Folge 156 Rudolf Vogl - (2/2): Koenig & Bauer
Shownotes
Mehr zu Koenig & Bauer findest du auf der Website: https://at.koenig-bauer.com/de
Hier erfährst du mehr über Rudolf Vogl](https://www.linkedin.com/in/rudolf-a-vogl-942363115/))
Wir sind Business Gladiators
Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.
Wenn du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchtest, schau gerne auf unserer Website vorbei:
Transkript anzeigen
00:00:00: Du musst auch bei einem technologischen Thema für einen Wind sorgen, ein Thema das halt nicht zutechnikverliebt ist sondern dass das große Ganze gesehen wird und nicht nur die Technik.
00:00:12: Udolfoge CEO der König- und Bau Österreich ist heute bei uns zu Gast.
00:00:16: Sein Unternehmen ist ein absoluter Nischen-Champion und Weltmarktführer im Banknotendruck.
00:00:21: Nachdem wir im ersten Teil die Transformation zu modernen Anlagen und Sondermaschinenbauer beleuchtet haben, steht heute operative Exzellenz und Leadership im Zentrum.
00:00:30: Mein Name ist Alexander Zauner – los geht's!
00:00:32: Trotzdem kriegt es wahrscheinlich Rückschläge.
00:00:41: Wie geht man als Führungskraft mit seinem Team damit um?
00:00:44: Weil viele, die uns vielleicht das zuhören denken... Dann lauft immer alles Leimann!
00:00:50: Und worauf muss man aufpassen?
00:00:51: und wie erkennt man's, dass das vielleicht auch schwierig gerade ist?
00:00:55: Sie sagen, es gibt ja mehr nicht.
00:00:56: Erstens haben wir ganz offen das, was sie sagen.
00:01:01: Warum ist das jetzt nicht so gelaufen?
00:01:03: Die Rückschläge haben wir auch verkürzt Taktmontage parallel eingeführt mit SAP.
00:01:10: Dieser Thema haben einige zu mir gesagt, das hat sie wahnsinnig.
00:01:14: SAP einführen und da macht es eine Taktmontage in ein Sonderanlagenbauer ist jetzt verrückt, die wird's nicht überleben!
00:01:22: Und da war auch nicht alles Gold was gänzt, das ist uns richtig und da haben wir sich klar die Sachen gestellt.
00:01:27: aber wir haben sie mal offen kommuniziert und wir haben Themen wenn es nicht so gut gelaufen ist, dann muss ich sagen darum ist es nicht gut gelaufer können und müssen wir tun, dass es in die richtige Richtung geht.
00:01:37: Oder auch mal ein Thema wo man sich verrennt hat und sagt den Weg gehen wir nicht weiter.
00:01:41: Wir gehen den Plan B bei.
00:01:43: der Plan A war zwar eine tolle Idee aber da haben wir bisschen Stolpersteine da werden wir nicht ans Ziel kommen.
00:01:50: Und dieses Thema, das offen und wirklich zu diskutieren mit seinem Team, mit seinen Leuten.
00:01:56: Ich glaube, dass es auch der Weg mit Rückschläge umzugehen – wie hat natürlich Rückschläge für unseren Standort?
00:02:02: Natürlich auch!
00:02:03: Mit Themen, weil wir haben ja auch mal früher in Konzern für unsere Schwestern Radio-Ball Druckwerke gebaut, der Vergangenheit praktisch aus.
00:02:12: Dienstleister und mit der verändernen Konzern haben wir das, um den Schwestern-Radebeutel selbst schon zurückgegeben.
00:02:20: Da muss die Firma halt umstrukturieren.
00:02:21: Das ist ein Rückschlag!
00:02:23: Und auch für uns Zeichen – aber wenn du das gut kommunizierst mit der Mannschaft, sagst du okay, das ist jetzt bitter?
00:02:28: Wir sind jetzt weniger Leute weil mein Produkt nicht mehr haben, aber wir fokussieren sich auf unsere Stärke Und wir lassen uns nicht hängen.
00:02:35: Also ein bisschen Trauerphase kann man schon haben, das ist schon klar!
