Folge 167 Peter Krammer- (1/2): Swietelsky AG
Shownotes
Mehr zu Swietelsky findest du auf der Website: https://www.swietelsky.at/
Hier erfährst du mehr über Peter Krammer](https://at.linkedin.com/in/peterakrammer))
Wir sind Business Gladiators
Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.
Wenn du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchtest, schau gerne auf unserer Website vorbei:
Transkript anzeigen
00:00:00: Es reicht nicht mehr aus, wenn du einzelne erfolgreiche Einheiten hast die wenig bis gar nicht miteinander kommunizieren interagieren.
00:00:13: Das musst du zusammenfassen um effizient zu bleiben und Wachstum möglich zu machen.
00:00:20: Peter Krammer leitet als CEO von Svitelsky ein Unternehmen, das mit dreizehntausend Mitarbeiterinnen und fast vier Milliarden Euro Leistung das Fundament der europäischen Infrastruktur baut.
00:00:31: Er und sein Team heben das Unternehmen aktuell aufs nächste Level.
00:00:35: Wie das gelingt hörst du jetzt?
00:00:37: Wir sprechen auch darüber was es braucht um in einer der härtesten Branchen konstant abzuliefern und die vollen Pässe auf die Straße zu gründen.
00:00:45: Ich bin Alexander Zahner vom BusinessGadiators.
00:00:48: Los geht's.
00:00:50: Das ist wirklich eine besondere, riesiges Glück.
00:00:53: Schön, dass du da bist und zu Gast bist bei Leaders of Transformation.
00:00:56: Sehr gerne!
00:00:56: Danke fürs
00:00:57: Kommen.
00:00:57: Danke für die Einladung.
00:00:59: Stattgleich rein?
00:00:59: Du bist ja Chef von einem extrem beeindruckenden Unternehmen.
00:01:03: Erzähl kurz, was ist da deine zentrale Rolle?
00:01:07: Ich bin CEO der Swedelski AG.
00:01:10: Einem großen in allen Bauchsparten tätigen Unternehmern, dreizehtausend Mitarbeiter, knapp vier Milliarden Leistung, drittgrößtes Bauunternehmen in Österreich.
00:01:24: Du hast davor ein paar Jahre, ich hab drei Plusjahren gestartet.
00:01:29: Du bist da reingekommen und das war der Sagen, dass es eine traditionsreiche Unternehmen in Oberösterreich den Zentralen sitzt oder sozusagen den Ursprung... Was hat die vom ersten Moment dann eigentlich begeistert?
00:01:40: Wo hast du gedacht?
00:01:41: wow!
00:01:41: Das ist eine tolle Sache.
00:01:44: Naja, ich habe das wie Delski ja schon gekannt Anfang der Jahrzehnte schon einige Zeit bei das WDLs gehabt.
00:01:53: Ich habe daher dieses Unternehmen sehr gut gekannt, von innen und von außen sowieso als Partnerunternehmern, als Konkurrenzunternehmer.
00:02:05: Und ich habe gewusst welches Potenzial in diesem Unternehmen schlummert wie erfolgreich es auch feiern.
00:02:14: Heuer im Herbst unser neunzigjähriges Bestehen, wie es über diese Zeit sehr erfolgreich war.
00:02:23: Was so der Spirit des Unternehmens ist und das hat mir einfach fasziniert und das ist auch das worauf ich glaube aufbauen konnte hoffentlich das Unternehmen dann noch in eine erfolgreichere Zukunft führen
00:02:39: kann.
00:02:39: Da kommen natürlich noch dazu, du hast jetzt mit zwei, drei total spannende Dinge... Was du gesagt hast, den Spirit beschreibte ich vielleicht kurz?
00:02:48: Was macht es aus?
00:02:50: Weil es ist ja schon besonders!
00:02:51: Das ist irgendwie einerseits schon immer Familie oder zumindest teilweise und gleichzeitig ist es ein Konzern, dass du glaube ich mit einundzwanzig Ländern oder vier- oder fünf Kernmärkten aber trotzdem sind sie in einem zwanzig Ländern aktiv.
