Folge 164 Carmencita Nader - (2/2): Die Zweite Sparkasse
Shownotes
Mehr zu die Zweite Sparkasse findest du auf der Website: https://www.sparkasse.at/diezweitesparkasse/bank-fuer-hoffnungstraegerinnen
Hier erfährst du mehr über Carmencita Nader](https://www.linkedin.com/in/carmencita-nader-43762a57/))
Wir sind Business Gladiators
Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.
Wenn du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchtest, schau gerne auf unserer Website vorbei:
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich lege noch einmal viel mehr Wert auf selbständige Kolleginnen und Kollegen, die eine hohe Handschlagqualität haben.
00:00:09: Einen hohen Eigenantrieb
00:00:11: kann man sieht danach für.
00:00:12: als Vorständin die zweite Sparkasse das einzig rein sozial orientierte Bankinstitut Österreichs.
00:00:19: in einer Organisation ohne klassische Hierarchien begleitet sie Menschen aus dem Privatkonkurs oder finanziellen Schwierigkeiten und nach Schicksalsschlägen zurück in eine finanzielle Eigenständigkeit.
00:00:31: Ich bin Alexander Zauner,
00:00:32: los geht's!
00:00:34: Kurz zu dir vielleicht?
00:00:36: Da sind viele ein, zwei für dich als Führungskraft und die da ja schon die tollsten Sachen auf die Straße gebracht hast... Wenn du große Entscheidungen so wie das jetzt treffen musst, wie gehst du es an?
00:00:48: Wie ist der Prozess dorthin?
00:00:50: Ist am Ende des Bauchgefühlen mit wem sprichst Du?
00:00:53: Wir holen uns ein bisschen rein, ein paar Sekunden und Gedanken.
00:00:57: Wie laufen Entscheidungen ab?
00:01:00: Ich hab das gut überlegt.
00:01:03: Der erste Schritt ist immer die Recherche und das Sprechen mit Menschen.
00:01:07: Selbst wenn sich eine Idee manifestiert, versuche ich mir möglichst ... Und wir sprechen innerhalb der zweiten, wo ich mehr Zeit habe um Dinge zu entwickeln.
00:01:17: Mir stimmen, hereinzuholen und da auch wirklich zu sparen.
00:01:20: Auch Meinungen hereinzuholen.
00:01:24: Dann aber muss ich sagen, ich bin alles andere als entscheidungsschwach.
00:01:29: Ich bin eine Freundin von dann doch relativ schnellen Entscheidungen und iterativen Prozessen.
00:01:34: also ich glaube man muss sehr realistisch sein.
00:01:37: Man muss sich gute Stimmen, denen man vertrauen kann wo auch eine gewisse Autorität in der Sache drinnen ist dazu holen.
00:01:43: Aber dann verbringe ich ungern zu viel Zeit mit der Entscheidung per se, sondern ich starte dann gerne im Kleinen rein Und passe dann an.
00:01:50: und wenn das klappt, dann kann man dem größeren ausrollen Oder, wenn es nicht klappt, kann man es auch wieder einfangen.
00:01:59: Aber das ist mein Zugang.
00:02:00: Ich bin ein bisschen langsamer geworden.
00:02:02: Ursprünglich war ich noch viel schneller.
00:02:03: Das schnellere Entscheidende?
00:02:05: Genau!
00:02:05: Da habe ich Gott sei Dank einige Menschen um mich, meine Vorstandskollegen, die mich sehr erdenen und das hilft natürlich total.
00:02:12: Was Sie dann
00:02:12: sagen, überlegen wir uns nochmal oder...
00:02:14: Genau, drehen wir noch eine Runde.
00:02:16: Aber der Zugang an sich, dieses Interative, das möchte ich mir beibehalten
00:02:22: Wie hast du dich entwickelt verändert als Führungskraft über die letzten Jahre?
00:02:27: Ich lege noch einmal viel mehr Wert auf selbstständige Kolleginnen und Kollegen, die eine hohe Handschlagqualität haben.
00:02:36: Einen hohen Eigenantrieb und wirklich Verantwortung für die Themen übernehmen, die sie bespielen.