00:02:38: Aber jetzt gehen wir durch und wir beweisen es, wir haben selbst unsere Zukunft in der Hand, dann schaffst du es auch, dass die Leute wieder ja sagen hey mir beweisen sie jetzt und das ist gelungen.
00:02:51: Fantastisch Wie muss man sich die Kultur bei einem Maschinen sonderlang bauen, denn sie sind wie Tickenmenschen, die da dabei sind.
00:03:01: Wie agieren die miteinander?
00:03:03: Was ist da wahrscheinlich anders als in vielen anderen Branchen?
00:03:07: Also grundsätzlich ist natürlich ein sehr technisch orientiertes Thema und Techniker sind ja natürlich ... technologisch fixiert.
00:03:16: Und das ist ja ein Technologieprodukt und das ist ein bisschen anders, wie wir heute in der Dienstleistung in einem Vertrieb und Einkäufer bin ich mein ganzes Leben auch im Einkauf.
00:03:26: Wie sind die extrovertiert?
00:03:28: Techniker sind natürlich sehr Lösungs- und technologische Fokussier.
00:03:32: Also tickt natürlich unsere Mitarbeiter dicken sehr technologically was sehr gut ist weil dieses Zusammenspiel dann wichtig ist und man sieht sagen Was bei uns aber wirklich ein Schlüssel ist.
00:03:47: Und das kann ich jetzt nicht sagen, es sind keine Branchenthemen.
00:03:49: Es sind glücklicherweise in einer Größe des Unternehmens mit knapp über dreihundert Leute wo das fast wie eine Familie ist und da verlässt sie auch noch am anderen auch.
00:03:58: Das ist ein Miteinander und das ist glaube ich der Schlüssel des Erfolges, dass wir das schaffen.
00:04:04: Dies ist jetzt nicht ein Thema, das kann man jetzt nicht so alle Maschinenbauer sein oder die Anlage machen.
00:04:09: Du musst auch beim technologischen Thema für für einen Windsorgen, einem Thema das halt nicht zutechnikverliebt ist sondern dass das große Ganze gesehen wird und nicht nur die Technik.
00:04:22: Sonst verleihnt man sich und dann machst du Maschinen oder Produkte von Ingenieure für Ingeniöre.
00:04:28: aber da muss man aufpassen.
00:04:30: es soll ja auch wer behehren der nicht Ingenieur ist.
00:04:36: Jetzt haben Sie diese Transformation, wir sind sehr angegangen jetzt eigentlich vor dem klassischen Unternehmen klassisch und anlangbar, fast ein bisschen Old Fashion vielleicht.
00:04:45: Ja ja, so um da zu haben.
00:04:48: Zu einem modernen Unternehmen.
00:04:52: Was waren da so die Themen, wo sie gesagt haben?
00:04:57: In dem Moment bemerkt es funktioniert!
00:04:59: Das gelingt, das Team zieht mit, der Kunde zieht.
00:05:03: Vielleicht auch die Stakeholder ziehen mit, wie sie in der Konzern zieht.
00:05:06: Das ist ganz ein wichtiger Punkt.
00:05:07: Eine gute
00:05:08: Idee!
00:05:08: Es wäre eine harte Gebirse sein aber woran?
00:05:13: Man merkt es natürlich auch wenn man so in den Gesichter der Mitarbeiter schaut und du das Werk gehst und dann merkst du wann der Funkel springt.
00:05:20: Und nach dem Thema vierzehn auf Fünfzehn wo wir da seine Produkte abgegeben haben war natürlich die Stimmung dauerl.
00:05:27: Ja.
00:05:27: Das sind aber vorkommen klar.
00:05:29: Ist ja logisch.
00:05:31: Aber wie man dann gesehen hat, wie wir unsere Produkte und auch der Konzern zu uns gestanden sind.
00:05:38: Und das alles geglaubt hat, hast du schon gemerkt an den Mitarbeiter bei den Quartalsgesprächen?
00:05:43: Beim Shopflermanagement!
00:05:44: Wir sind ja täglich in der Montage ein Wochen dort zum Shopfloor.
00:05:48: Da merkt es ganz einfach auch okay jetzt ist der Punkt für die richtige Richtung gegangen.
00:05:53: und dann auch das Thema Wenn eine Abnahme erfolgreich läuft, dass wir das auch kommunizieren.