00:03:03: also es Ja, mehr als ein internationaler, totaler Konzern.
00:03:08: Ein riesiges Unternehmen!
00:03:10: Welcher Spirit ist das so spürbar?
00:03:12: Also natürlich die Familie und sein Eigentümer stehen dahinter.
00:03:17: Das sind quasi dieses familiengeführte Unternehmen, wobei wir einen professionellen Aufsichtsrat haben, wo die Familie nicht mehr unmittelbar vertreten ist.
00:03:29: Und ja was macht das mit Elske aus?
00:03:32: Was ist der Spirit?
00:03:34: Der Spirit der Svitelsky ist das Interpreneurship.
00:03:40: Unsere Managerinnen und Manager wissen, wo Produktion stattfindet, wo das Geld verdient wird.
00:03:50: die Einsatzbereitschaft ist extrem hoch, der Wille Geld zu verdienen, die Arbeit ordentlich zu machen, Qualität zu liefern für den Kunden dazu sein.
00:04:02: Das ist etwas, was ganz tief verwurzelt ist im Unternehmen.
00:04:07: Und das ist eigentlich so der Kern dessen, was es ausmacht.
00:04:12: Das ist schon von Helmut Zvitelski, der das Unternehmer gegründet hat, schon implementiert worden.
00:04:23: Als Zviteliske war nie ein Unternehmen, das auf große prestigesträchtige Projekte aus war.
00:04:32: Wir haben uns auch sehr stark, das tun wir heute noch um das Flächengeschäft und das Brot- und Buttergeschäft gekümmert.
00:04:41: Das ist eine ausgezeichnete Basis, um die Zukunft zu bestreiten und dort dann eine gute Absprungbasis zu haben, um größere Projekte zu
00:04:51: machen.".
00:04:54: zu Beginn gleich angesprochen, dass es sehr breit und in sehr vielen Themen drin ist.
00:04:58: Jetzt habe ich auch etwas, wo ja schon an USB oder speziell stark sich dieses Rund um das Thema Bahn bau.
00:05:06: Vielleicht erzählte ich Ihnen kurz, was euch da so besonders macht?
00:05:10: Oder wie was da so vorsticht?
00:05:16: Es geht immer von Menschen aus und die Geschichte wird von Menschen geprägt.
00:05:21: Vor ganz zu Beginn des Maschinellen-Gleisbaus eine Firma gegeben, die die Maschinen produziert wird.
00:05:35: Das ist Plassanteurer und es heute auch noch unser Hauptlieferant für unsere Maschine.
00:05:40: Und es hat eine Mannschaft gegeben um den Norweitschauer der diese Geräte wirklich zu einem unglaublichen Einsatz geführt hat, die Produktivität sukzessive erhöht hat.
00:06:01: Die Einsatzbereitschaft wirklich auf einem Top-Niveau gehalten hat und dazu den Menschen gefunden haben, die diese Geräte in ganz Europa einsetzen.
00:06:15: Wenn unsere Geräte stillstehen aufgrund eines Gebrechens, dann sind unsere Leute in der Lage innerhalb kürzester Zeit vor Ort in der Regel die Geräten zu reparieren und was nicht möglich ist sie unmittelbar zu repariern.
00:06:32: Das wird über die Zentrale hin, die wir in Fischament haben gemacht.
00:06:38: Das ist eigentlich der wirkliche USB.
00:06:40: D.h.,
00:06:41: Geräte kaufen kann jeder, sie einsetzen – das ist unsere USB!
00:06:44: Und
00:06:45: um in Laufen zu halten an der richtigen Stelle zur Zeit für den richtigen Kunden?
00:06:49: Mit einem riesigen Leistungsvolumen und das hat sich entwickelt und da ist mittlerweile eine von mehreren Spaten die wir betreiben.
00:07:01: Es ist eine wichtige Sparte, es ist auch im Moment die natürlich aufgrund der anstehenden Verkehrswende wichtig ist für die einzelnen Staaten.
