Folge 158 Susanne Riess-Hahn - (2/2): Wüstenrot
Shownotes
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Wir sind Business Gladiators
Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ich glaube, es ist wichtig eine offene Kommunikation zu haben.
00:00:03: Wenn's eine Veränderung gibt muss man erklären warum es
00:00:05: sich geht.
00:00:06: Susanne Rieshahn, Generaldirektorin der Wüsterot ist eine der absoluten Top-Managerinnen des Landes.
00:00:12: Sie hat Wüsteroot geprägt und gemeinsam mit ihrem Team aufs nächste Level gehoben.
00:00:17: Wie sie das Unternehmen verändert hat erfährst du jetzt bei Nieders of Transformation!
00:00:26: Wie gelingt sich das Tief, wie du sagst Veränderung ist vielleicht der größte Stärke?
00:00:31: Wie gelinkt sie die Menschen damit zu nehmen.
00:00:34: Also ich glaube es ist wichtig eine offene Kommunikation zu haben.
00:00:37: wenn's eine Veränderungen gibt muss man erklären warum es sie gibt.
00:00:40: also das nutzt jetzt nichts dass man sagt Ich bin jetzt da die Chefin und ich schaffe jetzt an wir machen jetzt einfach anders sondern Wichtig ist dass man versteht warum ändert sich den Hintergrund?
00:00:50: erklärt oder?
00:00:50: Den
00:00:50: Hintergrund erklärt Dass man sagt Warum Machen Wir Dinge Jetzt Anders?
00:00:55: Und Kommunikation finde ich überhaupt ein Schlüssel in vielen Bereichen.
00:01:01: Natürlich kann man auch was anschaffen, aber davon lebt eine Organisation ja nicht, dass alle sagen da muss man halt jetzt auch wenn wir nicht verstehen warum?
00:01:12: Ich glaube das ist ganz wichtig und... Deswegen braucht es auch immer Leute, die vorangehen da und man muss Verantwortung übernehmen für solche Entscheidungen.
00:01:20: Und man muss auch hinter einem Team stehen, dass so einen Weg geht – auch wenn's mal ein bisschen holprig ist!
00:01:25: Braucht man auch jemanden der Rückendeckung gibt und sagt Freunde ja das ist jetzt eine schwierige Phase aber das schafft man gemeinsam und das glaube ich haben wir in den letzten... also zwanzig-dreundzwanzig Angehildsüberblicke haben wir glaube ich gut geschafft Weil wir sind ja drei Produkthäuser, die natürlich auch unterschiedliche Herausforderungen haben.
00:01:45: Aber letztendlich muss es ein gemeinsames Ziel geben.
00:01:51: Ist dieses Erinnerung an das gemeinsame Ziel schwieriger geworden?
00:01:54: Natürlich auch durch die Größe, durch die Produkthäuser – vielleicht weiß ich auch Menschen und ihre Bedürfnisse und Mitarbeiterinnen ändern oder ist das trotzdem immer noch im Zentrum dessen?
00:02:03: Nein,
00:02:04: es ist schwieriger gewesen.
00:02:05: Die Kommunikation ist auch schwieriger worden.
00:02:07: Und was ich schon erlebe, gibt immer weniger Leute, die bereit sind Verantwortung als Person zu übernehmen.
00:02:16: Also ich sehe schon eine Tendenz manchmal in verschiedenen Bereichen dass man Verantwortung so auf so viele Bereiche delegiert das man dann am Schluss wenn es drauf ankommt keinen mehr hat der wirklich sagt also Es ist ja immer wichtig dass sich jemand auch für das ganze verantworten fühlt und nicht nur für einen Teil eines Prozesses.
00:02:36: Und das glaube ich ganz wichtig.
00:02:37: und Verantwortung übernehmen heißt dafür gerade stehen, wenn es mal nicht so gut läuft.
