Folge 155 Rudolf Vogl - (1/2): Koenig & Bauer

Shownotes

Mehr zu Koenig & Bauer findest du auf der Website: https://at.koenig-bauer.com/de

Hier erfährst du mehr über Rudolf Vogl](https://www.linkedin.com/in/rudolf-a-vogl-942363115/))


Wir sind Business Gladiators

Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.

Wenn du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchtest, schau gerne auf unserer Website vorbei:

https://www.businessgladiators.com/

Transkript anzeigen

00:00:00: Eine ehrliche, offene Kommunikation auf der Schlüssel zum Erfolg ist.

00:00:03: Weil die Mitarbeiter sind unser höchstes Gut!

00:00:06: Unser heutiger Lead-of-Transformation ist Rudolf Vogel, CEO von König und Bau Österreich.

00:00:11: Das Tabelsionsunternehmen beherrscht einer der wichtigsten Sicherheitstechnologien weltweit – den Banknotendruck.

00:00:17: Wir sprechen über die faszinierende Transformation des Unternehmens vom Old Fashion Druckmaschinenhersteller in zu einem modernen spezialisierten Anlagenbauer.

00:00:27: Ich bin Alexander Zauder von Business Cladiators.

00:00:30: Bereit für die volle Schubkraft?

00:00:32: Das ist Leaders of Transformation, los geht's!

00:00:37: Herzlich Willkommen in der Vogel.

00:00:38: ich bin extrem froh und sehr stolz.

00:00:40: dass Sie da sind freue mich sehr.

00:00:42: Danke, dass sie sich Zeit nehmen.

00:00:44: vielleicht starte ich gleich direkt rein mit der ersten Frage wofür sind Sie verantwortlich?

00:00:49: wo sind Sie Geschäftsführer CEO gerade?

00:00:52: Ja danke erstmal Danke vielmals für die Einladung.

00:00:54: es freut mich sehr das wird auch heute gemeint gemeinsam so geplaudern können.

00:01:00: Für was bin ich verantwortlich?

00:01:01: Ich bin CEO von Königem Bau auf den Standard Österreich und wir machen Werbepedruckmaschinen oder Gelddruckmaschenen Und mit diesen Maschinen sind wir auch Weltmarktführer.

00:01:13: Ja, ich wollte gerade sagen Sie haben schon gesagt es ist unglaublich beeindruckend wirklich total in der Nähe rund um wen einen Weltmarkt-Führer zu haben.

00:01:21: Schauen so etwas für den Hidden Champion.

00:01:22: vielleicht erzählen Sie ganz kurz was tun sie da?

00:01:24: Was tut ihr da?

00:01:25: Ja gerne also wie gesagt wir sind schon relativ alt.

00:01:29: und das klaren Punkt sind wir sind ein hundred seventy Jahre alt Machen wir nicht immer Werbapier-Maschinen, sondern die machen wir so an den Bauten um die Sechzig Jahre.

00:01:38: Aber bei uns am Standort.

00:01:39: Aber Fakt ist ganz einfach!

00:01:41: Wir sind der Operation-Standort für König und Bauer, für die Business Unit Banknote Und unsere Business Unit macht praktisch Werbpapierdruckmaschinen.

00:01:52: Das ist überwiegend Banknotendruckmaschine aber mit unseren Maschinen können auch natürlich Pässe, Visa etc.

00:01:58: gemacht werden.

00:01:58: Das ist ein Thema Werbpaper

00:02:03: Das ist ja jetzt vielleicht für unsere Hörerinnen und Hörern, das ist Anlagenbau.

00:02:09: Sondern Maschinenbau und Anlagen.

00:02:12: Was macht es so kompliziert?

00:02:13: Wieso was macht das so herausfordernd, dass gerade ihr das könnt's?

00:02:18: Also gut, grundsätzlich gibt es nur zwei Hersteller in der Welt.

00:02:23: Mugglesonti Sanvier und ein Marktmitbegleiter aus Japan.

00:02:27: Fakt ist natürlich haben wir, weil wir in der Königung Bauergruppe sind.

00:02:31: Die Königungen Bauer-Gruppe ist zwo hundert sieben Jahre alt und die Königen Bauer Gruppe ist natürlich Druckmaschinenhersteller über alles.