00:07:13: Und wie wir wissen, in manchen Ländern ist die Bahneinfrastruktur nicht so in einem solchen Zustand wie in Österreich beispielsweise und dort werden wir sehr gut nachgefragt
00:07:26: Du bist ja schon auch angetreten um das Unternehmen sozusagen noch einmal aufs nächste Level zu heben, weiterzuentwickeln.
00:07:32: Was sind so die zentralen Themen wo du das Gefühl hast da möchtest du den nächsten Schritt gehen?
00:07:38: Das ist dir wichtig.
00:07:39: Da legst du deinen Fokus drauf.
00:07:42: Ich muss sagen meine Vorgänger haben alle schon beim Helmut Zwetelski angefangen.
00:07:52: die ehemaligen Geschäftsführer, weil es ja damals eine GPH war.
00:07:58: Den Helmut Brustmann und auch jetzt zum Schluss den Karl Weidlinger anehenan, die wirklich eine Wahnsinnsaufbauarbeit geleistet haben.
00:08:08: Und gerade der Karl Weitlinger, der vor dreizehn Jahren nach dem Albinenkonkurs sehr viele Teile zu Svetilsky gebracht hat, Personen einfach davon überzeugt, dass das Unternehmer das Richtige ist.
00:08:23: Hat einen enormen Wachstumschub produziert.
00:08:28: und vor drei Jahren als ich das Unternehmen übernommen habe haben sie gerade einen Strategieprozess begonnen weil Sie erkannt haben Das Unternehmen ist sehr erfolgreich.
00:08:43: aber wie sieht die Zukunft aus?
00:08:45: Und die Zukunft ist er einfach bei einem Milliardenunternehmen und wie gesagt fast vier Milliarden Leistung, da musst du einen Konzern draus machen.
00:08:55: Es reicht nicht mehr aus wenn du einzelne erfolgreiche Einheiten hast die wenig bis gar nicht miteinander kommunizieren interagieren.
00:09:08: das musst du zusammenfassen um effizient zu bleiben.
00:09:12: Um Wachstum möglich zu machen brauchst Du Effiziente internen Strukturen, brauchst du größere Einheiten.
00:09:20: Brauchst du einfach die Möglichkeit neue Dinge, die dazukommen auch ohne größere Kosten zu produzieren im internen Ablauf effizient zu implementieren und das ist meine Aufgabe.
00:09:36: Also über die Grenzen hinweg und über die Organisationen und GmbH.
00:09:41: hast du nur eine Firma machen wollen?
00:09:42: Nein aber
00:09:43: bei einem Beispiel.
00:09:43: Machen wir ein Beispiel daraus.
00:09:45: eines der ersten Themen, die wir umgesetzt haben war eine Organisationsreform.
00:09:50: Wir haben gesagt es hat die Einzelnen und Filialen gegeben und Filiale dieser Begriffe ist auch nicht mehr zeitgemäß gewesen.
00:09:59: Darum haben wir das unbenannt aber diese ist ja Garnichtheit.
00:10:01: Aber wir haben diese Filiales zusammengefasst in Geschäftsbereiche und um sie einfach schlagkräftiger größerer effizienter zu machen.
00:10:17: Eine der wesentlichen Elemente dabei ist auch die Personalentwicklung, weil natürlich wenn Organisationseinheiten in ihrem Silo-Denken verhaftet sind was ja nach wie vor wichtig ist dass der eigene Erfolg natürlich das Hemd ist und nicht der Rock, also das Hemdd ist näher als der Rock Aber trotzdem musst du immer das große Ganze sehen.
00:10:44: Und wenn du größere Einheiten schaffst, dann gehst du davon aus und kannst davon ausgehen dass diese Einheiten natürlich das Größere und ganze sind.
00:10:54: Das zu formen ist umzusetzen.
00:10:57: Das Perlen die in der Organisation schlummern nicht hinuntergedrückt werden und vielleicht dann irgendwann mal das Unternehmen verlassen, sondern gefördert werden.
00:11:09: Und auch die Möglichkeit haben über die Grenzen der eigenen Organisationseinheit eingesetzt zu werden.
00:11:14: Das ist eines der wesentliche Grenzen.
00:11:17: Neben dem Gerät, der Einsatz, neben dem Personalaustausch über die Organisationsgrenzen hinweg für manche Ressourcen bei Baustellen notwendig.
