Folge 162 Michael Pauser - (2/2): Hitradio Ö3

Shownotes

Mehr zu Hitradio Ö3 findest du auf der Website: https://oe3.orf.at/

Hier erfährst du mehr über Michael Pauser](https://www.linkedin.com/in/michael-pauser-725b1430/))


Wir sind Business Gladiators

Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Also wie schaffen wir gemeinsam bei allen technischen Neuerungen die Aufhindbarkeit und das Bewusstsein für österreichische Content?

00:00:09: Weil ich glaube, dass es für die Identität in dem Land, für den Menschen im Land und für die Wirtschaft total wesentlich

00:00:20: ist.

00:00:22: Trotz harter Konkurrenz und globalen Streaming-Diensten, hält der drei einen Marktanteil von über dreißig Prozent in Österreich.

00:00:29: Und liegt damit an der Spitze.

00:00:31: Welche Kultur braucht es um sich als Marktführer zu behaupten?

00:00:34: Wir sprechen jetzt darüber!

00:00:36: Los geht's!

00:00:39: Was empfiehlst du Leuten anderen die zuhören, die ähnliche Verantwortungsvolle rollen haben gerade auf der Kommunikationsseite?

00:00:46: Wann sprechen wie viel sprechen?

00:00:48: was ist zuviel?

00:00:49: welche Kanäle sind also?

00:00:50: Wie kommst Du hin zum Team dass die sich denken, ah verstanden.

00:00:55: Weil du sagst sie können noch nicht so weit sein wie du.

00:00:58: aber wie kommst du dorthin?

00:01:01: oder lass dir das dein Team machen für einen auf?

00:01:04: Also ich habe zwei Dinge gemacht, die ganz spannend sind.

00:01:10: Wie ich übernommen hab dann waren sozusagen unter dem großen E-Mailverteiler Ö-Dreiei Hez waren vierzehn Personen drin.

00:01:17: wenn du dich jede Woche mit vierzehnten Personen triffst Fühlst du nicht gemeinsam diesen Sender, sondern du bist der, der sagt und dann ist Publikum da.

00:01:28: Das ist eine der Sachen war dass ich das auf wenn eines Hubs also auf sechs Zuständigkeitsbereiche reduziert habe.

00:01:35: mit denen sitze ich jetzt viel öfter also zwei drei mal die Woche und wir führen gemeinsam uns noch die Führungsrunde die sehr vertraut ist wo auch Personalia, Strategie etc.

00:01:46: besprochen wird.

00:01:47: Das ist das eine, als ich glaube, eine Verdichtung auf wesentliche Kippleren.

00:01:52: Nicht dass irgendeiner oder einer von den anderen unwichtig ist aber wer fühlt sich für ihn verantwortlich?

00:01:58: und dass mal die große Gruppe, habe ich zu einem soundigen Board umgestaltet, das nicht in der Regelmäßigkeit zusammen trifft, aber wo gewisse Dinge reflektiert werden?

00:02:09: Und dann hab' ich mir gesagt... Ich hätte mich immer gewünscht, dass ich einmal in der Woche Infokrieg auch als kleiner Mitarbeiterin oder kleiner Mitarbeiter.

00:02:18: Das läuft gut, das läuft schlecht.

00:02:20: Das ist das Wichtigste für die nächste Woche.

00:02:21: da wird man hin und insofern habe ich mein ... Ich hab's Wort zum Freitag genannt.

00:02:27: jetzt kräftemäßig denke ich mal jetzt wahrscheinlich am Montag machen soll nicht um Freitags.

00:02:31: Freitagesprache macht mich wirklich nicht mehr dann noch einmal abend aber es gibt jede Woche... Du setzt

00:02:36: dich wirklich selber hin auch und oben?

00:02:37: Ich setze

00:02:37: mich hin, aber ich krieg natürlich Input auf von meinen Heads und von anderen.

00:02:40: Sie sind noch alle aufgerufen, weil man gesagt hat wir können nicht alles sehen und hören.

00:02:45: Wir wissen auch nicht alles was ... Wenn ihr stolz auf euch selbst seid diese Woche oder nominiert es auch selber?

00:02:50: Oder nominieren zueinander für die Schautorzt der Woche.

00:02:54: Es ist ein bisschen wie meine Woche, wie wird meine nächste Woche?

00:02:57: Wo stehen wir gerade bei gewissen Themen?

00:02:59: Und was ist programmlich wichtig für die nächste Woche um halt die Chance allen zu geben?