00:06:00: Nicht so mit Feiern, dass ich nicht falsch verstehe.
00:06:02: Also wie kommunizierend ist es?
00:06:03: Hey die Abnahme ist gut für den Lauf und der Kunde sagt toll!
00:06:06: Und da gibt's ja zwei Abnahmen.
00:06:08: Da gibt's eine Abname im Haus... Ja.
00:06:10: ...und dann gibt's dann die Kundenabnahme vor Ort.
00:06:12: Wenn
00:06:12: die Maschine läuft,
00:06:13: Banknoten rauskommen.
00:06:14: Genau, ein Kunde.
00:06:16: Die kommen schon in den Haus heraus.
00:06:17: natürlich Der ist auch eine Abnahme, wo der Kunde da ist und er natürlich alle seine Features braucht.
00:06:23: Natürlich sieht das, dass das technologisch funktioniert.
00:06:26: und dann gibt es noch die Abnahme beim Kunden.
00:06:29: Und dieses Thema, wann dann das Feedback ist... Die Abnahme war auch erfolgreich und unser Montageteam oder Abnahmenteam durchs Hotel unterschrieben Das kommunizieren wir auch in die Mannschaft hinaus.
00:06:41: Das ist ein wichtiger Punkt, weil sonst war so der Maschinenbauer dann herrlich nie wieder was.
00:06:44: also das kann es nicht sein.
00:06:46: und zum Monteur gehen ja auch zum Teil mit raus.
00:06:48: Das wollte ich gerade fragen.
00:06:49: vielleicht erzählen Sie kurz dass Monteur hier ja nicht nur paar Tage an den Maschinestellen aufstehen sondern das ist was ich überhaupt nicht zu einem Radar gehabt habe, dass das wirklich einen Monat entlang teilweise
00:06:58: Ja, wie zur Berufs- und Begleitung beim Kunden geht das.
00:07:01: Das einzige ist unsere Monteure.
00:07:03: Wir haben es ja wirklich so... Und das ist die schöne Abwechslung auch für unsere Monteur, dass die ja praktisch mit der Maschine mitwachsen.
00:07:11: Die können natürlich nicht nur der Aggregat, sondern die Komplettennmontage und zwei Drittel davon gehen auch dann mit raus in die Welt und stellen die Maschine auf.
00:07:24: Das ist ein bisschen auch so rollierendes Thema, was aber wahnsinnig wichtig ist!
00:07:27: Mit dem Input unserer Monteure aus den Rückkehrgesprächen vom Kunden bringen ja wir die Themen des Kunden und das Thematik wieder in die Mannschaft hinein.
00:07:37: Und sie haben sich vollkommen richtig gesagt – es kann schon sein, dass Monteure für uns Monate unterwegs sind.
00:07:43: Und vielleicht auch gleich vor dem einen Aufstellort zum nächsten Weiterfliegen und gar nicht heim kommen?
00:07:53: Ich ziehe den Hut vor unseren Mitarbeitern, ich weiß nicht ob das so viele Tage im Jahr nicht zu Hause sein könnte.
00:08:07: Das ist schon eine extrem tolle Leistung.
00:08:12: Wie entsteht bei Ihnen das Bild der Zukunft?
00:08:17: Da bin ich überzeugt, ich hab natürlich viel Erfahrung.
00:08:19: Ich habe schon viel gesehen und hole mir auch Inspirationen.
00:08:21: Aber wie entsteht denn das Bild so?
00:08:23: Dann müssen wir uns gemeinsam hin oder muss sich die Firma hin entwickeln.
00:08:27: Wie entsteht
00:08:33: es?
00:08:34: Das ist mein eigenes Management Team.
00:08:36: Wir sind ja in der Geschäftsleitung ein Team von fünf bis sechs Schlüsselkräften.
00:08:43: Und da sagen wir okay... Wo wollen wir hin?
00:08:46: Und ich kann es ganz klar sagen, wir haben schon ein ganz auf unserer Roadmap was wir uns vor einigen Jahren geschrieben haben.
00:08:52: Wir wollen erstens einmal höchst in der Montage best in Klass sein im Maschinenanlagenbau.
00:09:00: Das ist natürlich ein Spruch.