00:11:31: Jetzt hast du gleichzeitig, und die Welt ist gerade kompliziert aktiven operativen Druck.
00:11:38: Du musst Zahlen liefern.
00:11:39: Ihr müsst gemeinsam weiter wachsen.
00:11:42: wie schaffst du den Ausgleich zwischen sozusagen den täglichen Zwängen auch der Zielen oder langfristigen Entwicklungen?
00:11:50: Die Produktion findet immer auf der Baustelle statt und dessen muss man sich einfach bewusst sein.
00:11:55: Und im Unterschied zu einem Produktionsbetrieb bis bei einem Bauunternehmern haben wir tausende Produktionsstätten Parallel laufen.
00:12:03: Habt ihr wahrscheinlich ständig?
00:12:05: Immer unter sich verändernden Rahmenbedingungen, du hast immer andere Auftraggeber also andere Kunden, Kundinnen und Kunden.
00:12:12: Du hast Witterungsbedingung an.
00:12:15: Du hast unterschiedliche Leistungen die du erbringen musst von einem großen Tunnel bis zu einer hauseinfahrt Von einem Hochhaus bis zu einem kleineren Hausumbau.
00:12:30: Das leisten wir alles.
00:12:33: Und das muss alles unter den Hut bringen und das ist trotzdem der zentrale Punkt, also die Produktion auch durch jede Vision der Veränderung des Unternehmens darf nicht oder in einem übermäßigen großen Ausmaß gestört werden.
00:12:56: In der Kurzfristigkeit ist das wesentlich.
00:13:00: Trotzdem dürfen wir die Langfristigkeit und die Vision, wo es hingehen soll nicht aus den Augen verlieren.
00:13:07: Und das ist der entscheidende Punkt.
00:13:09: Hast
00:13:09: du da einen Trick?
00:13:10: Wie du sozusagen das ins richtige
00:13:12: Maß bringst?
00:13:12: Du musst einfach mit den Leuten reden!
00:13:14: Du darfst nicht vorne weg gehen, galoppieren... Ich bin sportlich ambitioniert und laufe auch gerne vorne weg.
00:13:28: Das mache ich auch im Unternehmen.
00:13:31: Aber du musst immer schauen, dass dieses dünne Band mit den Personen die dir folgen niemals abreißt.
00:13:40: Du musst immer sagen okay jetzt haben wir das erreicht und was ist der nächste Step?
00:13:45: Und mit den Menschen reden!
00:13:47: Du musst auf die Baustelle gehen.
00:13:48: also ich gehe auf die Kommunikation mit meinen Geschäftsbereitsleitern, mit meinen Niederlassungsleittern und den Gruppenleitren.
00:13:57: Aber auch mit den Leuten auf der Baustelle.
00:13:58: Und so okay was passt nicht?
00:14:01: Das sind natürlich Einzelinformationen die man entsprechend verarbeiten muss aber es zeigt schon ein gewisses Stimmungsbild.
00:14:08: Du bist angreifbar für Steam und die...
00:14:10: Genau das kommt an.
00:14:11: Aber was das allerwichtigste ist bei allen Veränderungen und das habe ich gemerkt Wie wir den Aufbruch im Acht haben, da war vielen noch nicht klar, wo geht's nicht hin.
00:14:25: Du musst Klarheit in deiner Sprache, Einfachheit und klare Ziele formulieren.
00:14:34: Das ist ganz wichtig.
00:14:35: Kommunikation, kommunikation ... Als jemand der oben führt, denkst du, das habe ich schon hundert Mal gesagt.
00:14:46: Aber es ist unten nicht angekommen!
00:14:48: Es gibt diese Lebensschichten, weil es wird einfach manchen... nicht wichtig ist, das weiterzutragen oder weil es auch nicht das Wichtige achten ist, weiter zu tragen.
00:14:58: Und
00:14:58: weil so Beschäftigte wahrscheinlich sind mit der Baustelle?
00:15:00: Genau!
00:15:01: Oder falls die Schäfte ziehen mit der Paarstelle nur als Führungskraft.
