Folge 165 Bernd Hake - (1/2): woom
Shownotes
Mehr zu woom Bikes findest du auf der Website: https://woom.com/de_AT/
Hier erfährst du mehr über Bernd Hake](https://www.linkedin.com/in/bernd-hake-38055b18b/))
Wir sind Business Gladiators
Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.
Wenn du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchtest, schau gerne auf unserer Website vorbei:
Transkript anzeigen
00:00:00: Starke Marken brauchen eine starke Kultur, das heißt du brauchst ein Zusammenhörigkeitsgefühl.
00:00:06: Du brauchst einen Ziel auf dass du ihn
00:00:08: erweiterst.".
00:00:09: Das Garage-Startup aus Klosterneuberg WUM hat den Markt für Kinderfahrräder komplett revolutioniert.
00:00:15: CEO Bernd Hacker ist bei mir im Studio.
00:00:18: mit Millionen verkauften Rädern in über dreißig Ländern und fünfzig Prozent Marktanteil in Österreich ist WUM die absolute Benchmark.
00:00:25: Heute sprechen wir darüber wie man ein Start up zum globalen Konzern skaliert Ohne die Trennadergründer Jahre zu verlieren.
00:00:32: Jetzt in Leaders of Transformation!
00:00:35: Ich bin Alexander Zauner von BusinessGalliators.
00:00:38: Los geht's!
00:00:40: Bernd, das ist mir echt eine riesen Ehre.
00:00:42: Glück, dass du dabei bist heute im Podcast Leaders Of Transformation.
00:00:45: Danke für deinen Kommentar, danke fürs Dabeisen.
00:00:47: Wollt mich sehen?
00:00:49: Erzähl ganz kurz... Du bist seit einer halben Jahr CEO Geschäftsführer vom WUM.
00:00:52: Ja, erzähl kurz.
00:00:55: Was machst du?
00:00:55: Was ist so deine Ambition ... womit bist du da reingestattet?
00:01:03: Wir haben das Ziel, Millionen von Kindern die Freude am Fahrradfahren beizubringen und dass es schon gesiedelt worden vor dreizehn Jahren als die Firma gegründet worden ist.
00:01:13: Und meine Aufgabe ist, was wir in Zentral-Europa erreicht haben zu skalieren an andere Märkte zu bringen noch mehr Innovationen zu bringen, die Kinder erfreulich machen.
00:01:24: Jetzt bist du ja da in Österreich eine Mark übernommen, es gibt ja kaum stärkere Markten, jeder der Kinder hat und mittlerweile glaube ich auch jeder, der sie nicht hat kennt und liebt das.
00:01:37: Da fragt man sich schon was kann man dann noch besser machen?
00:01:43: Was muss man aber dafür wahrscheinlich schon ändern damit diese Skalierung gelingt?
00:01:48: Also es gibt noch sehr viel, was wir besser machen können.
00:01:50: Das eine ist... Wir müssen noch mehr auf die Kunden hören und noch näher an die Kunden ran.
00:01:56: Deswegen haben wir jetzt unter anderem ein Kids Advisor Wort gegründet um noch mehr zu verstehen, was sind die Wünsche?
00:02:03: Was sind die Nieds unserer Gründen?
00:02:06: Das Zweite ist das Thema Kultur.
00:02:07: und wie kriegen wir die Teams zusammen?
00:02:10: Wir haben ein sehr starkes Innovationsteam.
00:02:13: Wir sind auch stark auf der Seite Marketing und auf die Seite Vertrieb, aber die Zusammenarbeit der Teams.
00:02:20: Und wirklich gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten ist das was wir machen müssen.
00:02:25: Dann ist es sich zu überlegen, was in Innovationen die Mehrwert bringen?
00:02:31: Was sind Innovationen, die unsere Kunden noch mehr begeistern für die Marke?
00:02:36: Das müssten Innovationen sein, die tatsächlich nicht nur auf dem Papiergut aussehen sondern funktionieren.
00:02:41: Das zu tun macht viel Spaß.
00:02:44: Ich muss dann natürlich gleich in diese Themen reingehen, davor gestarten.
00:02:48: noch eine Frage wie du angefangen hast.
00:02:50: was hat dich gleich einmal begeistert?
00:02:52: Oder auch weil du Kultur sprichst aber natürlich auch am Team oder wo du gesagt wow jetzt verstehe ich warum die Firma so fliegt.
00:02:59: ja in österreichischen Verhältnissen fliege sie sehr.
00:03:05: Was hat dich beeindruckt an der DNA?
00:03:08: also zunächst mal komme ich aus Firmen, die alle einen Purpose hatten.