00:03:03: Wir sind ja am vierundzwanzig Stunden betrieben Montag bis Sonntag.

00:03:06: Du wirst keine Sitzung zusammenbringen wo alle Zeit haben.

00:03:08: Immer alle da sind!

00:03:10: Also das ist das eine Tool, das ist was zum Freitag.

00:03:13: Es gibt natürlich Sendersitzungen die ich für manche ein bisschen langweilig, für andere gut weil es repetitiv ist.

00:03:19: Ich fange immer mit den gleichen sieben Folien an.

00:03:22: Das ist unser Purpose.

00:03:23: dazu sind wir da und ich weiß dass nervt uns jetzt aber wir radeln da jetzt durch Und wenn einer eine Frage hört bitte zu mir kommen.

00:03:29: Ja Und das dritte Tool?

00:03:31: Ich mache so Kaffee und Kuchen leider nicht oft genug, wo immer Menschen unterschiedliche Abteilungen ohne Agenda einfach da sind.

00:03:38: Und an einer Anfrage anfängt mir dann eine Frage die er einfach hat warum ist das so?

00:03:42: Warum haben wir das so entschieden?

00:03:44: Dann setzt du dich hin und

00:03:45: beantworte dich hin!

00:03:46: Da kommt es immer zu einer Diskussion.

00:03:48: Und du nimmst immer andere Abteilung, die immer mit in eine Diskussion und wieder mehr ein Stück weit hin zum gemeinsamen Verständnis.

00:03:57: Das ist das Wichtigste.

00:03:58: ich glaube wenn du anfängst Ist wirklich wichtig, nicht nur dass du selber relativ fertig bist im Kopf wo du hin willst und warum und wieso.

00:04:07: Sondern dass du vier fünf sechs Menschen hast die diese Vision so sehr teilen das du diese Verantwortung auch besser aufteilen kannst.

00:04:19: Ihr strahlt ja... Das ist natürlich Teil der Marke, kein Zufall aber ihr strahelt ja Energie aus, ihr strahlt was Positives und Vorwärtsgewandtes aus.

00:04:30: Wie findest du diese Leute und wie behältst du auch die Kultur in dieser Form, dass Menschen – weil man kennt das in anderen Unternehmen.

00:04:37: Da begegnet einem manchmal als Kunden und manchmal ist es nicht so!

00:04:42: Wie gelingt euch und dir das?

00:04:45: Diese Vorwärts….

00:04:46: Ich möchte nicht von Optimismus sprechen aber es ist eine gute feine Energie,

00:04:50: ne?!

00:04:50: Wir nehmen lieber das Wort Zuversicht als Optimismus, was weniger von Hoffnung drehen hat und mehr konkretes drehen.

00:05:00: Es wird von dir ausgehen, aber es

00:05:03: geht schon von mehreren aus.

00:05:06: Sonst könnte man ja auch nicht so wirken.

00:05:09: Das ist natürlich ein zentrales wichtiges Element.

00:05:12: jeder Radio-Senderchef in Österreich war die zwei Top-Rioritäten für Menschen sind gute Musik und gute Laune.

00:05:19: Da muss man mitmachen.

00:05:20: Aber das darf bei uns nicht zur Spaßgesellschaft werden.

00:05:24: Darum komme ich dir zu machen, das ist vielmein in den Hintergrund gerückt.

00:05:28: Früher war das eines der Hauptbedürfnisse in der Früh, die es ans Radio gegeben hat und diese Grundstimmung ist wichtig.

00:05:33: Und ja da gilt es einerseits Persönlichkeiten zu finden, die auf der Bühne stehen und das verkörpern.

00:05:39: Es ist für mich immer so ein bisschen ein Test Ist das eine Person mit der ich gerne auf einen Bier gehen würde oder nicht?

00:05:47: Also können wir durch den Einsatz von Moderatorinnen und Moderatoren, Reporterinnen und Reporter, Mikromann etc... sind das Typen, wo sich Menschen denken mit, wer jetzt gespannt was er davon hält oder wie der wirklich hieß.

00:06:01: Oder

00:06:01: wie es im Privat

00:06:03: geht oder was auch immer.

00:06:04: und das ist so ein Kartenmeisser für die Menschen, die auf der Bühne sind.

00:06:10: Für die Menschen die hinter der Böhne sind.

00:06:12: da ist natürlich auch wichtig dass wir genügend von diesen Pace Makern diese positive Grundeinstellung drin haben auch finden und ich glaube die haben wir im Großen und Ganzen große Glück, lustigerweise heute das Recruiting ist komplett anders.