00:02:38: Und eine Sparte des Themaes ist Wertpapierdruck, Gelddruckmaschine.

00:02:44: Warum können es wir schon kommen?

00:02:46: Ich glaube, wir haben das Glück, wie ich schon gesagt habe vor zweihundert Sieben Jahren Fahrerinnen mit Druckmaschenen von unserer Konzernmutterstrichschwester Und wir haben uns natürlich auf diese Nische spezialisiert.

00:02:56: Unsere Business Unit ist seit vielen Jahrzehnten erfolgreich spezializiert und die Kombination mit dem Hintergrund von den Kollegen plus unserer Innovation, plus denn so Sondermaschinen-Basis sind uns richtig.

00:03:12: Das sind ja nicht viele Maschinenanlagen im Jahr aber das führt dazu dass wir hier wirklich eine Sogenieche bedienen Vor unserer Hörerinnen

00:03:23: und Hörern, diese Maschinen gehen in die ganze Welt oder?

00:03:25: Ja

00:03:26: wohl.

00:03:26: Aber auch noch österreichisch.

00:03:28: Es ist unglaublich wie international

00:03:32: das Thema ist.

00:03:33: Natürlich international!

00:03:34: Sie müssen bedenken... Entschuldigen wir es nicht genau weiß.

00:03:37: ich glaube es hat hundert, zweieinzig, hundertvierneinzig Staaten der Welt.

00:03:42: Das verändert sich immer wieder ein bisschen.

00:03:45: Und davor gibt es irgendwo auf sixty-sechs und sechzig Kunden.

00:03:48: Das heißt, es gibt ja viele Länder die über für andere Länder auch Geld drücken.

00:03:52: Und somit ist unsere Kundenschicht überschaubar.

00:03:56: Man kennt alle!

00:03:58: Das ist ein Thema und somit is das eine wirklich ganz spezielle Nische kann man schon auch sagen.

00:04:06: Sie haben dort vor einigen Jahren übernommen, haben da sozusagen die Geschäftsleitung gekommen.

00:04:12: Wie sind sie dazu gekommen?

00:04:14: Wieso gerade der Job?

00:04:15: Das ist ganz einfach.

00:04:17: Ich bin mein ganzes Leben im Maschinenbau.

00:04:19: Es ist erst meine dritte Station in meinem Leben und ich war immer Maschinenbauer, Maschinalangbauer.

00:04:26: Ich kann es klar sagen, ich war... ...einundzwanzig-zweinfanzig Jahre, bei Baden-Feld-Spitzkuss-Maschinenbau, dann war er fünf Jahre in Holzbearbeitungsmaschinen.

00:04:36: So und wie gesagt so ist man kennt sich natürlich in der Branche.

00:04:39: Maschinenbauer, Anlagenbauer ist natürlich auch so, da kennt man es sich, Österreich ist ja nicht so groß, ich wurde von Aufsichtsrat von König und Bauer angesprochen.

00:04:51: das war kann man sagen im Jahr Und ich habe mir das dann einmal angesehen und angehört.

00:04:57: Ich habe gesehen, dass es spannend ist.

00:04:59: Das ist genau das Punkt, was wir sagen.

00:05:01: Es ist wirklich eine tolle Technologie.

00:05:06: Das sind verketterte Anlagen, das ist anlagenbar.

00:05:10: Automatisierungstechnik kombiniert.

00:05:11: Wie muss fährlicherweise sagen?

00:05:13: Ich wusste vorher nicht, dass man so viele verschiedene Maschinen für eine Banknote braucht.

00:05:19: Immer gedacht!

00:05:20: Ich habe es in der Hand, hab ich mir ganz einfach gedacht, hey, du bist ein Gottdruck und das ist es.

00:05:25: Das ist wie immer in der Sache, man unterschätzt das Thema weil man's nicht weiß.

00:05:29: und das hat mich dann so fasziniert.

00:05:32: und da haben wir entschieden, dass ich den Aufsichtsrat die Zusage gebe und dass sie wechseln.

00:05:37: Es ist jetzt fünfzehn Jahre her.

00:05:40: Sie sind da reingekommen.

00:05:41: was waren die Themen?