00:03:12: Der aber in der Form wie er bei Wun gelebt wird nicht gelebt wurde und ich bin fifty Jahre alt.
00:03:19: Ich dachte dass ich In dem Bereich Purpose in den Bereich Kunden näher in dem Bereich Love Brand relativ gut ausgebildet bin.
00:03:29: Aber was ich erfahren habe wie meine Mitarbeiter hinter dem Purpose stehen und den Purpose tatsächlich vor Umsatz- und Gewinn legen wirklich die Begeisterung für die Kinder Das hat mich schon sehr beeindruckt.
00:03:40: Und was mich auch beeindruckte, und wir sind knapp zweihundertfünfzig Mitarbeiter, zweihundertreißig, um genau zu sein... Was mich brutal begeistert hatte war das Thema wie wir mit Rückschlägen umgehen.
00:03:54: Ich kann dir sagen erster siebter Erster zwanzig, fünfundzwanzig.
00:04:01: Ich war gerade ein Viertel hier am Unternehmen.
00:04:03: Du weißt meine Familie lebt in London.
00:04:05: Das heißt ich war im Flughafen in London.
00:04:07: Man bekommt ein Message von meinem Team, dass einer unserer großen Liferanten ... also wir machen heute knapp vierhunderttausend Bikes.
00:04:14: Der macht hunderttaußen in der Produktion für uns und hat am siebten ersten, zwanzig, fünfundzwanzig zu uns gesagt, er ist Konkurs und wir kriegen die Bikes nicht.
00:04:25: Und ich dachte, oh Gott, dem Weltbrech zusammen, das werden wir nie hinbekommen, dass wir unsere Ergebnisse erzielen.
00:04:33: War dann im Flieger, bin hierhergeflogen ... geh in mein Office und dann sitzt mein Team schon zusammen, ... ... und arbeite an Lösungen.
00:04:41: Und es gab keine Schuldzuweisung, warum haben wir mit dem Leverand nicht schon vorher aufgehört?
00:04:45: Es gab keine Schuldzuweisungen im Sinne von... Welche Fehler haben wir gemacht?
00:04:49: Das war absolut lösungsorientiert!
00:04:52: Und Endeffekt war das das beste ja unsere Firmengeschichte erreicht haben.
00:04:56: Wahnsinn,
00:04:58: Wahnsinn!
00:04:59: Du hast schon gesagt, du hast schon mehr an den Kunden dran sein.
00:05:04: Kita-Tweiser Report, glaube ich war der einste Stichworte.
00:05:08: Sind doch Kunden die Kinder oder sind es die Eltern?
00:05:11: Beides!
00:05:12: Also wir sehen... Wir sind von mittlerweile neun Monaten.
00:05:15: bis vierzehn Jahre bieten wir Produkte an und wir sehen dass sich das zwischen dem Jahr sechs und zehn wandelt.
00:05:24: mit drei vier Jahren fangen die Kinder an zu entscheiden welche Farbe sie wollen.
00:05:28: dann fangen Sie an sich zu überlegen ob sie Gangschaltung wollen.
00:05:33: Und so mit acht bis zehn ist es dann, wollen sie die Marke wuhn oder wollen sie Konkurrenzprodukte?
00:05:39: Von daher müssen wir beide Segmenten ansprechen.
00:05:42: Wir müssen die Eltern begeistert.
00:05:43: Dass du kleiner die Kinder, desto mehr.
00:05:45: Genau, genau.
00:05:46: Entnehm ich dem!
00:05:47: Ja, genau richtig, genau richtig.
00:05:49: Also je jünger das zu mir sind, die Eltern, die entscheidern.
00:05:53: Aber auf den Weg ein unabhängiges Kind zu schaffen... ... zu entwickeln, das ist ein wichtiger Wort.
00:06:04: Ist dann das Thema, dass du mit acht bis zehn immer mehr merkst... ...dass die Jungs und Mädchen selbst entscheiden wollen?
00:06:10: Ja ja ja!
00:06:11: Das heißt, euer Marketing in der Kommunikation muss auch tatsächlich beide Gruppen konsequent abholen.
00:06:17: Ganz spannendes Thema.
00:06:19: Sag gerne einen Satz dazu weil du sagst spannend interessiert uns natürlich.
00:06:22: Die Eltern sind.
00:06:24: bei den Eltern ist das Thema Sicherheit im Vordergrund,... ...das ist so das Nummer eins Thema, es ist das thema langen Lebigkeit, das Thema Nachhaltigkeit.
00:06:31: Und bei den Kindern auf der anderen Seite ist das Thema, wie kann ich frei händig fahren?