00:02:41: Und das glaube ich ist ein bisschen aus der Mode gekommen und das ist aber letztendlich auch was Leadership heißt.
00:02:47: also deswegen hat man ja sozusagen auch Leute die in bestimmten Positionen sind und da geht's nicht nur um die Unternehmensspitze allein sondern jede Führungskraft, dass eine Teil einer Führungskultur eines Unternehmens ist auch Verantwortung für den eigenen Bereich zu übernehmen.
00:03:04: Das glaube ich ist letztendlich auch ein Erfolgsgeheimnis.
00:03:07: Gibt solche Leute noch in ausreichenden Umfang, die sagen Ich stehe für das gerade was wir da machen und ich bin auch ein Treiber eines Prozesses nicht?
00:03:17: Du interpretierst die Rolle als Führungskraft schon noch sehr starker als jemand der verändert, der gestaltet.
00:03:25: Nimmst du das wahr?
00:03:26: Ist es etwas so zu sagen... Ist das verbreitet, ist es so was cool?
00:03:29: Das nimmt ab.
00:03:31: Wie ist da dein Eindruck und wie viele davon braucht's vielleicht auch im Team?
00:03:34: Weil es wird wahrscheinlich nicht nur ein Lieder geben oder brauchen!
00:03:39: Nein, es ist natürlich nicht.
00:03:40: Aber es muss jeder für seinen Bereich.
00:03:43: Es geht ja nicht immer nur um den Vorstand oder die Generaldirektoren, sondern es geht auch um die vielen einzelnen Bereiche.
00:03:51: Bei uns ist der Vertrieb mit der IT zusammen.
00:03:55: Die müssen alle sozusagen ... aber jeder muss in seinem Bereich eine entsprechende Verantwortung übernehmen und das gemeinsame Ziel vor Augen haben.
00:04:05: passieren darf in einer Organisation ist, dass man dann, wenn es irgendwo mal nicht so gut läuft, sofort die Schuldigen woanders sucht.
00:04:11: Ich meine das ist sehr menschlich, das verstehe ich.
00:04:14: aber sich hinzustellen und zu sagen ja da haben wir ein Problem!
00:04:17: Ich nehme das jetzt in die Hand, ich fühle mich dafür verantwortlich und ich denke nicht als erstes darüber nach.
00:04:23: wer hat mir denn das eingebrockt?
00:04:25: Wo kann ich den mit dem Finger hin zeigen und sagen da ist jemand anderer Schuld?
00:04:29: Das glaube ich ganz wichtig muss man sich in jeder Organisation laufend erhalten und erarbeiten.
00:04:34: Das ist auch nicht so, dass man das einmal mit dem Führungsseminar macht und dann ist es drinnen, sondern das muss man immer wieder leben oder das müssen die Leadership haben vorleben.
00:04:46: Wenn du dich kurz mit mir zurückbeamst, zurückgehst an deinen Start bei der Wüstenroth ... Was war vom ersten Moment?
00:04:53: was, wo du dir gedacht hast?
00:04:55: Wow!
00:04:56: Das möchte ich erhalten.
00:04:58: Und was waren vielleicht doch Themen, wo Du gesagt hast Da bin ich jetzt angetreten.
00:05:01: Das will ich schon weiterentwickeln, verändern.
00:05:04: Also ich glaub...
00:05:05: Entschuldige noch die Gestaltung in der Nachfrage.
00:05:06: Wie bist du drauf?
00:05:07: Wie hast du das Sensore entwickelt?
00:05:09: Wie lange hast du gebraucht zu spüren, wo möchtest du angreifen?
00:05:14: Ich bin natürlich dorthin gekommen und habe niemanden gekannt in der ganzen Organisation.
00:05:18: Und niemand hat mich gekannt!
00:05:20: Und ich war auch nicht aus der Branche.
00:05:23: Und ich sag' dass auch einen Vorteil nämlich den Vorteil, dass man Fragen stellt, die jemand der sozusagen aus dem System kommt, vielleicht nicht in dieser Form stellen würde.