00:15:05: Was ich meinen Führungskräften immer sage, Führungenaufgaben ist ein Fulltime-Job.
00:15:11: Ich würde nicht haben dass meine Niederlassungsleiter und meine Geschäftsbereitsleiter die besten Ballleiter sind sondern deren Aufgabe ist es zu führen Und Führungsaufgaben wahrzunehmen ist etwas sehr difficiles.
00:15:26: Das ist natürlich super spannend, was muss eine Führungskraft leisten bei euch?
00:15:31: Was ist dein Anspruch an jemanden der viele hundert vielleicht tausende Kolleginnen und Kollegen anleitet anführt?
00:15:38: wie sind die Leute zu dir und zu euch passender?
00:15:40: Es darf das Band auch zwischen den Führingskräften und ihren für die Produktion verantwortlich niemals obergessen.
00:15:48: Sie müssen auch der Sprachrohr sein, von unten herauf.
00:15:56: Was bewegt die Leute?
00:15:57: Aber sie müssen auch gleichzeitig das große Ganzimplik.
00:16:01: Und wenn wir heute ... eine Managementkonferenz haben und in einer sehr, sehr hohen Flugebene Dinge betrachten.
00:16:10: Dann ist es deren Aufgabe das zu transponieren, das in eine Sprache umzusetzen und das auch nach unten weiterzugeben in Portionen die auch inner Mannschaft in der Organisation verstanden werden.
00:16:25: Du bei jemanden wie dir da so sagen extrem erfolgreich die Firma weiterbringt interessiert es uns natürlich trotzdem.
00:16:34: Gibt's Dinge, die nicht gut laufen oder das Gefühlst du hast und es geht gar nicht so um den einzelnen Fehler?
00:16:39: Es geht eher darum was können wir lernen von Menschen wie dir.
00:16:42: Pass auf!
00:16:44: Da ist eine Entscheidung falsch gelaufen.
00:16:45: da habe ich das nicht lang oder zu lange gehört wo du das Gefühl hast Ja, da können wir etwas lernen davon.
00:16:52: So warst du das, dass ich dich völlig machte.
00:16:55: Also wenn ich zurückblicke jetzt möchte ich mich gar nicht von meiner... von meinen letzten drei Jahren.
00:17:04: Ich bin ja jetzt dreißig Jahre im Baubereich tätig und habe auch sehr viel bei der Strabatt lernen können, weil dort dreizehn Jahre im Essievorstand war.
00:17:22: Was ich eigentlich immer wieder ganz ehrlich erzähle ist gerade was das Management betrifft... ich vertraue Menschen!
00:17:40: Ich bin grundsätzlich jemand, der gerne Aufgaben verteilt.
00:17:47: Der auch die Verantwortung übergibt und meine größte Freude ist es, wenn ich sehe dass Menschen erfolgreich sind mit Aufgaben die ich ihnen übertragen habe wo sie dann erfolgreich sind.
00:18:08: Das ist echt, das ist für mich Erfolg.
00:18:12: Und ich habe ein, zwei, drei solche Situationen erlebt, wo immer gedacht bin, alles wird schon gut gehen und habe einfach Zuläge gewartet um dann den Katt zu machen.
00:18:32: Und das ist etwas, wo ich ... Heute daraus gelernt habe, das tue ich nicht mehr.
00:18:44: Weil der Schaden, der dabei angerichtet wird ist einfach
00:18:47: zu groß
00:18:48: und man sagt mir nicht unbedingt nach, dass es sehr geduldig bin aber da bin ich manchmal vielleicht ein bisschen zu lange
00:19:03: gewartet.".
00:19:04: Nächste Woche vertiefen wir das Gespräch mit Peter Grammer CEO von Switelsky und werfen einen genauen Blick darauf, was nachhaltigen Erfolg in einer der anspruchsvollsten Branchen wirklich ausmacht.
00:19:16: Abonniere jetzt Liedes of Transformation um nichts zu verpassen und sein nächsten Donnerstag wieder dabei!
00:19:22: Ich bin Alexander Zahnar.
00:19:24: Bis bald.
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