00:06:37: Wie kann ich auf einem Reifen fahren?
00:06:40: All die Dinge, bei denen Eltern erst mal sagen, oh, da kriege ich Gänsehaut.
00:06:43: Das zu vereinen, das ist definitiv eine Aufgabe, die nicht ganz einfach
00:06:47: ist."
00:06:47: Sagt vielleicht für unsere Hörerinnen und Hörern was ist es, was WUM aus eurer Sicht und offenbar auch von Kunden so besonders macht?
00:06:54: Was hat's davor nicht gegeben, dass ihr jetzt
00:06:55: könnt?".
00:06:57: Ganz klar das Interessante an dem Markt – und ich sage immer zu unseren Gründern!
00:07:02: Das Interessante an dem Markt ist, dass wenn mir vor dreizehn Jahren gesagt hätte, da ist eine Nische.
00:07:06: Da ist ne Lücke, hätte ich gesagt niemals.
00:07:08: Da gibt es Pukki in jedem Land eigentlich ein Anbieter der extrem stark ist, der etabliert das.
00:07:16: Aber unsere Gründer, der Christian und der Markus haben sich hingesetzt, haben das segmentisch angeguckt und haben erkannt, dass die Fahrräder auf den Markt sind alle ... geschrumpfte Erwachsenenbikes sind.
00:07:29: Also es heißt relativ schwer, relativ für Kinder in der Geometrie, in der Ergonomie falsch aufgesetzt und haben dann angefangen jedes Teil des Fahrrades auf Kinder auszulegen das Gewicht auf Kinder Auszulege auch zu dem Zeitpunkt wo sie angefangen haben was Großteile.
00:07:49: Kinder hat auf Stützräder gelernt Auch das von vornherein zu sagen, wir machen keine Stüsträder.
00:07:55: Wir machen Laufräder und kriegen erst mal die Bewegung hin.
00:07:57: Weil Gleichgewicht ziehen gleichgestärkte Zittern?
00:07:59: Genau!
00:08:00: Und das haben die beiden zur Perfektion entwickelt.
00:08:04: Haben dann angefangen in der Garage in Kloster Neuburg ihre Produkte anzubieten.
00:08:14: Haben von da zuerst Wien, dann Österreich, dann die Dachregion erobert... ...und jetzt sind wir dabei uns weiter auszubreiten.
00:08:22: Ich hab Teil aber, der kommt damit, weil du sagst weiter auszubereiten.
00:08:26: Mittlerweile ja bis in die Vereinigten Staaten oder?
00:08:28: Also gibt
00:08:28: es vielleicht nur welche Länder, wo seid ihr besonders stark, welche geht sie gerade an?
00:08:34: Wir haben eigentlich eine drei-Region-Strategie.
00:08:38: Europa sind von mehr oder weniger abgedeckt.
00:08:41: Ja wir gehen bis Polen und verkaufene Polen über vierzigtausend Bikes das heißt auch noch einer unserer stärksten Märkte Und dann runter bis Griechenland und alles, was Westen in den Westen geht.
00:08:55: Dort ist das Ziel profitabel zu wachsen.
00:08:58: Das heißt wirklich zu gucken, welche Kanäle wollen wir bedienen?
00:09:02: Welche Produkte wollen wir in welchen Segmenten anbieten?
00:09:05: Nummer eins, Nummer zwei ist ... Wir sind sehr früh nach Amerika gegangen.
00:09:10: Ja.
00:09:10: Das war ein bisschen Zufall, weil unser Gründer der Bruder von Markus lebt in Austin, Texas Und man war so begeistert von dem Produkt, dass er gesagt hat okay ich fange mal anders in Texas auszurollen.
00:09:24: Dann hat das da ganz gut funktioniert.
00:09:26: heute sind wir in Nordamerika im Päli Nummer eins oder zwei im Kinderbereich und wir fangen jetzt an in Asien zu sieben.
00:09:37: Wir sind unter anderem mittleren Osten gerade ein bisschen schwieriger aber bis vor kurzem absoluter Marktführer und es ist jetzt in China sehr klein und die Aufgabe wird auch dort nicht sein jetzt in den nächsten fünf Jahren schnell zu wachsen, sondern was ist da wichtig?
00:09:52: Es ist die Begeisterung für die Marke.
00:09:53: Genauso etablieren wir das in Deutschland, Österreich und in anderen Teilen gemacht haben.
00:09:58: Du hast von Kultur gesprochen, von Kulturteams zusammenzuarbeiten.
00:10:02: Denkt es an dem starken Wachstum, dass dort der Fokus drauf liegt.