00:05:42: wo sich gesagt haben war alles beeindruckt mich sehr ist wirklich außergewöhnlich vielleicht auch etwas Ein absoluter USB.

00:05:48: und wo waren Themen, was ich gesagt habe?

00:05:50: Die möchte ich schon verändern.

00:05:51: Da möchte ich das besser werden.

00:05:55: Um das Jahr an Punkt zu bringen, da gibt es wie immer ein Leben Licht und Schatten.

00:06:00: Das ist bei jeder Firma so.

00:06:01: Und reingekommen, was man ja mit tief beeindruckt hat, sind natürlich die Kultur und die Menschen... Wir haben sehr gute Lehrlingsausbildung.

00:06:11: Das haben wir gleich beeindruckend.

00:06:13: Das Thema ist wichtig!

00:06:14: Montörer, die Werbapierdruckmaschinen machen, die müssen speziell sein.

00:06:19: Erstens haben wir sie natürlich sehr viel nach Hause, weil keine Maschine ist eigentlich gleich wie die andere.

00:06:25: Das zweite Thema ist Sie gehen in die Welt hinaus und das habe ich beeindruckt, weil ich bin zwar auch viel unterwegs aber nicht so lange beruflich.

00:06:36: Und das Beeindruck, dass Menschen bereits sind monatelang in fremde Länder zu gehen ist natürlich auch cool.

00:06:43: Ich muss schon sagen junge Menschen sehen es cool.

00:06:46: aber gesamt gesehen hat mich beeindruckt und mir hat die Technologie beeindrucket.

00:06:50: Das vor diesen Sondermaschinenbau.

00:06:53: Das war das Erste, was mich beeindruckt hat.

00:06:54: Das Zweite muss man klar sagen... ...was natürlich ein Operations-Mann schaut, der halt ganz einfach immer sieht und okay, was kann ich optimieren?

00:07:03: Lin optimieren!

00:07:05: Du musst die House of Excellence immer mehr besser, weil nun Dank können wir überleben.

00:07:12: Da merkt man schon, dass man ein bisschen älter ist.

00:07:14: Nämlich da waren wir neun bis hundertfünfundsiebzig Jahre alt.

00:07:19: Da kann ich was bewegen.

00:07:20: Das ist immer spannend, wenn du rein gehst und sagst, da ist es nicht hundertzehn Prozent!

00:07:26: Da geht's um Sauberordnung, Abläufe, Prozesse... wie montiere ich?

00:07:31: Wie produziere ich?

00:07:32: Denk man halt das ist cool, weil es ist ja schlimm, dass du eine Gäste bist, die transformieren ist ja schon perfekt.

00:07:37: Was mache ich dann dort?

00:07:39: Also Verwalter bin ich keiner, um das an den Punkt zu bringen.

00:07:42: also habe mir klar gesagt hey Da kann ich was bewegen.

00:07:46: und das war der Punkt, da habe ich gesagt, da gehe ich

00:07:48: hin.

00:07:48: Sehr spannend!

00:07:49: Was waren Themen die Sie angegangen sind?

00:07:51: Ich glaube sie haben auch von der Montage gesprochen und diese Grundsätzlich schon weiterentwickelt haben.

00:07:55: Ja also wie gesagt das fünfzehn Jahre ist natürlich auch ein Zeitraum.

00:08:01: Ganz am Anfang war mir das Thema zu schauen, wo stehen wir.

00:08:05: Auch im Vergleich mit anderen Maschinenbauern auch in der Vergangenheit zu sehen, wo haben wir Stärken oder Schwächen?

00:08:13: Das ist ja mein Zuhören und Schauen.

00:08:18: Mit meiner Rolle, dass ich immer für Einkaufs- und Supplyt-Schäden verantwortlich war, habe ich auf viele Lieferanten gesehen.

00:08:24: Da habe ich ganz einmal geschaut, wo sind wir gut, wo verbesserungswürdig.

00:08:29: Und da habe ich mit der ganzen Mannschaft uns einmal gesagt, ich kann es ganz einfach so.

00:08:32: und das war in den ersten Wochen.

00:08:33: Ich habe gesagt macht euch mal Überlegungen die Top fünf Punkte von jedem Bereichsleiter was wir haben Was wollt ihr verändern?

