Folge 168 Peter Krammer- (2/2): Swietelsky AG
Shownotes
Mehr zu Swietelsky findest du auf der Website: https://www.swietelsky.at/
Hier erfährst du mehr über Peter Krammer](https://at.linkedin.com/in/peterakrammer))
Wir sind Business Gladiators
Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.
Wenn du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchtest, schau gerne auf unserer Website vorbei:
Transkript anzeigen
00:00:00: Man kann Strategien machen, man kann Visionen entwickeln.
00:00:04: Aber man muss in Ziele herunterbrechen die machbar sind.
00:00:11: Wir sind mitten im Gespräch mit Peter Kramer dem CEO von Svitelsky.
00:00:15: Peter ist überzeugt Bauprojekte sind das Fundament echten Fortschritts.
00:00:19: Heute hörst du wie er Digitalisierung und künstliche Intelligenz einsetzt um damit die Effizienz zu erhöhen und das Unternehmen noch besser zu steuern.
00:00:28: Ich bin Alexander Zauner.
00:00:30: Los geht's!
00:00:32: Ich muss natürlich, wenn ich jemand wie dich in unserem Podcast habe lassen wir uns vielleicht kurz rausschauen... Wie entwickelt sich gerade die Bauindustrie?
00:00:43: Was sind so die zentralen Trends?
00:00:44: Worauf muss man achten?
00:00:46: Jemand was worauf achtest du ist es
00:00:48: K.I.,
00:00:48: ist es Digitalisierung, das Thema Nachhaltigkeit?
00:00:50: wo sagst du?
00:00:52: Das ist schon etwas was die Branche und Europa damit ja schon auch prägen kann und wird
00:01:01: Vielleicht auch für die Zuhörerinnen und Zuhäuer ein bisschen so ein ganz globales Bild.
00:01:11: Die Bauwirtschaft ist sehr zyklisch, wir hängen ganz stark von öffentlichen Investitionen ab natürlich auch vom Privaten.
00:01:24: Aber wenn ich jetzt unsere Unternehmen betrachte, wir haben weit über fünfzig Prozent öffentlicher Aufträge.
00:01:31: Das sind die Straßen und die Eisenbahnen.
00:01:34: Das ist die gesamte Leitungsinfrastruktur.
00:01:38: Im Wesentlichen sind das öffentliche Auftraggeber, die uns nicht in Österreich sondern auch international diese Aufträge verteilen.
00:01:54: Wenn wir heute darüber sprechen über eine Verkehrswende, über eine Energiewende.
00:02:02: Über modernere Hochbauten, über Energieeffizienz unserer Bauten.
00:02:09: Wenn wir über neue Produktionsstandorte sprechen wo Industrie entstehen, wo was ja nicht Datenspeicher, wo Energiespeicher entstehen.
00:02:21: Da steht immer zu Beginn der Nahrungskette der Bau.
00:02:26: Es ist völlig egal, wo sich die Wirtschaft hinentwickelt und was gebraucht wird – der Bau ist immer der erste, der da ist.
00:02:39: Ohne Straßen gibt es kein Wirtschaftswachstum.
00:02:42: Ohner einer Leitungsinfrastruktur gibt's keinen Strom, keine Datennetze oder Energie-Sprecher.
00:02:49: Das ist etwas, das man wissen muss bei all dem wo wir in dieser zyklischen Betrachtung, wo wir uns da in einem Umfeld befinden, das geht nie weg.
00:03:08: Also den Bau wird es immer geben.
00:03:12: Das wird diesen Bau effizienter gestalten, dass wir noch mehr Produktivität an den Tag legen liegt jetzt zum einen natürlich, wir haben immer bessere Geräte.
00:03:25: Wir müssen danach trachten dass wir die Leute ausbilden.
00:03:28: das ist ganz ganz wichtig.
00:03:29: aber ein zentraler Game Changer ist die Digitalisierung und ist auch KI.
00:03:35: Ich habe zuerst schon mal gesagt wir haben Tausende Baustellen tausende Kostenstellen tausend Produktionstätten parallel die immer unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen abgewickelt werden.
00:03:54: Immer unterschiedliche Anforderungen, unterschiedliche und ganz ganz schwierige.