00:02:41: Und dann habe ich auch ein unendlich großes Vertrauen.
00:02:44: Das ist gerade in unserem Feld so wahnsinnig wichtig!
00:02:46: Jetzt mische ich nicht nur das Ehrenamt, sondern natürlich auch meinen Brotberuf im Team.
00:02:52: in Summe, glaube ich, fünfzehn Leute.
00:02:54: Und gerade in unserem Feld wo – und ich habe es in unserem Vorgespräch gesagt – immer wenn du sozial sagst gibt es ja Menschen die denken wir tanzen unsere Namen in unserer Freizeit.
00:03:02: Das ist es nicht!
00:03:05: Wir sind Förder-Expertinnen, wir sind Produktinnovatorinnen, weh sind permanent am Allianzen schmieden weil für alles was sich tue sei es die Gewinnung einer Idee aus der Zivilgesellschaft und sei auch die Umsetzung im Manussektor.
00:03:17: Für alles brauche eine große Ausdauer.
00:03:22: Ich brauche auch eine hohe Motivation, ich brauche ein hohes Know-how oder das Wissen wo ich es dazu bekomme und das verlangt schon dass ich außerordentlich selbstständige tolle Leute bei mir im Team habe und das ist mittlerweile der größte Wert den ich hab.
00:03:34: Ich habe wirklich für alle Bereiche so unfassbar tolle Expertinnen von dem Thema Barrierefreiheit bis hin zu Policies, Risikomanagement und wir stärken uns gemeinsam wahnsinnig gut.
00:03:46: Das ist, glaube ich, mein Hauptaugenmerk.
00:03:48: Nicht dass ich jeden bis ins kleinste Detail steuere.
00:03:50: Nicht das Micro-Management unbedingt!
00:03:52: Es ist auch einfach Menschen unmöglich.
00:03:54: Aber auch Leute die so innerlich stark sind, dass sie mit Widerständen gut umgehen können und sich gut verhandeln können.
00:04:01: Und natürlich eine gewisse Frustration, die auch in unserem Feld nicht unüblich ist aushalten kann.
00:04:06: Und zuletzt natürlich auch im Umgang direkt mit den Kunden und Kundinnen... ...das sind halt auch wirklich schwere Stories manchmal dabei.
00:04:13: die einen wahrscheinlich beschäftigen, auch vielleicht ein bisschen über den privaten Leben.
00:04:17: Genau
00:04:18: und dann brauchst du vielleicht auch einfach Menschen, die sich austauschen und proaktiv sich auffangen lassen und das gemeinsam bearbeiten?
00:04:30: Wenn du mit deinem Team arbeitest, wenn ihr mit Kunden arbeitet, wann ist so ein Moment wo du das Gefühl hast?
00:04:33: oder was sind die Momente, wo du dir das Gefühl hattest ja passt jetzt laufts und man hat vielleicht rumgekehrt das Gefühl Vorsicht gespielt Antennen, Vorsicht.
00:04:43: Da muss ich aufpassen und genau hinschauen.
00:04:44: Woran machst du fest?
00:04:46: Wann ein schwieriger Moment kommen könnte oder schon da ist und wann es aber wirklich einfach funktioniert?
00:04:51: Weil dieses Sensori ist etwas, glaube ich gerade im Business oder natürlich extrem wichtiges.
00:04:56: Ich
00:04:58: mach's weniger an kleinen Veränderungen fest, sondern ich merke manchmal so große Rutscher wenn... Auf einmal eine große Sache passiert.
00:05:05: Wir haben zum Beispiel in der zweiten ein neues Finanzbildungstrainer-Trainer-Konzept entwickelt, also Kollegen und Kolleginnen haben es entwickelt nicht ich persönlich.
00:05:13: Und ich habe gewusst dass das passiert und ich hab gewusst da ist ja nicht viel Gehirnschmalz rein geflossen ist... ...und dann haben sie's präsentiert!
00:05:21: Ich hab' nicht nur so einen unfassbaren Stolz und so eine Mitfreude weil die einfach so toll sind sondern ich hab' gewusst das ist jetzt richtig groß wenn.