00:10:04: Was ist dir dabei wichtig?
00:10:07: Ich glaube oder bin überzeugt davon, dass starke Marken brauchen eine starke Kultur.
00:10:12: Das heißt du brauchst ein Zusammenhörigkeitsgefühl.
00:10:16: Du brauchst einen Ziel auf das Durcharbeitest Du brauchst das Vertrauen deiner Mitarbeiter.
00:10:22: Und du musst auf der anderen Seite auch deinen Mitarbeitern vertrauen,
00:10:25: d.h.,
00:10:25: der Frauräume geben.
00:10:27: und diese Kultur habe ich in unterschiedlichen Firmen erlebt.
00:10:33: Ich hab auch erlebt was passiert wenn Kultur mit dem Fragezeichen versehen wird, wann unter anderem der Gründer stirbt, was dann in den Unternehmen passiert?
00:10:42: Ich bin ein ganz großes Verfechter des Kulturs.
00:10:46: einer der Effekt-Faktoren in der Firma sein kann, wenn sie richtig ausgeprägt ist.
00:10:52: Gestattet sich nach ... Was macht so wichtig die Kultur?
00:10:56: Gerade bei einer Firma, wo man den Edelen eindrückt und das läuft schon so gut... Ja!
00:11:00: Was kann das extra sein?
00:11:01: oder vielleicht ist es ja wahrscheinlich auch Teil des Erfolgsrezepts bis dato?
00:11:08: Ich fang mal mit dem Thema Führung an.
00:11:10: Es gibt unterschiedliche Arten von Lieder und die sind alle will gar nicht seines besser als andere.
00:11:17: Aber ich bin in den Jahren gut gefahren, damit sich Lead-by-Example wirklich zu zeigen.
00:11:24: Pass auf!
00:11:25: Das sind die Dinge um im Thema Execution von Gut zur Exzellenz zu werden.
00:11:32: und das geht aus meiner Sicht oder für mich als Führungskraft, indem man täglich zeigt was einen begeistert.
00:11:42: also wenn bei uns Papier auf dem Boden liegt Dann hebe ich das auf, dann zeige ich dass das verkehrt ist.
00:11:49: Und es genau bei Produkten, dass wir uns zusammensetzen mit Kunden und überlegen und im Dialog sind.
00:11:57: wie können wir die Produkte verbessern?
00:11:59: Und dann aber auch meinen Mitarbeitern die Freiraume gebe zu sagen pass auf ihr seid dafür verantwortlich.
00:12:06: Jetzt zeigt uns, was die beste Lösung dafür ist.
00:12:08: Und ich glaube, dass das motiviert ist oder bin überzeugt, dass es motiviert wird.
00:12:12: So bin ich geführt worden in der Vergangenheit und das möchte ich mal mit dabei weitergehen.
00:12:20: Wenn du Kolleginnen und Kollegen auswählst nur dazu kommen, was ist so ein Zwei-Dinge, worauf du schaust?
00:12:27: Was ist dir besonders wichtig oder anders?
00:12:30: Was is dir vielleicht weniger wichtig als dir anderen ist?
00:12:35: Also mir ist schon wichtig, dass ich das Gefühl habe, dass die Person ein guter fit ins Team ist.
00:12:40: Dass die Person begeistert ist, weil ich davon überzeugt bin, wenn du mit Freude was machst, dass du bessere Ergebnisse hast ... Erfahrung ist nice to have.
00:12:52: Aber es ist ganz sicher nicht das Hauptkriterium.
00:12:54: Erfahrung
00:12:55: meinst du mit lange etwas gemacht oder die Branche kennen?
00:12:58: Genau.
00:12:59: Beides!
00:13:00: Ja, wir haben witzigerweise ... Ich bin ja auch bräuchtenfremd in der Bike-Industrie.
00:13:05: Und das große Glück, dass ich hab ist, dass wir bei WUM zum einen ein extrem internationales Team haben.
00:13:16: Ich war überrascht!
00:13:17: Wir haben am Standort knapp fünfundzwanzig unterschiedliche Nationen was mich begeistert hat und wir haben sehr viele Mitarbeiter die entweder Wir haben viele Mitarbeiter, die entweder aus dem Bike-Bereich kommen und beim Thema Design, beim Thema Engineering absolute Experten sind.
00:13:37: Und dann haben wir auf den Bereichen in denen es mehr um Emotionen geht und ums Verkauf geschickt geht fast niemanden aus der Bikebranche sondern Leute, die tatsächlich im Konsumgülderbereich gearbeitet haben, die Marken entwickelt haben, ...die Vertriebskanäle entwickelt haben
00:13:52: etc.,
00:13:53: und diese Mischung macht zum einen Sacht.