00:05:34: Ich habe ja alles hinterfragt, ich hab den Leutenlöcher in den Bauch gefragt was denen auch und immer wenn ich gefragt habe warum ist das so oder warum macht ihr das so?
00:05:44: Und immer wenn die Antwort war, das haben wir schon immer so gemacht, dass es jetzt etwas was man uns anschauen muss Und natürlich gab es viele ganz tolle Dinge in dem Unternehmen.
00:05:57: Ein Unternehmen wird nicht so alt, wenn's nicht große Fähigkeiten hat.
00:06:01: Aber es war auch eine gewisse Saturiertheit da.
00:06:06: Das Bausparen war ja sowas, wo man gesagt hat, das ist nicht umzubringen und also das gilt für gar nix.
00:06:14: Also alles hat seine Zeit und wenn man die verpasst Und das war, glaub ich ... Ich war ein disruptives Modell für dieses Unternehmen.
00:06:25: Da hat sich sehr schnell gezeigt, da waren Leute, die gesagt haben, na furchtbar!
00:06:29: Die nervten uns ja jetzt ständig mit irgendwas.
00:06:32: und da gab's aber auch Leute, der gesagt haben toll, da können wir jetzt mit unseren Ideen kommen.
00:06:37: Und da ist jetzt jemand, der uns zuhört, wenn man sagen muss, vielleicht mal was ganz anderes denken?
00:06:43: Und da hab' ich mir einen sehr schnell, ein sehr junges Und sozusagen im Denken offenes Team geschaffen und das hat uns, glaube ich auch in dieser Zeit vorangebracht.
00:06:59: Ich meine es ist in jeder Organisation so... Es gibt Leute die freuen sich auf eine Veränderung, es gibt Leute sagen okay das ist so dann machen wir das, da ist jetzt eine neue Orientierung, dann gibt's auch immer einen Teil, der sagt sicher nicht!
00:07:13: sicher leben mit uns nicht.
00:07:14: Und da muss man dann, glaube ich auch ... Wenn man sieht, dass es Leute gibt, die überhaupt nicht bereit sind einen Weg mitzugehen, müssen wir eine Konsequenz geben.
00:07:22: Also schon noch sagen, wenn du zu dem Ziel zurem einseitig dazu passt, werden wir wen anderen finden?
00:07:29: Man probiert das und versucht zu überzeugen.
00:07:31: Aber wenn das nichts fuchtet, glaub ich, muss man schauen, dass in einem Team nicht Leute haben, die einen ständig runterziehen aktiv behindern, so was gibt es ja auch.
00:07:44: Und da glaube ich ist es auch wichtig, dazu habe ich mich immer bekannt, da muss man auch bei den personellen Konsequenzen
00:07:48: ziehen.".
00:07:50: Wann hast du den Eindruck gehabt, frisch gestartet?
00:07:52: Ui!
00:07:52: Das kriege ich hin.
00:07:54: Du bist mutig und bist selbstvertraut.
00:07:58: Aber wenn man so einen Eindruck hat, war das weird.
00:08:00: was und worin hast du es festgemacht?
00:08:01: Wann ist dir harten Zahlen?
00:08:03: War das Feedback aus dem Team vom Markt?
00:08:05: Wie hast du das Gefühl gehabt... Oh, das hebt eigentlich ab oder?
00:08:08: Es
00:08:08: ist ein bisschen was von allen natürlich nicht weil eins bedingt ja auch das andere.
00:08:12: aber als ich Auch im Haus das Gefühl gehabt habe, da entsteht jetzt so was wie eine Aufbruchsspiel.
00:08:18: Ich meine bei mir kam ja noch dazu – das muss man auch sagen – ich war ja auch die einzige Frau weit und breit dort in einer Führungsposition.