00:04:00: oft Datenspeicherungen passieren weil es halt nicht zentral passiert, sondern weil es dezentral passiert.
00:04:06: Und wir sind jetzt mit der KI in der Lage all unsere Daten zu analysieren.
00:04:14: Zu
00:04:14: verspannen.
00:04:15: wahrscheinlich das dann im Serien
00:04:16: so möglich ist.
00:04:17: Das ist Wahnsinn!
00:04:18: Das ist Wahnsinn.
00:04:18: Also diese Möglichkeiten, die uns da gegeben werden durch die KI sind schon ganz gewaltig.
00:04:27: Wahrscheinlich gerade, weil du gesagt hast international tätige...
00:04:29: Da gehört natürlich die Digitalisierung auch dazu.
00:04:33: Ohne die Daten, ohne dass ich die Daten abgespeichert hab nicht auf der Festplotten sondern wirklich in einem Datenspeicher, wo ich auch zum Greifen konzentriere.
00:04:42: Dort kann ja auch die KI verwenden.
00:04:47: Österreich, ganz Europa hat auf der Infrastruktur Seite große Pläne oder auch von der öffentlichen Hand.
00:04:54: Gibt es Regionen und Länder wo du das Gefühl hast da geht's noch mehr dahin?
00:04:57: Da ist noch mehr Druck.
00:04:59: Da entwickelt sie mehr und auch weiß weniger oder weiß schwieriger?
00:05:03: Ja in Österreich ist im Moment nicht ganz einfach.
00:05:08: Deutschland hat zwar das Infrastruktur-Paket verabschiedet aber dort werden andere Budgetlöcher damit gestopft.
00:05:17: In Osteuropa geht es nach wie vor sehr, sehr gut.
00:05:21: Das ist noch von der Infrastruktur her und auch vom gesamten Bauwesen her ein großer Nachhaltbedarf.
00:05:30: Das sind Tschechien, das ist Polen vor allem als grosser Markt, dass es auch Rumänien kann und gar nicht politisch werden.
00:05:37: wir schauen was in einer Woche passiert also am nächsten Sonntag passiert.
00:05:42: Nach den Wahlen bleibt es spannend.
00:05:46: Die Benelukstaaten sind extrem dynamisch.
00:05:55: Und das ist auch dort, nach den Budgetzahlen unterschiedlich und wie die jeweilige Politik die Infrastruktur oder die Sozialausgaben.
00:06:14: Aber wahrscheinlich weil du so international seid, könntest ja dann Suddach-Schmankungen ausgleichen und reagieren besser.
00:06:23: Du hast gerade Digitalisierung angesprochen.
00:06:29: Auch Skalierung, weil das Unternehmen sozusagen oder Standardisierung macht immer das Gefühl als jemand der von außen drauf schaut im Bauwesen, da tut sich manchmal extrem, da geht es zu großen Schritte.
00:06:45: Wo hast du den Eindruck, sind die Felder, wo man einen großen Schritt zu passieren?
00:06:52: Also ich habe vor einigen Jahren schon gesagt ja wir brauchen Vorfertigung und das muss alles eigentlich in der Fabrik vorgefertigt werden.
00:07:01: Und nicht die Teile angeliefert werden und so weiter.
00:07:07: Holzbarforsieren usw.. Jetzt bleiben wir beim Hochbau, weil Infrastruktur-Bau ist die Vorfertigung ein bisschen schwierig.
00:07:16: Aber im Hochbau das hat sich nicht materialisiert oder nur in einem wirklich geringen Ausmaß.
00:07:22: Es gibt ja Startups und das sind ganz erfolgreich aber das ist alles eine Nische.
00:07:28: Woher kommt es?
00:07:32: Das kommt eben aus der Tatsache dass das Bauunternehmen selbst Dienstleister ist.
00:07:39: Und wie erfolgt so die Realisierung eines Baus.
00:07:45: Es gibt dann irgendwie mal ein Grundstückes, einen Investor, der sagt, er hätte gerne ein Projekt realisiert, was für sie?
00:07:53: ein Bürohaus oder Wohnhaus, was auch immer.
00:07:58: Der nimmt sich an Architekten und der Architekt plant etwas.