00:13:55: Weil du das Gefühl hast, dass sowohl international als auch der Vielfalt aus den verschiedenen Backgrounds entsteht?
00:14:01: Genau.
00:14:03: Es steht eine gewisse Reibung, ein gewisses Kontroversis-Denken.
00:14:09: und dieses Denken, wenn man das bündelt und zusammenfahrt und dann gemeinsam entscheidet, das bringt die Firma weiter.
00:14:16: Du hast zunächst die Lenz gesprochen.
00:14:19: Das wünschen sich viele.
00:14:21: Man hat den Eindruck, wo man es schafft.
00:14:25: Aus deiner Sicht bin ich in allen Bereichen wahrscheinlich,
00:14:27: aber
00:14:29: ganz flapsig.
00:14:29: Wie macht sie das?
00:14:31: Wie kriegst du es immer wieder dazu, dass nicht entsteht das Gefühl nach, es reicht gut ist eh gut genug?
00:14:38: Wir werden extrem gefördert von unseren Kunden und wir haben einmal ... Du hast geschrieben, einmal den Rider.
00:14:50: Wir haben ganz häufig Vergleichstests zwischen unseren Bikes und anderen Bikes.
00:14:54: Und wir sehen, mit welcher Begeisterung die Kids auch unsere Bike steigen.
00:14:57: Wenn sie gefahren sind, wenn sie drei, vier Konkurrenzprodukte gefahren haben ... Dass sie trotzdem sagen, dass man auf das Wun-Bike ist, dass uns mich am meisten begeistert hat als Nummer eins.
00:15:05: Nummer zwei ist das Thema, dass du die Werte der Eltern, die den Eltern wichtig sind.
00:15:12: Nämlich Design ist heute wichtig, Sicherheit ist wichtig.
00:15:16: Es ist wichtig, dass sich das Kind wohlfühlt.
00:15:19: Und auch das Thema, dass das Kind mal weggeht von digital und wirklich sich fokussiert.
00:15:23: Deswegen sind wir im Digitalbereich rund um unser Bike hinter konkurrenten Wendern her.
00:15:33: Dass wir in den Themen, in denen wir führen sein wollen ... Das wir dort reflektieren und gemeinsam mit den Eltern gucken, dass wir dort gewinnen.
00:15:44: Wir haben gerade bei Stiftung Wartes wieder mit einem unserer Bikes einen besten Dachs belegt.
00:15:49: von daher ist auch da eine Auszeichnung.
00:15:52: Und dann das dritte Thema ist das Thema, wir haben Handelspartner die vergleichen uns jeden Tag mit der Konkurrenz Dass sie verstehen und interessiert sind an unseren Produkten Verstehen.
00:16:04: warum ist ein Wun-Bike etwas teurer als andere Bikes?
00:16:08: Und das im Verkaufprozess dann den Entründerment noch mitteilen.
00:16:13: Du sagst eine Steuere als viele andere, gleichzeitig extrem stark und extrem werthaltig im Secondhand-Bereich also sozusagen im Weiterverkauf.
00:16:25: oft fragt man sich ist es gut schlecht?
00:16:29: freut euch das?
00:16:30: macht das Sinn für die Marke?
00:16:32: würde mich natürlich interessieren ja wie siehst du das?
00:16:35: Das Beste was uns passieren kann Wenn Kunden ein Produkt kaufen und nach zwei bis drei Jahren sehen, dass sie für das Produkt noch achtzig Prozent des Einkaufswerts bekommen.
00:16:50: Dann ist das Qualität, das wird erzählt.
00:16:54: Das ist ganz sicher ein Wettbewerbsvorteil den wir gegen nicht nur gegenüber Fahrradmarken sondern gegenüber vielen Konsumwürdermarken haben Und es überzeugt, das ist die langen Lebigkeit.
00:17:04: Unsere Produkte leben in der Regel drei bis vier Generationen.
00:17:07: D.h.,
00:17:07: drei bis Vier Kinder erfahren unsere Fahrräder und ich bin total glücklich und auch stolz dass unsere Fahrräder nicht nach drei Jahren im in der Garage verschwinden oder nicht mehr genutzt werden oder dass man sie immer noch auf der Straße sieht.
00:17:21: Wie entfesselt Bernd die volle Schubkraft in seinem Team?
00:17:25: Du hörst es nächsten Donnerstag.
00:17:27: Ich freue mich, wenn du uns abonnierst und keine Folge mehr verpasst.
00:17:30: Dein Alexander Zander.
00:17:32: Bis bald!
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