00:05:28: das verändert auch die Art und Weise wie wir einen ganz großen Teilbereich unserer Arbeit gestalten.
00:05:34: Woran ich spüre, dass etwas nicht so klappt ist dann wenn Menschen anfangen sich zurückzuziehen.
00:05:39: Und das können Partner und Partnerinnen sein die vielleicht eine Idee eingebracht haben und dann unsicher werden oder wenn Dinge anfangen sehr kompliziert und sehr bürokratisch zu werden.
00:05:47: Das sind für mich zwei sehr große Wahnsignale.
00:05:50: Wir haben sehr viel Passion, sehr viel Leidenschaft bei uns.
00:05:52: da geht oft viel im Dialog auch sehr viel Feuer drinnen.
00:05:56: Wenn du merkst die Menschen fangern an sich zurückzunehmen und in den Hintergrund zu rutschen es ein bisschen so die Farbe der Wand anzunehmen dann weißt du, da muss ich jetzt schauen, woran liegt es.
00:06:04: Und dann ist meistens schon eine große Sache im
00:06:06: Busch.".
00:06:07: Ja!
00:06:08: Ich finde das extrem spannend, dass du sagst, wieder mal in vielen Gesprächen, die ich in den Podcast führen darf ... dieses Bürokratiedema... Ist das ein Signal für der Loftwas nicht?
00:06:19: Weil man sozusagen andere Dinge vorschiebt, meinst du damit?
00:06:21: oder Abläufe?
00:06:22: Das kann sein.
00:06:23: Genau.
00:06:23: Kann sein natürlich.
00:06:24: Aber dass du das wahrnimmst ne?
00:06:27: Meine Erfahrung ist und Ich komme aus dem Finanzbereich und ich habe einen ganz großartigen Vorgänger auch von mir in meinem Feld.
00:06:35: Meine Erfahrung ist, wenn ich etwas wirklich lösen will dann schaffe es!
00:06:40: Und wenn aber eine Ebene um die andere dazukommt... ...dann ist das meistens ein Signal dafür dass es vielleicht nicht so gebraucht ist der Case vielleicht doch nicht zu groß ist oder der Wille auch nicht so da ist.
00:06:51: Das ist dann auch in einzelnen Fällen zur Kenntnis zu nehmen.
00:06:54: wir müssen nicht alle Themen lösen.
00:06:58: Wie läuft?
00:06:59: bei der zweiten Sparkasse die Kultur des Miteinander ab.
00:07:03: Wie tut sie, weil ihr seid ja nicht einmal da und wie gesagt in den Organisationen wo die Kolleginnen und Kollegen sonst arbeiten ist vielleicht eine eigene Kultur hat man sozusagen ein anderes Miteunter?
00:07:17: was zeichnet es aus bei euch?
00:07:19: Und wie bewahrst du's oder vielleicht stärkst du sogar?
00:07:22: Wir haben ein unfassbar großes Zusammengehörigkeitsgefühl als Kollegen und Kolleginnen.
00:07:28: dass, wie gesagt, jedes Alter und auch die geografischen Distanzen von Wien bis Vorarlberg...
00:07:32: Ich wollte sagen, wir haben das ganze Land verteilt.
00:07:34: Genau!
00:07:35: Wir haben eine Kultur des Miteinanderfeiernes.
00:07:43: Wir haben ja keine Gehälter oder keine Anreize im klassischem
00:07:46: Leben.
00:07:47: Aber was uns wichtig ist es, dass wir gemeinsam lernen und gemeinsam das Leben feiern.
00:07:52: Und das machen wir durchaus über ganz Österreich verteilt mehrmals im Jahr, dass wir zusammenkommen gemeinsam essen und uns austauschen.
00:08:02: Und die sind diesen persönlichen Dialog auch pflegen.
00:08:04: Wir haben auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Veranstaltungen wo wir eine eine Lernkomponente, die halt auch wichtig ist um sie weiterzugeben oder irgendetwas Bewusstseinserweitendes ein toller Gast, eine tolle Gästin verbinden mit einem gemeinsamen Abendessen.