00:08:26: Nicht nur in unserem Unternehmen sondern auch in der Finanzbranche gab es ja immer überall die Einzige, die erste und ganz lange.
00:08:33: Das hat sich Gott sei Dank lang vorbei.
00:08:36: aber das kam ja auch noch dazu, dass dann Leute gesagt haben….
00:08:40: Das war ja auch so ein kultureller Ding, aber ich habe zum Beispiel auch damals gesehen dass die jungen Frauen im Unternehmen plötzlich viel selbstbewusster geworden sind sich zu bewerben.
00:08:49: Auch für Positionen.
00:08:50: wir haben dann die ersten weiblichen Führungskräfte auch gehabt.
00:08:54: also da war schon sowas von einer Aufbruchstimmung und das ist relativ schnell spürbar geworden nicht?
00:08:59: Und es gab auch ein paar, die gesagt haben das müssen jetzt nur übertauchen bis...
00:09:05: Da müsste es lang dauern.
00:09:07: Nein, es gab ja schon ein paar, die gesagt haben, na gut das ist jetzt furchtbar, aber das Lang bleibt eh nicht!
00:09:13: Die wird sicher bei der nächsten Wahl oder so wieder in die Politik zurückgehen, die haben sich geirrt, wie man sehen kann.
00:09:25: Wie meinst du denn die Fähigkeit?
00:09:30: kurzfristige Ergebnisse zu erzielen, dass die Firma erfolgreich ist und gleichzeitig doch so viel zu gestalten.
00:09:35: Auch teilweise so strategische Entscheidungen zutreffen?
00:09:38: Und wie manischt du das mit dem Team?
00:09:40: Aber natürlich auch mit einem engsten Team.
00:09:42: Nehmt es euch raus!
00:09:44: Ja wir nehmen uns eigentlich zweimal im Jahr raus.
00:09:47: Das sind der engsten Führungsmannschaft für zwei Tage wo wir wirklich ganz offen über die Themen diskutieren und ich mache das auch immer so.
00:09:56: der erste Tag diskutieren die Führungskräfte ohne den Vorstand.
00:10:02: Weil mir wichtig ist, dass da nicht schon Blockaden entstehen, wo die sagen na was wollen denn die jetzt gern hören?
00:10:09: oder das spreche ich lieber nicht an weil da weiß ich schon der oder die hört das nicht gerne.
00:10:14: und dann am zweiten tag kommen Da komme ich und meine Vorstandskollegen dazu, da diskutieren wir auch die Ergebnisse.
00:10:21: Die tun das oft leichter weil das anonymisiert ist.
00:10:25: dann sozusagen, jetzt haben wir ein sehr offenes Klima aber trotzdem... ist es natürlich auch wichtig, dass Dinge angesprochen werden in einer Form wo man sich nicht gleich mit dem jeweiligen Vorgesetzten auseinandersetzt.
00:10:41: Und dann diskutieren wir gemeinsam in der Runde was von diesen Ideen können wir umsetzen?
00:10:47: Wir haben auch ein Talentprogramm und eine Ideenbörse im Unternehmen sich einbringen kann, wo man dann auch Projekte auswählen die dann umgesetzt werden.
00:11:00: und das alles zusammen glaube ich ist auch wichtig dass die Leute sehen.
00:11:03: Ich krieg nicht nur von oben irgendwas vorgegeben sondern ich kann mit einer guten Idee auch während jetzt zum Beispiel im Bereich der Saarversicherung aus so einem Ideen-Wettbewerb wirklich eine Idee die wir tatsächlich in eine Produktidee umsetzen.
00:11:15: Das sind ganz junge Leute die das eigentlich sind super stolz.
00:11:20: Oder dann haben wir eine Idee gehabt, da war ein siebzehnjähriger Lerling.
00:11:25: Eine junge Frau aus Kärnten hat das präsentiert aber in einer so tollen Form, dass man gesagt hat, es ist einfach so super und das müssen wir machen!