00:06:26: Dafür musstest du gar nichts tun.

00:06:28: Heute sind bei uns ganz viele die sich für Praktiker bewerben und sagen ich war mal vertreiern mit der Schule da und da war es irgendwie so cool.

00:06:35: Wollt ihr

00:06:36: das kennenlernen?

00:06:37: Ja

00:06:37: oder ich habe das... Ich glaube

00:06:38: in dem Rahmen habe ich im Podcast den Wort bei euch Verleihung erlebend dürfen und zähre in manchen Momenten immer noch von der feinen Energie und der Stimmung einfach direkt vor.

00:06:48: Und das waren Zwar zwei Moderatoren, die schon länger da sind.

00:06:51: Aber die zum ersten Mal auf einer Bühne moderiert haben.

00:06:53: und wir versuchen auch immer andere Rollen, Leute wachsen zu lassen.

00:06:57: also ich glaube die gemeinsame Reise ist so das Wichtigste.

00:07:00: wie schaffen wir es zwischen Chef- und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?

00:07:05: Wie kommt das beste Potenzial raus von denen mit denen wir zusammenarbeiten?

00:07:10: oder kann natürlich sein dass das beste potenziell dann markentechnisch alt war?

00:07:13: anders dazu passt?

00:07:14: ja da muss man auch damit umgehen weil das verstellen wäre das schwierigste.

00:07:19: Authentizität ist heute so wichtig, die Menschen spüren das.

00:07:22: Die Menschen spürten Marketing und Werbung.

00:07:25: Ich glaube auch dass Social Media gerade in einem totalen Schiff, ich merke es bei meinen zwei Kindern, wenn sie dann ähnliche Mal von selber aufhören und sagen na irgendwie wollen wir da was verkaufen.

00:07:37: Also ich glaub wirklich, dass Social media an einer spannenden Weg-Gabelung steht.

00:07:42: grad schafft sie noch mal die Kurve Richtung Content oder wird es zum kompletten Werbemedium?

00:07:51: Was für uns dann auch wieder Auswirkungen hat.

00:07:52: in dem Fall.

00:07:54: In meinem Fall sehr gut!

00:07:58: Wir sind am Ende ein Business-Podcast, daher muss die Frage von mir kommen wie misst du den Erfolg von euch und von Veränderung bei euch?

00:08:06: Wann sagst du das ist wirtschaftlich gut und ich hab's natürlich im gleichzeitigsten öffentlichen Auftrag gehts um Wirkung, geht's um harte KPIs.

00:08:17: Das ist natürlich bei uns dann nochmal ein spezieller File, weil wir da eine Komponente mehr haben.

00:08:24: Uns ist es wichtig dass wir die Dinge so aufsetzen.

00:08:26: wie finden das super, dass es einen dualen System gibt und der ORF und dem speziellen Ö-Trei hat aber trotzdem sehr viele Zusatzaufgaben die zu erfüllen sind und du musst die Balance finden.

00:08:40: Du brauchst einerseits das Brot, dass die Menschen gerne einkaufen Und dann kannst du den Schinken und den Käse drauf tun.

00:08:47: Und das noch wertiger machen.

00:08:49: Insofern gehen wir mit der Balance zwischen Musik, Unterhaltung, Information öffentliche Echt nicht inhalten um möglichst viel damit transportieren zu können.

00:08:58: Darum machen wir Aktionen für Behinderte, die eine Lehrstelle suchen.

00:09:03: Darum sammeln wir bei Möder im Weihnachtswunder für Menschen, denen es nicht gut geht und für den Soforthilfe von drum unterstützen wir österreichische Musik mit am eigenen Podcast, mit einer eigenen Sendung, mit Konzertkooperationen mehr als fünfzig im Jahr.

00:09:16: Mit viel österreichischer Musik auch für drei und versuchen auf unterschiedlichen Ebenen für sehr viele in sehr guten Ausmaß da zu sein.

00:09:27: Was ist schief?

00:09:27: gar nicht, wo du sagst und es geht mir jetzt gar nicht so sehr um das was.

00:09:31: Wo du sagest Paar das habe ich auch als verantwortlicher mit meinem Team oder meinen Leuten Und warum ist das vielleicht passiert?

00:09:38: Wohin können wir lernen?

00:09:39: ja

00:09:41: Ich glaube die Schnelligkeit Thema.

00:09:44: also ich gab sicher Zeitpunkte wo ich einfach zu viel gleichzeitig in die Luft gejagt hab noch ohne dass der eine Teil schon fertig war.