00:08:41: Was wollt Ihr reinbringen?

00:08:42: Das hat dann ein schönes Paket gegeben vor Sechzig-Siebzig Themen.

00:08:45: Die haben mich dann priorisiert und auf diese sind wir dann angegangen.

00:08:49: Erstens haben wir das die Belegschaft merkt Hey!

00:08:51: Da tut sich was.

00:08:52: Ja Und jetzt tut sich das Richtige Und Sie haben einen Thema schon angesprochen.

00:08:58: Das war ein Punkt, das war schon die Vision.

00:09:02: Ich habe mir so ein bisschen einen Traum gehabt zu sagen ich hätte ganz einfach den Materialfluss Inbauen, internen und abbauend logistisch anders.

00:09:12: Ich bin gekommen und habe gesehen das ist ein Riesenknotenpunkt, Verkehrschauspunkt, dann reingehen wir in ein großes Werksgelände mit über fünfzigtausend Quadratmeter und denke ich mir hier, das ist nicht gut.

00:09:23: da stehen die Kisten für den Maschinopterbild werden, die ganzen Lkw werden obkläunt.

00:09:27: also das hat man nicht gefallen.

00:09:29: Und da habe ich immer so eine Vision gehabt mit meinen Leuten zu sagen, okay, machen wir doch einen modernen Wertstrom und machen ganz einfach das anders.

00:09:36: Da sind wir gleich von Anfang an angegangen.

00:09:38: Realisieren konnten wir es aus verschiedensten Gründen ja viele Jahre später?

00:09:43: Ja!

00:09:44: Das hat dann zu dem Punkt geführt, dass wir als Sonderanlagen-Sondermaschinenbauer die Losgröße einsfertigt – eine getaktete Fließmontage für Aggregate bis zu fünfundzwanzig Tonnen installiert haben.

00:10:01: Das ist jetzt auch schon ein paar Jahre her, also so lange nicht?

00:10:04: Wir reden da vor circa drei, vier Jahren, weil es das Gott sei Dank der Konzern uns die Freie Gewalt gegeben hat, dass wir das bauen dürfen und dass man diese Vision von zwei Zehn jetzt umsetzen

00:10:17: kann.".

00:10:20: Wie haben Sie das Team damit genommen auf den vielen Entwicklungsschritten?

00:10:23: Wie kommunizieren sie so gut, kommunizierst sich so viel.

00:10:26: Wie kriegt man das in die Kultur?

00:10:27: Sie haben schon gesagt, dass jeder Mitarbeiter der Mitarbeiter da mitzieht von Internationalisierung bis

00:10:34: Veränderung.

00:10:34: Also ganz einfach muss man ganz klar sagen mit sehr viel Kommunikation Wir haben eines Wir sind ja nicht so viel, wir sind so dreihundertfünfzig Leute, sondern gebaut und das sage ich ganz einfach wichtig ist, dass miteinander die Kommunikation.

00:10:51: Und wie ihr meines eingeführt was nicht gegeben hat und was ihr aber in der Vergangenheit auch sehr gern gehört habt, ich nenne das Quartalsgespräche.

00:10:59: Das heißt, wir nehmen uns Zeit, weil sonst kennen alle Firmen immer nur die Weihnachtsfeier da gibt es eine Ansprache Und dann, ja und da gibt's zwar der Betriebs- oder Betrieversammlungmacht oder die Firma.

00:11:09: Aber dann ist meistens irgendwas in Argen, ne?

00:11:10: Also das wollen wir nicht, sondern ich hab gesagt Nein!

00:11:12: Wir machen Quartalsgespräch aber nicht für alle Sondern verteilen wir auf Bereiche auf.

00:11:18: Und diesen Tag den nehme ich mir gerne Zeit und werde.

00:11:22: am einen Tag gehen wir durch alle Bereiche und informieren.

00:11:26: Das war am Anfang so ein bisschen ein Kulturschock.

00:11:29: Oh Gott oh Gott, was wird der Geschäftsführer von uns?

00:11:31: jetzt würden wir uns zusammenholen, es gibt sicher schlimme Nachrichten.

00:11:34: Nein, es gibt das nicht.

00:11:35: Ich will ganz einfach dass alle wissen was ist im Konzern los in der Gruppe?