00:11:32: Und so versuchen wir auch wirklich dieses Mein-Set zu haben.
00:11:37: Es kommt auf jeden an der drinnen.
00:11:40: Keine Idee über die man nicht diskutieren darf.
00:11:42: Natürlich kann nicht alles umgesetzt werden, wir haben ja nicht das Geld alles umzusetzen.
00:11:46: Wir haben nicht die IT-Kapazität alles um zu setzen und vieles muss auch ein bisschen warten.
00:11:52: aber was geht es kann man machen und jeder kann mit jeder Idee gehört werden.
00:11:56: Das ist glaube ich ganz wichtig.
00:11:59: Jetzt übergibst du in den nächsten Monaten?
00:12:03: Nach einer unfassbar vollgleichen Zeit.
00:12:06: Wie wirst du, wie wollt ihr?
00:12:08: Wie gehst du diese letzten Monate an?
00:12:11: Was ist dir noch wichtig?
00:12:12: Was möchtest du sozusagen dem Unternehmen deinen Kolleginnen und Kollegen mit denen du ja eng in viele Jahre zusammengearbeitet hast zu sagen was möcht du gern das da bleibt?
00:12:23: oder sagst du ich gehe jetzt raus?
00:12:26: Nein ich möchte das bleiben der Glaube an dieses Unternehmen und was man daraus machen kann.
00:12:33: Weil es war schon so, als ich begonnen habe, dass niemand daran geglaubt hat, dass dieses Unternehmen auf Dauer selbstständig bestehen wird können – das Geschäftsmodell-Zukunftspart in dieser Form und dass wir diese Veränderung schaffen.
00:12:48: Das glaube ich, das ist ja nicht mein Erfolg.
00:12:51: Das hätte ich ja nie schaffen können, wenn da nicht wirklich in jedes einzelne Bereich alle an diese Idee getraut hätten und das hätte ich gerne, dass dieser Spirit auch erhalten bleibt.
00:13:04: aber ich werde jetzt kein Balkonwappel sein der sich dann... Empfehlungen
00:13:08: gibt's?
00:13:10: Ich gehe aus dem operativen Geschäft raus Dann müssen die, die jetzt Verantwortung übernehmen das auch tun.
00:13:17: Das habe ich in der Politik so gehalten.
00:13:18: Ich hab mich auch da nie mehr eingemischt und obwohl mein Mann mir was auf der Zunge gelegen werden, gebe ich zu aber das bespreche ich dann mit guten Freunden wie mit dir.
00:13:26: Und nein, aber also ich glaube dass wir gemeinsam geschafft haben eine wirklich gute Basis für die Zukunft.
00:13:37: Wir sind jetzt im hunderteinten Jahr unseres Bestehens.
00:13:41: Es wird viele neue Herausforderungen geben, wir sind gut gerüstet und ich wünsche allen alles Gute!
00:13:46: Und ich bin es unfassbar so ein Abschied ist ja nicht nur mit Wemer sondern auch mit einer großen Dankbarkeit also dass ich das dreiundzwanzig Jahre in Summe machen durfte.
00:13:55: da bin ich unglaublich dankbar.
00:13:56: Das ist nicht selbstverständlich in einer Zeit wie heute Und da können wir alle gemeinsam drauf stolz sein.
00:14:02: Ich glaube, auch einen besseren Schluss gibt es gar nicht zu sagen.
00:14:05: Danke vielmals für deine Zeit und das tolle Gespräch.
00:14:08: Herzlichen Dank!
00:14:10: Das war Lieders of Transformation.
00:14:12: Nächste Woche geht's weiter mit neuen Ideen, neuen Perspektiven und einem neuen CEO der Transformation lebt und gestattet.
00:14:19: Abonniere jetzt unseren Kanal und sehr wieder dabei – ich bin Alexander Zauner.
00:14:23: Bis bald.
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