00:09:53: Weil, wenn du mal so einen Grundplan hast für drei Jahre und dann kriegst halt gewisse Ausschreibungen in einem großen Unternehmen nicht in der nötigen Zeit hin etc.

00:10:00: Dann denkst du gut, passt das gleichzeitig?

00:10:02: Also es gibt schon Momente wo die Verwirrung für Mitarbeiter... also Verwierung!

00:10:07: Wo die Umstellungsprozesse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr viel sind und schon wirklich viel von ihnen verlangt wird.

00:10:15: Ja Und ich glaube, dass ist so einer der Hauptpunkte.

00:10:19: man kann die Aufgabe der Kommunikation nicht überschätzen in seinem Prozess.

00:10:26: Weil du deinen Eindruck hast, die Kommunikationshilfe den Menschen zu verstehen oder dem Team zu verstehen was da eigentlich passiert?

00:10:31: Oder was du davor hast?

00:10:33: Ja, ist spannend!

00:10:35: Lass uns nach vorne schauen... Na, was nimmst du dir vor?

00:10:39: Also so ein Was sind die Pläne in zwei drei Jahren?

00:10:42: wie funktionieren die Medien?

00:10:43: aber natürlich

00:10:43: v.a.,

00:10:44: was ist deine Rolle bei Hit Radio Drei als Positions?

00:10:47: Aber im Sinne von was nommst du dich vor?

00:10:48: das wo entwickelt sich's hin?

00:10:50: Woher fliegt der Fokus?

00:10:51: Ich glaube, es gibt zwei sehr große Herausforderungen.

00:10:54: Eines die inhaltliche Herausforderung und eines die technische Herausforderung sprich mit den Nutzungsverhalten und das damit verbunden ist.

00:11:01: was die inhaltsliche Herausforderungen betrifft ich glaube dass in den letzten paar Jahren für junge Menschen haben sich Marken- und Influencer und fakes ein bisschen angenehrt weil sie noch nicht so lange auf der Welt sind, dass sie mit großen starken Magen aufgewachsen sind.

00:11:22: Fasziniert sind von Influencern und überrascht sind vom KI.

00:11:27: Und das liegt jetzt alles in einem Topf.

00:11:29: während unserer Jugend hat man gewusst okay Kommst du mit daheim von der Schule?

00:11:34: Da liegt die Korea, da liegt die Presse.

00:11:36: Da ist die Kronenzeitum... Ja,

00:11:37: das ist wie ein Sybogand!

00:11:38: Da ist der Toys-Effens-Ei und der Eiffel ist zwei.

00:11:40: Kennen wir so aus.

00:11:42: Und jetzt hat es alles... Jetzt steht das gleich groß nebeneinander.

00:11:46: Ich glaube, es wird ganz wichtig zu sein, wie bringt man jungen Menschen bei ... Es gibt einen Grund, warum Journalismus von Check, Recheck oder Double Check lebt.

00:11:58: Es gibt einen Grund, Influencer müssen sehr fleißig sein um Geld zu verdienen und müssen jeden Tag liefern.

00:12:02: Das sind aber keine Journalisten!

00:12:05: Und wo sind da die Unterschiede?

00:12:07: Welchen Infos...welche Infos sind überprüft?

00:12:10: Weil kann man trauen ist in der heutigen Zeit eher schwierig und ideologisch belastet von... also wo kriegst du deine Infos her?

00:12:18: was macht eine Medienmarke aus.

00:12:20: welches?

00:12:22: Welches Vertrauen sollte dem entgegen gebracht werden?

00:12:26: Das ist, glaube ich die inhaltliche

00:12:27: Kondition.

00:12:27: Welcher Content wohl und wo für wie?

00:12:30: Genau genau.

00:12:31: Und das zweite ist eben mit diesem Mediennutzungsverhalten und technischen Neuerungen was macht man wenn dann das Handy nicht mehr ist und nur die Uhr oder was auch immer oder mal über die Zähne telefoniert oder alles in der Brille ist?

00:12:45: Wie kommst du dort vor?

00:12:47: Ich glaub dass es für einen Medienstandort in einem kleinen Land wie Österreich Total elementar ist.

00:12:54: Da gibt es eine große Übereinstimmung mit den Privat-Sendern, so Schlagworte wie Must Carry und Must Befound.

00:13:01: Früher hat man glaubt okay... Ö-Drei-Visual muss halt irgendwo auf Achtzehn oder Achtunddreißig bei der Satellitenliste sein, wenn du einen Satellitensreceiver kaufst in Österreich.