00:09:02: wo sagen die Leute ja jeder aber in einem Sondermaschinenbau eine getagte Montage zu machen, wo keines der Aggregate gleich aussieht.
00:09:13: Weil ich sage, wenn man bei uns reingeht und schaut in Detakt mit um die drei Dachlinien zwei Langlein seine Short-Line Und da schauen wir mal, da ist nicht jedes Aggregat gleich.
00:09:23: Bei uns ist es ja auch nicht ein Dachdauer, der bei uns bitte nicht... ...fünfzehn Minuten oder so.
00:09:28: Wir reden davon Tagen und Wochen.
00:09:31: Die Maschine wandert mit dem Monteure in der Dach Linie entlang.
00:09:35: Aber So geht dieses Thema.
00:09:38: dann ganz einfach, ganz klar zu sagen hey da trauen wir sie drüber und das machen wir.
00:09:43: Und das war die große Transformation!
00:09:45: Es hat die Mannschaft gemeinsam gestehen mit dem Thema Just in Time oder Just in Sequence Logistics.
00:09:52: Das ist wirklich ein Vergleichen mit einer Massenfertigung.
00:09:55: Ja... Das ist eine böse, jede professionel Systema aber das kann man jetzt vergleichen mit Automobil- oder mit anderen Serienteilen.
00:10:02: Das is' wirklich sonder.
00:10:06: Und wenn Sie dann dieses Zukunftsbild im Führungstiment entwickeln, wie schwierig oder wie einfach ist es das umzusetzen in der Welt, wie's gerade ist?
00:10:18: Ist das unkompliziert?
00:10:22: Das sind nicht die Benachitas Betrachters.
00:10:27: Wir diskutieren dort schon auch kontrovers und ich hab Gott sei Dank Führungskräfte, die wirklich eine Meinung sagen – das freut mich!
00:10:34: Freut mich sehr, es hilft mir nichts, wenn die sagen, Herr Vogels hat eine tolle Idee.
00:10:37: Und hinter uns gehen sie aus und sagen, super!
00:10:39: Was hat er jetzt wieder gekaut?
00:10:41: Wir machen das so, dass es trotzdem mit Schief geht... Das wäre schlimm.
00:10:47: Also ich misse es lieber.
00:10:48: Die Kultur haben wir geschaffen, dass die Leute sagen, der Vogels war eine tole Idee, aber das fliegt nicht.
00:10:54: Es ist alles leer, aber die Realität schaut schon ein bisschen anders aus.
00:10:58: Das gefällt mir.
00:11:00: So kreieren wir das Ganze, machen danach Piloten und da war man ganz erst so, okay ist ein Pilotprojekt.
00:11:06: Und schauen ob das auch wirklich die Idee dann umgesetzt
00:11:09: wird.
00:11:09: Also kleine Versuche?
00:11:10: Ja, wie Sie vorhin schon gesagt haben, das ist immer ein Himmelaier.
00:11:13: Wir machen zum Beispiel einen Aggregat nicht der Schwerste und sagen, okay wir schaut das jetzt aus mit den Arbeitsplänen, mit der Logistin im Umfeld, mit dem kompletten Supply chain.
00:11:25: und wenn man das Kleine geschafft, dann sind wir okay!
00:11:28: Das ist geschafft, nehmen wir es als Nächster.
00:11:30: Und so handeln wir uns ganz einfach durch und dann haben wir die ganze Maschine.
00:11:34: Und dann optimieren wir noch die Endmontage der Maschine bei uns.
00:11:38: Wir haben auch die Art wie wir endmontieren in der Firma auch getreten... Wir haben das auch um den vor einem neunzig Grad gedreht weil wir mit dem Routenzug das Material in die Endmontage bringen immer am Vortag führen für den nächsten Tag in der Früh.
00:11:53: Die Logistik wird dann ein bisschen Zeit versetzt und bringt das hin, und es führt dazu, dass genau der Punkt ist wo wir uns immer optimieren und haben.
00:12:01: Wir setzen sich auch immer Ziele fürs die nächste Woche.
00:12:05: Du musst immer besser werden du willst auch besser werden.
00:12:08: Das sind Prositives Ziele Natürlich damit Kostenziele in der Montage, aber natürlich auch das Qualitäts, weil du musst die Ansprüche sagen.