00:08:19: Also wir bemühen uns sehr dass die Menschen sich nicht regelmäßig begegnen wenn vielleicht Menschen sich vielleicht ein halbes Jahr nicht begegnet weil sie immer zu unterschiedlichen Zeiten da sind das der Kontakt da ist.
00:08:29: und auch als Vorstand bemühmen wir uns sehr, dass wir auch immer abfragen was sind deine Eindrücke?
00:08:34: Was siehst du unter Feedback holen?
00:08:37: Manchmal sind es auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die schon vorher spüren.
00:08:40: Da funktioniert das
00:08:41: nicht mehr so.
00:08:42: Das geht nicht an!
00:08:44: Vielleicht sogar noch bevor ich mit der Sozialorganisation, die mir verpartnerisch sprechen kann oder bevor eine Kunde an mich herantritt?
00:08:50: Und das ist dann schon ein sehr feiner Indikator.
00:08:52: Und jetzt kommen auch unfassbar tolle Ideen von den Kollegen.
00:08:59: Die Partnerorganisationen sag vielleicht dazu noch einen Satz, hol uns da kurz rein.
00:09:02: Ihr arbeitet ganz eng mit Non-profits und anderen Unternehmen, wie passiert das?
00:09:08: Als zweite Bankerin bin ich wirklich klassische Bankerin.
00:09:11: Ich bin nicht Sozialarbeiterin.
00:09:12: Ich habe mittlerweile über die Jahre ein gewisses Gespür entwickelt.
00:09:15: Ich kann dir aber nicht sagen ob eine Person, die zu mir kommen möchte in der richtigen Phase ihres Lebens ist um von einer Leistung der Zweite zu profitieren.
00:09:24: Dafür brauche ich ausgebildete Sozialarbeiterinnen.
00:09:27: Der Grund kann sein seit Beginn.
00:09:29: Der zweite ist, ich nehme nicht jeden Kunden oder jede Kundin die von der Straße zu mir findet sondern die Person muss in einem aktiven Betreuungsverhältnis einer NGO sein und dort sozialarbeiterisch begleitet sein.
00:09:43: Und diese Begleitung wird uns bestätigt und dann finden die Klienten der Organisation als Kunden zu
00:09:48: uns.
00:09:49: Mhm, wir waren gerade bei Feiern.
00:09:52: Mich wird natürlich das ja ... Wann feiert sie richtig?
00:09:53: Also wann gibt's den Moment, wenn jemand entlastet und nicht mehr bei euch Kunde ist oder ... Oder wann sagt ihr da, gibts dem Buzzer, den Win-Buzzer?
00:10:03: Und was ist es, wann sozusagen warst du richtig erfolgreich?
00:10:07: Es gibt diesen magischen Moment wo Kundinnen sich so stabilisiert haben dass ganz eindeutig ist.
00:10:13: Wir schauen uns das im Detail an, dass die Person jetzt die Begleitung der Zweite nicht braucht.
00:10:17: Wir hatten es schon vor Dating-Plattformen, die zweite möchte im Kern ihre Kundinnen wieder verlieren.
00:10:25: Als einziges Bankinstitut und deswegen haben wir da ein Auge darauf.
00:10:28: und wenn jemand sich wirklich gut stabilisieren konnte dann wird diese Person mit der größten Liebe und Wertschätzung von unseren klassischen Bankensektor übergeben.
00:10:36: Und wenn die Person sich zum Beispiel frei entscheidet sie möchte im Sparkassensektor bleiben gibt das von uns auch einen Zertifikat und eine Empfehlung.
00:10:46: Filiale der Erster Bank oder Sparkasse angenommen.
00:10:49: Wann verlassen euch die Kunden und die Kunden wieder?
00:10:51: Wie lange dauert das normalerweise?
00:10:53: Ja, also in der Regel würde ich sagen so zwischen fünf und sieben Jahre sind die Menschen schon bei uns... Also schon
00:10:57: eigentlich lange bei euch!
00:11:01: Ich glaube ursprünglich war die Idee, traue mich jetzt sozusagen dass es ein bisschen kürzer sein würde, wenn man aber gemerkt über die Zeit, dass diese Stabilisierungsphase doch dann fünf Jahre plus ist ja.