00:11:39: Was ist bei uns los?

00:11:40: Wo stehen wir?

00:11:41: Was haben wir vor?

00:11:42: Welche Paimpoints oder welche Punkte wollen wir umsetzen?

00:11:45: und diese Kommunikation?

00:11:47: beim ersten Meeting waren das noch ganz ... Waren das fast ein Monolog Und dann ist das aber Dialog geworden.

00:11:54: Die Leute haben mitgedannt, weil die Gruppe nicht so groß ist und da kommt es besser in die Kommunikation.

00:11:58: Weil

00:11:58: die Menschen verstanden haben sie dürfen Fragen stellen?

00:12:00: Ja absolut!

00:12:01: Sie kriegen eine ehrliche Antwort.

00:12:02: Was ich nicht weiß kann ich nicht beantworten.

00:12:04: Aber wir haben immer ehrlich kommuniziert.

00:12:05: Das hat die Leute geöffnet... ...mit vielen anderen Themen wie Linz, KVP Verbesserung etc.

00:12:13: Allerdings war das Hauptthema schlicht unser Esset.

00:12:16: Da mussten auch die Führungskräfte erst ein bisschen erziehen.

00:12:18: Die waren das zum Teil nicht ganz gewohnt dass die auch so kommunizieren.

00:12:25: Sehr spannend!

00:12:27: Und das sind Sie wahrscheinlich schon vor Bild vorbereitet, man merkt sie können kommunizierend, sie können Leute gewinnen und wahrscheinlich kann man sich dann auch da leicht orientieren dran?

00:12:37: Na ja also grundsätzlich ist so... Die Führungskräfte sehen, dass ja auch nichts verboten ist.

00:12:45: Sondern es ist hingegen eine ehrliche offene Kommunikation nach den Schlüsseln zum Erfolg ist.

00:12:49: Weil die Mitarbeiter sind unser höchstes Gut!

00:12:52: Klar haben sie unsere Produkte und unsere tolle Technologie und der tolltechnik das mal gestiegen werden aber... ...das Schlüssel sind unsere Menschen, unsere Leute.

00:13:01: Und wann die den Input bringen?

00:13:02: Das kann man ganz klar sagen, das merkt man mit Verbesserungsvorschläge.

00:13:06: KVB wir nennen das Montage im Zentrum der Wertschöpfung.

00:13:10: Da kommen aber auch für die Leute so tolle Ideen,

00:13:13: die

00:13:13: haben wir erinnert.

00:13:14: Der Mitarbeiter, der was tut, arbeitet ...

00:13:18: Gehen doch, sitzt zur Arbeit oder steht ja?

00:13:20: Aber nur... da ist ja keine Idee schlecht sondern dann gibt es halt, klar, tolle und noch tollere Ideen.

00:13:28: Aber Fakt ist das ist eine Mission!

00:13:31: Das war der Schlüssel.

00:13:36: Was extrem spannend ist, dass dass die Branche, in der sie sind so langfristig denken darf und muss.

00:13:43: Weil diese Maschinen ja... Ich riss jetzt in alle Richtungen.

00:13:48: Wie managt man diese Langfristigkeit als CEO?

00:13:51: Von der Auftragsvergabe, den Salesprozess über natürlich auch dann die Produktion, die Herstellung bis hin zur Montage, wo sich gesagt haben Leute sind ein Monat entlang vielleicht sogar im Ausland angeheuert.

00:14:01: Guter Hintergrund ist, wir sind ja einen Multi- Multi-Standort Business Unit.

00:14:07: Also wir haben einen Lausanne in der Schweiz, unsere Konzernschwester die Business Unit ist ja ein drei Standorten.

00:14:14: Wir sind die Operation Standort Sales natürlich eng verzahnt mit uns im Endoentprozess.

00:14:20: Sales Kundenbeziehung Banknotensicherheitsfeaturesentswicklung ist in Lausane.

00:14:26: Wir selbst sind im Management Team natürlich ganz eng zusammen Und zum Beispiel Zentraler Konzern Service ist und Basis R&D, Konzernen R&d und Entwicklung ist in Würzburg.

00:14:39: Also haben wir doch wirklich eine!