00:12:16: Wahrscheinlich
00:12:17: ist es für die Kunden auch die Fehler.
00:12:22: Toleranz bei Kundinnen und Kunden extrem.
00:12:24: Wir haben zum Teil gewisse Teile hundert Prozent Kontrolle beim Warn-Eingang, weil das ist losgröße eins.
00:12:32: Da müssen wir gehen mit den Lieferanten schon im Vorfeld durch.
00:12:35: Mit dem Gottseidank muss man ja schon sagen, auch eine sehr starke Konzern-Inhausfertigung wo Schlüsselteile im Konzernen für uns gefertigt werden.
00:12:46: Wir haben die Frühe selber gemacht.
00:12:48: das war sicher ein Schock dass man die Fertigung damals verlagert.
00:12:53: aber in großen Ganzen ist es wirklich gut gelungen weil unser Stück zu halt geringe ist.
00:12:57: Wenn ich sage wenn wir heute einen Druckzylinder für eine Maschine und unser Schwestern Radiball hat, weil das ja Farbe- und Druckwerke in Serie geschaltet sind.
00:13:11: Die haben halt dann zehn Druckwerken und die haben natürlich über das Jahr ein Tausend Fünfhundert Zylindern, wir haben siebzig.
00:13:17: Und diesen S-Set, das haben wir aber ganz gut in Konzernen auch auf operösschen Sebenen.
00:13:23: Wir sind auch die COOs der Der Operationsstandorte sind ein ganz eng vernetzt.
00:13:29: Das haben auch die letzten zehn Jahre geschaffen, dass wir einen engen Austausch haben und dann wissen wir mit Detailer.
00:13:35: Lass es uns vielleicht zum Abstoß in Richtung Zukunft schauen!
00:13:38: Was nehmen Sie sich vor?
00:13:39: Wo wollen sie hin?
00:13:40: Sowohl innerhalb der Firma als Führerskraft mit dem Team ist aber natürlich doch damit, wohin sich insgesamt das Land in welche Richtungen solls gehen.
00:13:50: Also grundsätzlich haben wir so was nehmen wie bei König und Bau hervor an sich vor kann man klar Wir wollen natürlich unsere Stärken absichern und weiter ausbauen, wenn uns uns natürlich keine Marktschwäche aufkommen lassen.
00:14:04: Also das ist unser Ziel, dass wir wirklich flexibel auf den Markt reagieren.
00:14:09: Wir nehmen es auch vor, dass vielleicht mit unseren Mitarbeiter noch flexible Modelle schaffen – wir sind schon sehr flexibel zum Teil auch mit Einzelfeind, also mit Vereinbarung, mit unserer Belegschaft wo man wirklich so, hey wir können auf Marktschwankungen ein bisschen flexibler reagieren.
00:14:24: Da geht es um Flexmodelle etc.
00:14:28: und natürlich zu unserem Webbewerbsvorteil auszunutzen.
00:14:32: Das ist auch mal ein Ziel was wir bei Königbar haben und dass die Mitarbeiter wirklich eine seriöse Zukunft haben.
00:14:39: Das glaube ich ganz einfach, das sind unsere Themen, dass wir immer in den Asien bisserl voranhaben gegen unseren asiatischen Marktmitglied aus Japan!
00:14:50: Das ist unser Ziel und da werden wir hart arbeiten, das werden wir umsetzen.
00:14:54: Und Sie haben jetzt eines angesprochen...
00:14:56: Was brauchen Sie dafür?
00:14:57: Was können
00:14:58: Ihre
00:14:58: Rahmenbedingungen oder was wünschen sie sich da?
00:15:00: Die Rahmenbedienung einer Sorge von politischem Umfeld.
00:15:04: Da sage ich ganz offen die müssen für Österreich besser werden!
00:15:10: Die letzten Jahre kommt es da fast ein bisschen vor in die Industrie, dass du wirklich nicht nur kleine Marktmitbegleiter kämpst und so gegen alles sondern das ist vielleicht auch gar nicht so gesehen wird.
00:15:21: Dass die Industrien für ein kleines tolles Land wie Österreich, dass sie in diesen ersten Fokus steht.