00:11:12: Jetzt
00:11:15: lassen wir uns vielleicht, weil wir biegen schon wieder in die Zielgerade ein.
00:11:18: Lass uns trotzdem gerne nach vorne schauen was nehmt Studio?
00:11:24: Was nehmts ihr euch vor?
00:11:25: Was sind die nächsten Schritte der zweiten Sparkasse?
00:11:27: wo sagt sie da wollt's hin und da wollt es mehr vielleicht doch weniger machen.
00:11:33: Machen mit unseren Blick nach vorne bitte!
00:11:36: Wir möchten die Zielgruppe der jungen Erwachsenen allen voran Kerliefer-Kerlieverinnen begleiteten Wohnsituation ins sozusagen selbstständige Leben entlassen werden, verstärkt begleiten.
00:11:48: Weil wir glauben dass wir hier einen Tipping Point haben wenn wir hier mit Finanz Know-how und einer guten Ansprache eingebettet in ein tatsächlich sehr wertschätzendes aber auch stabilisierendes System das wir wirklich eine Startvoraussetzung schaffen können bevor der erste Kredit abgeschlossen wird.
00:12:05: Bevor vielleicht die ganz ganz großen finanziellen Entscheidungen des Lebens anstehen dass wir ja bereits das Rüstzeug mitgeben können.
00:12:13: Wir möchten auch verstärkt Alleinerzieherinnen, auch gerne jene die eben im Begleitung sind von Sozialorganisationen stärken.
00:12:20: Es gibt da ganz wichtige Punkte sei es wenn ich zum Beispiel aus einem Frauenhaus in die selbstständige Wohnsituation entlassen werde das wir hier unterstützen können auch im kleinen Ausmaß finanzieren wenn das notwendig ist als Zweiter dass wir hier unterstützen.
00:12:35: aber auch hier ist dieser Finanzbildungsaspekt ein ganz wichtiger Und das ist ein Thema, dass grundsätzlich aus dem Sparkassen-Sektus sehr stark betrieben wird.
00:12:43: Wir widmen uns aber wirklich einer Zielgruppe die vielleicht aus unterschiedlichen Gründen in der Vergangenheit gar nicht in Kontakt gekommen ist mit dem Thema und das braucht dann noch einmal eine eigene Expertise.
00:12:52: und hier bemühen wir uns sowohl zwischenmenschlich also ich habe von einem train the trainer Konzept gesprochen wo wir Sozialorganisationen ausstatten mit know how Aber auch digital auf einer Ebene, wie wir junge Erwachsenen erreichen.
00:13:06: Sehr zielgerichtet in kleiner Nuggets mit dem relevanten Wissen.
00:13:10: Das sind so Dinge die entwickeln werden und da habe ich eine große Hoffnung dass es das Modell der Zweiter an sich sehr gut ist und so bestehen darf, dass das sehr schön bereichern wird.
00:13:22: Ich wollte natürlich fragen daran aus, wie muss sich die zweite verändern?
00:13:26: Was willst du den Vorstellungskollegen und deine Kolleginnen, deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern?
00:13:32: Flache, eher Schulter an Schulter.
00:13:33: Was wollt ihr gemeinsam?
00:13:35: Wie wollt ihr die Organisation auch noch verändern vielleicht in den nächsten Jahren?
00:13:39: Wir haben schon vor einiger Zeit für uns beschlossen dass die zweite hoch innovativ ist aber anders als man es vielleicht erwarten würde.
00:13:46: Innovation bedeutet nicht immer höher schneller weiter sondern manchmal liegt die Innovation gerade in der Schnittstelle zwischen Finanz und Sozialen darin das ich niemandem zurücklasse.
00:13:54: Und wir müssen Für uns selber einen sehr delikaten Zwischenweg wählen, wie wir unsere Angebote unserer Leistungen und unsere Filialwelt auch als Zweite zukünftig gestalten um sowohl der starken digitalen Welt mit den ganzen jungen Menschen die jetzt zunehmen zu uns kommen werden.