00:14:41: Tolle Matrix und diese Kombination, diese Grenzen zu überwinden zwischen uns allen.

00:14:48: Weil natürlich mein Kollege der Geschäftsführer in Würzburg für Serve-Sales und Lausanne unser Sprecher der Business Unit vertrieb.

00:14:57: wir sind natürlich laufend eng abgestehen und diese Matrixdenke hilft auch ein bisschen offener zu agieren und mit dem Management eigentlich im Team.

00:15:05: Wir haben auch Mitarbeiter von der Verantwortung verschiedener Standorte.

00:15:08: Also das ist ein Thema, was auch hilft.

00:15:12: Sehr spannend!

00:15:13: Weil Sie gerade gesagt haben, Research and Development und Banknoten – ich glaube im Gespräch wie wir uns kennenlernen, haben Sie gemeint «Hundertvierzig, Hundertfünfzig Sicherheitssicherheit»?

00:15:24: Nein,

00:15:24: nein, das ist eine Saison.

00:15:26: So viel sind es nicht.

00:15:28: Da ist eine Zehnerpotenz zu viel.

00:15:31: Die Banknoten haben unterschiedliche Sicherheitsfeatures und das ist nicht jede Banknote gleich.

00:15:36: Aber es gibt natürlich Banknotendote, die mehr oder weniger.

00:15:40: Also im Total würde ich jetzt auch nicht sagen – das ist schon klar!

00:15:43: Aber gehen Sie davon aus dass es viele Sicherzeitsfeatures geben, die sich auch nicht zählen?

00:15:49: Und das entwickeln natürlich, das entwickel ich jetzt so nicht wie in Operations, wo wir die Maschinen bauen.

00:15:55: Das sind wirklich unsere Produkte in Lausanne und um die Kunden ganz einfach mit neuer Technologie zu begeistern.

00:16:02: der Kunde muss auch sagen hey das ist

00:16:04: cool!

00:16:05: Und gleichzeitig musst du die Maschine, die Sie wieder in der Fahrt... Die muss

00:16:07: dann können?

00:16:08: Ja ja ja und dann bauen wir es zusammen und dann muss der Kunden begeistert sein.

00:16:12: und das ist aber die Innovationszyklus mit dem du auch natürlich.

00:16:16: neue Projekte unserer Maschine sind sehr sehr robust, sehr stabil und es gibt viele Maschinen in der Welt die sind dreißigvierzig Jahre alt.

00:16:25: Also das ist schon ein Thema.

00:16:29: Was ist aktuell für Sie am Standort vielleicht auch in Österreich eine Herausforderung?

00:16:37: Woran arbeiten Sie oder wo wird?

00:16:38: Kämpfe Sie?

00:16:39: Sie haben das jetzt Thema Österreich natürlich erwähnt.

00:16:43: Das macht euch eine große Tür auf.

00:16:45: Also grundsätzlich gehen wir die Herausforderungen der letzten Zeit, der Transformation war vorher ein Thema für das Konflikt.

00:16:53: Ja ich komm noch mal

00:16:53: zurück.

00:16:54: Aber seit Corona sind wir in einer massiven Herausforderung.

00:16:58: Das ist wirklich... Das war glaube ich ein Einschnitt, wo acht diese Bankenkrise bei Weiden nicht so einschnitten wie das Corona und die jetzige Rezession schon drei Jahre da ist.

00:17:09: Und Österreich hat sich Entschuldigen Sie meine ich so sage, politisch in den Themen aus Industriestandorten die letzten Jahre nicht gut entwickelt.

00:17:19: Langstückkosten, unzählige Diskussion über Leistung, Stundendiskussionen

00:17:28: etc.,

00:17:28: also da muss man einfach sagen diese Spannungen und auch das in einem Konzern dann auch ganz klar den Standort zu stärken, da muss flexibel sein.

00:17:36: und da haben wir das.

00:17:38: und es hat uns beschäftigt Wie gelingt es uns unseren Mitarbeiter, die grundsätzlich sehr flexibel sind aber so zu begeistern?

00:17:46: Dass wir diesen Themen auch trotzen.

00:17:48: Da brauchst du ein paar kreative Ideen an weil unser Business ja auch flexibel ist

00:17:56: und gleichzeitig aber die Aufträge viele Jahre im Vorhinein reinkommen oder nicht.