00:15:27: Ich glaube jetzt gibt es Aufwachen!
00:15:29: Wir arbeiten auch stark daran, dass man gehört wird wir müssen wirklich schon aus der Industrie in Österreich nicht stirbt.
00:15:36: also Top-Aktel, der aktuelle Lohnabschluss ist erst ein paar Tage her.
00:15:40: Überraschend schnell!
00:15:41: Wir haben sich da auch Gedanken gemacht... ...dass wir da wirklich jetzt einmal den richtigen Weg gehen.
00:15:47: Der ist einmal der erste Schritt in die richtige Richtung.
00:15:53: unsere Stärken noch mehr stärken und da gewerzen auch einige Visionen also bis zu eine Erhöhung der Wochenarbeitszeit, weil wir können.
00:16:02: es geht um Fachkräfte.
00:16:04: Wir können nur bestehen in so einer Dachregion in Europa gegen internationalen Merkmitbegleiter wenn wir unsere Stärke nach weiter ausparen und wird auch die Arbeitszeit dazugehören.
00:16:19: Ich habe das Wort Hidden Champion gesagt.
00:16:23: Wie wirkt es in Bezug auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?
00:16:26: Ist schon eine Anziehungskraft da?
00:16:28: wahrscheinlich trotzdem?
00:16:29: Schauen Sie, das Produkt was mit unserer Maschine gemacht hat ist natürlich ein Produkt der Begierde um das ganz offen zu sagen weil es ist Geld!
00:16:40: Das sind die Mitteils schon sehr stolz dass solche so was rauskommt.
00:16:49: Das
00:16:51: ist ein natürlicher Thema, das hilft uns.
00:16:56: und die hohe technische Komplexität und der technische Anspruch.
00:17:00: Das hilft uns Mitarbeiter zu finden.
00:17:02: und vielleicht muss ich ganz einfach sagen um das auch aufrechtzuhalten legen wir extrem einen Wert auf unseren Nachwuchs.
00:17:09: also wir haben mehr wie zehn Prozent unserer Mitarbeiter sind Lehrlinge.
00:17:16: Also wir sind über vierzig Lehrlinge.
00:17:19: Bei dreihundert, dreißigvierzig Mitarbeiter ist das und das ist nicht üblich.
00:17:23: Und es gelingt uns aber genau mit den Punkten was Sie gesagt haben die jungen Menschen so begeistern.
00:17:28: bei einem Paar Jahr haben wir zwölf.
00:17:30: Die sind jetzt gerade erst gestartet.
00:17:31: Zwölf ist eine sehr hohe Zahl in einen Jahrgang.
00:17:35: Das gelingt ein Produkt.
00:17:37: Wir haben ein bisschen Glück mit der Nähe zu HTL Mötling.
00:17:40: Das ist die größte Technikerschule Europas und da begeistert man schon die jüngeren Menschen.
00:17:46: Ich glaube, das geht nur mit einem tollen Produkt und einem tollem Betriebsklima.
00:17:50: Und für das sind wir in der Region bekannt... ...und es führt dazu dass wir um die Hundert-Achzig Interessenten haben und ich weiß wie schwer das ist junge Menschen überhaupt zu ihre Lehre zu bringen.
00:18:00: Also wir haben hundert-achzig Interessesenten da können wir auch an die hundert schnuppern.. ..und wir geben dann gemeinsam ein Gespräch selbst mit dazu in den Gesprächen.
00:18:09: In den Finalen gehen wir dann in Teilhaberspanns zwölf und da geht's immer Qualitiver Quantity.
00:18:17: So traurig das ist, wenn bei den Schnuppern die zwei oder halb drei Tage die Qualität nicht stimmt dann müssen wir leider so natürlich leider keinen Platz für dich und das erklären wir aber wertschätzend.
00:18:28: es ist immer wichtig aber wir wollen die besten haben weil wir würden auch das beste Produkt haben.
00:18:36: Herr Vogel, extrem inspirierend.
00:18:37: danke fürs Gespräch!
00:18:38: Danke vielmals!
00:18:43: Hidders of Transformation ist ein Podcast für Business Creditors.
00:18:46: Nächsten Donnerstag geht es weiter, mit voller Schubkraft!
00:18:49: Bis dann.
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