00:13:11: Es geht aber alles Richtung Handy und es hat dann Samsung Fernseher auftrest, startet nicht mehr wie früher OF-Eins.

00:13:17: also da ist keine automatische Nutzung mehr sondern es geht halt gleich Netflix ... Oder

00:13:21: die Auswahl an Apps,

00:13:23: die du dir... Also wir schaffen gemeinsam bei allen technischen Neuerungen die Auffindbarkeit und das Bewusstsein für österreichischen Content, weil ich glaube dass das für die Identität in dem Land, für den Menschen im Land und für die Wirtschaft in dem land total wesentlich ist.

00:13:45: Und für Österreich insgesamt heißt es natürlich WGA und WGB.

00:13:51: wie beschreitest du denn?

00:13:52: Weil das größte Ziel ist natürlich die Relevanz dass der wirtschaftliche Erfolg, die KPI ist.

00:13:58: Der Radiotest ... Ist ja nicht nur von dir abhängig!

00:14:02: Für mich gibt's so einen emotionalen großen Unterschied.

00:14:05: Was kann ich tun?

00:14:07: Und wo kannst du auch wenig tun?

00:14:09: Ob es jetzt also ... Früher gab's acht Konkurrenzsender, jetzt stehen wir knapp unter hundert.

00:14:15: Da kannst du nichts

00:14:16: dagegen.

00:14:17: Da kann jetzt nichts dafür und nichts dagegen tun.

00:14:19: Hat aber Auswirkungen auf unseren Erfolg.

00:14:22: Aber was Relevanz, was Imagewert, was emotionale Markentreue und Verbundenheit betrifft, da können wir etwas dafür.

00:14:30: Das ist unser tägliches Arbeiten.

00:14:32: Ob es

00:14:32: relevant

00:14:33: bleibt?

00:14:34: Das andere ist auch unser tägliges Arbeiten.

00:14:35: aber das große Ziel ist für den OF und für Ö-Drei, also für ö-drei innerhalb des OF eine relevante Medienmarket zu bleiben die dieses Land mitprägt.

00:14:47: Ich meine ich glaube jetzt bei Marktanteil über dreißig Blu... Also es ist mehr als relevant momentan.

00:14:57: Jetzt veränderst du ein Unternehmen, ein Team mit plus hundert, zwanzig, hundert und zwanziger Mitarbeiterinnen und Kollegen.

00:15:05: was ist so?

00:15:06: Was hast Du dein Gefühl?

00:15:07: Was ist Dein Gefühl?

00:15:09: Eine Sache wenn du jetzt in den nächsten zwei, drei Jahren weitermachst wo du dann den Fokus eben auch als Manager legen wirst.

00:15:17: Was willst du noch mehr tun?

00:15:20: Wir haben auch einen gewissen Schiff.

00:15:22: Also wir stehen jetzt in der Sötrein an einer anderen Position als die Landesstudios, natürlich war ursprünglich die Mannschaft und das Team von Ödrei Jünger als die der Landesstudio.

00:15:32: Die Landesstudies haben jetzt ihre großen Boomer Jahre Pensionierungswellen hinter sich.

00:15:37: Und teilweise haben sie jetzt eine jüngere Mannschaft als Ödreiber.

00:15:39: bei Ödrey kommt jetzt gerade erst diese Pensionierungswelle.

00:15:44: Das ist auch heikel!

00:15:47: Es ist aber ganz wichtig, dass wir das gut hinkriegen.

00:15:50: Ist ein

00:15:50: Übergang zu

00:15:51: sagen Generationen

00:15:52: oder Pensionierungen?

00:15:53: Weil natürlich

00:15:55: für wen senden wir?

00:15:57: und es muss auch unter den Macherinnen machen relativ dementsprechend weil sonst kann's nicht authentisch und gut sein.

00:16:04: Und

00:16:04: gleichzeitig ist da wahrscheinlich viel Wissen in die Generationen, die da irgendwann euch informelles Erfahrungen da noch viel der Kultur drin sind.

00:16:14: Michael, danke vielmals.

00:16:15: Extrem spannendes Gespräch.

00:16:17: Toll dass wir da in Hitradio drei rein denken und in dein dickiges Zunder kurz mitleben dürfen.

00:16:24: Danke vielmals!

00:16:27: Wenn auch du Schubkraft für dein Unternehmen willst dann lass uns gerne sprechen folge mir auf LinkedIn und abonniere diesen Kanal um keine Folge mehr zu verpassen.

00:16:36: ich bin Alexander Zauner bis bald.

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