00:14:15: Genüge zu tun aber auch jene Menschen und Kundinnen aber auch unsere Mitarbeiterinnen die einfach schon ein bisschen älter sind und noch den physischen Kontakt zu erpflegen wie für diese beiden Dinge verheiraten Und das aber auf eine Art und Weise, in der wir sowohl alle Kundinnen zumindest einladen an beiden Welten zu partizipieren.
00:14:30: Aber auch unsere Mitarbeiterinnen müssen eröffnen.
00:14:34: Ich kann nur sagen es gibt nichts cooleres als wenn eine Kollegin Anfang Achtzig sich das erste Mal mit einem AI-Chatboard beschäftigt und dann sagt
00:14:42: ...
00:14:44: Das ist ja richtig super!
00:14:47: Das hat richtig gut geholfen jetzt.
00:14:49: Und das sind schon tolle Momente wo man sieht Da ist viel mehr Bewegung drin, wenn man sich die Zeit nehmen kann und viel mehr Potenzial wie wir alle mitnehmen können.
00:14:59: Die Abschlussfrage dich oft stelle weil ich dadurch die Gelegenheit nutze, wenn ich vor so tollen Leuten sitz gibt es eine andere Art an Menschen, die selber... Und das ist ja das was wieder im Podcast mache mit Menschen sprechen, die Unternehmen oder ganze Branche verändern oder den Blick von Menschen auch verändern.
00:15:17: Gibt sie das?
00:15:19: Wenn du etwas verändern willst Dann sucht ihr das Umfeld einen Tipp an Leute, die sagen, ich möchte was Großes bewegen.
00:15:25: Ich möchte Veränderung bei mir in meinem Umfeld bauen und du sagst Das sollte dich am Rader haben, daran sollte ich denken.
00:15:33: Ich glaube das Wichtigste, was ich immer mitgeben möchte ist Fokus.
00:15:36: Ich erlebe und jetzt spreche ich sehr breit als Socialbänkerin, als zweite Vorstände aber auch als jemand der immer wieder im Bereich...
00:15:43: Die Breite meiner Frage erlaubt nichts anderes!
00:15:46: Auch immer wieder im Bereich von allgemeinen Know-how.
00:15:49: über Sozialorganisationen, Spenden für Antropie werde ich immer wieder angesprochen.
00:15:52: Was ich in der Vergangenheit erlebt habe ist eine gewisse Gießkanne.
00:15:55: Man gibt mal hier und man gibt dort nicht viel Fokus und das ist vor allem aus unternehmerischer Sicht sehr schade weil es zum einen impliziert dass die Spende eine Kleinigkeit ist die nur punktuell hilft.
00:16:08: Das nimmt ein bisschen die Langfristigkeit und die Möglichkeit der Wirkung heraus.
00:16:12: Und zum anderen ist es auch natürlich, da werde ich nicht müde zu betonen diese Geberempfänger-Hirarchie wo ich mir denke Zeichen unserer Zeit sind andere.
00:16:21: Ich glaube soziales Agieren stärkt unsere Gesellschaft fundamental.
00:16:25: Es wird nicht nur die öffentliche Hand tun können Wenn wir hierneinander greifen wollen um sozialen Frieden Sicherheit mitzugewehrleisten, eine gewisse kognitive Resilienz der Gesellschaft auch.
00:16:38: Dann muss ich auch einen Plan haben was ich unterstütze und warum?
00:16:40: Und dann ist es mir sowohl als Privatpersonen auch als Vertreter eines Unternehmens zehnmal lieber.
00:16:46: Ich suche mir eine Sache Eine Sache die ich entweder gut kann oder auf dich wahnsinnig wertlege und dort gehe ich voll rein und unterstütze mehrjährig Mit einem Fokus, mit einem Ziel wohin das gehen soll.
00:17:18: Wenn ihr diese Folge gefallen hat, abonniert den Kanal jetzt!
00:17:21: Denn schon nächste Woche spreche ich mit dem nächsten Top-CO des Landes.
00:17:25: Wie auch du – maximales Schubkraft im Unternehmen zünden kannst.
00:17:29: Ich bin Alexander Zahner von Business Care Eaters.
00:17:31: Bis bald!
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