00:18:02: Die

00:18:03: Seite von der Konjunktur Anders abhängig als...

00:18:06: Ganz anders.

00:18:07: Das Projekt ist ein Projektgeschäft, das sind Tenda-Ausschreibungen und Logischerweise.

00:18:13: Klar ist eine Gesamtkonjunktur weltweit oder europaweit, aber wir sind nicht normalkonjuncturezüglich.

00:18:25: sehr stark im Projekt.

00:18:26: Und so Projekte laden alle Jahre, sind sie richtig gesagt.

00:18:28: Vor der ersten Idee, wenn ihr mit der Idee hat eine Fabrik zu bauen und dort Banknoten zu drucken, bist du um das dann wirklich druckt.

00:18:35: oder vergehen nicht Wochen und nicht Monate, sondern Jahre?

00:18:39: Sind schon richtig gesagt!

00:18:40: Das ist aber auch die Spannende.

00:18:42: So ist es ganz klar ein Thema.

00:18:46: da musst du auch sehr flexibel mit deinen Kapazitäten gehen können.

00:18:50: Werkweite wird heute mal ja auch ein Projekt... geschoben um sechs Monate oder acht Monate?

00:18:57: Ich möchte kurz zu Ihnen als Führungskraft, wie haben Sie sich über die letzten fünfzehn Jahre entwickelt auch weil sie vielleicht nicht aus der Branche gekommen sind.

00:19:05: Sie waren immer in der Technologie maschinenbauer aber natürlich ein neues Feld.

00:19:10: Wie haben Sie dich als Person und Führungskraft entwickelt und worauf schauen Sie wenn Sie wenn sie sich jetzt das Team voran bringen und die Firma

00:19:16: führen.

00:19:16: Das ist natürlich schwer, man ist mich froh!

00:19:18: Das müssen wir jetzt meine Kollegen und Mitarbeiter vorhaben.

00:19:21: Herr

00:19:21: Hof, die habe ich nicht da?

00:19:22: Genau, ich weiß es.

00:19:24: Aber grundsätzlich eins ist klar, man wird auch reif fahren.

00:19:28: Man wird natürlich auch reifer, aber ein ganz wichtiger Punkt ist, dass man – das haben wir immer schon gemacht in der Entwicklung -, dass man natürlich auch in kleinen Schritten denkt und nur in ganz großen, weil's hilft ja nix, wenn ich sage hey Da will ich rauf auf die Nachdauertausende.

00:19:47: Und da renne ich gleich mit durch, dann werde ich

00:19:49: scheitern!

00:19:50: Ich muss ganz einfach Zwischensteps machen und die muss man auch provokant feiern.

00:19:55: Muss man auch absichern... Und da muss man alle mitnehmen weil es ist ja nichts schlimmer als es gibt.

00:19:59: das im Mittel, der sagt, jetzt verschaffe ich ein ganzes Leben etwas dafür wie er will.

00:20:04: Das ist eine Katastrophe, wie soll ich das schaffen?

00:20:07: Also machen wir uns Zwischenschritte Und die gehen wir.

00:20:11: Die monitorenware, die geben wir gemeinsam durch und sagen hey cool geschafft!

00:20:15: Nextest Level.

00:20:16: Nächste Stufe.

00:20:17: Ich kann nicht gleich sagen, ich glaube kann ich sagen minus fünfzig Prozent Durchlaufzeit ja aber dann sagen sie alle wieso die schaffen.

00:20:23: das ist wahnsinnig.

00:20:24: also machen wir step für step immer besser optimieren Prozess optimieren Umfeld optimieren und ganz einfach unsere Montagezeiten zu verbessern, unsere Materialverfügbarkeit zu verbesseren und Ende der Tage.

00:20:39: natürlich senkt es die Durchlaufzeit.

00:20:42: Und wir werden produktiver!

00:20:45: Beim nächsten Mal sprechen wir über die Innovationen in der Montage und die Beteutung von Kommunikation im Unternehmen gerade als Führungskraft im Wander.

00:20:53: Sein nächsten Donnerstag wieder mit dabei bei Leaders of Transformation dem Podcast vom Business Gladiators.

00:20:59: Bis bald.

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