00:08:02: Dann fragt er ja das Bask, das haut hin, dann nehmen Sie sich halt irgendwelche Spezialisten an, Statiker, einen Ausschreibenden, der das macht... sind auch wieder extra beauftragt, werden mehr oder weniger koordiniert.
00:08:18: Und dann gibt es eine Ausschreibung und dann kommt das Bauunternehmen.
00:08:23: Das Bauunternehmens wird entweder mit einem Pauschalvertrag, irgendwie nach ein Leistungsverzeichnis usw.
00:08:28: beauftragen.
00:08:30: Und das Bau-Unternehmern kommt erst ganz zum Schluss dazu und kann dann sagen, na ja, dies ist eigentlich für die Produktion ein Blitzinn!
00:08:41: Wenn wir das umstellen würden, dann würden wir effizienter werden und könnten das vielleicht vorfertigen.
00:08:48: Und dann sagt der Bauherrner, das würde ja eine Verzögerung bedeuten.
00:08:52: Das macht man nicht!
00:08:53: Du machst es jetzt genau so wie es ist – und das bringt das geringe Maß an Produktivitätssteigerungen am Bau.
00:09:02: Weil es keine Durchgängigkeit gibt, weil es keine Niederlegung gibt.
00:09:08: Es gibt natürlich Möglichkeiten das zu ändern, und da sind wir jetzt Gott sei Dank in den letzten Jahren am richtigen Weg dorthin.
00:09:18: Das sind so Vertragsformen wie Early Contractor Involvement wo du frühzeitig als Bauunternehmern auch eingebunden wirst, dass Generalunternehmer oder auch Spezialgewerke mit eingebundet werden in eine Pre-Construction Phase, sind eine Frühphase bevor überhaupt noch gebaut wird in die Planungsphase um das Objekt zu optimieren.
00:09:39: Und wenn du das optimiert hast, dann war es jeder Wasser am Tag nachdem der Spaten zum ersten Mal in den Boden gerammt wird zu tun hat.
00:09:50: Und da sind auch schon möglicherweise Fertigteile Elemente bestellt worden, rechtzeitig bestellt wurden die dann umgesetzt werden und die Effizienz bei so einem Projekt ist unschlagbar.
00:10:05: Trotzdem war seine Änderung der bisherigen Vorgangsweise Bedarf und das wollen halt viele nicht.
00:10:14: Oder da hat's einfach noch?
00:10:16: Da hat es einfach noch, ja ich weiß.
00:10:20: Das ist mein Ansatz hier.
00:10:23: Bin auch verbannt seitdem sehr stark dahinter, dass wir das vorantreiben.
00:10:29: Es gibt Ansätze!
00:10:32: Erzählt ganz kurz von deiner Rolle im Verband.
00:10:36: Ja, also neben dieser Funktion CEO der SV Telski bin ich auch Verbandsobber in der österreichischen Bauindustrie.
00:10:46: Vibepräsident und Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Bautechnikvereinigung, die österreichische Bautechnekvereinigung.
00:10:55: In zwei Wochen haben wir unseren Parkongress – das ist mit Abstand der größte Parkongresse in Österreich.
00:11:03: Das Wesentliche bei dieser Organisation ist, dass nicht nur die Firmen darin vertreten sind sondern auch die Auftraggeber, also die Planer und auch die Zulieferindustrie.
00:11:15: Und das ist eine Plattform, eine neutrale Plattform wo Richtlinien erstellt werden und wo eben solche auch Richtlinen zur kooperativen Projektabwicklung zum wie können wir gemeinsam Auch mit der Interessensvertretung, also mit den Interessen des Bauherrn nicht geschädigt wird.
00:11:39: Sondern dass auch die Interessen das Bauherren berücksichtigen werden.
00:11:42: Die Interessen der Bauunternehmern berücksichten während der Planer ganz wichtiger, ganz ein wichtiges Element.
00:11:48: Also Partner zu integrieren?
00:11:49: Ja, Partner zu integrieren!
00:11:50: Wie können wir diese abwickeln?
00:11:51: und da haben wir in den letzten Jahren sehr viele Fortschritte erzielt.
00:11:55: Das kann ich mir mal kurz vorstellen.
00:11:57: Du lass' mich kurz fragen... Wie spürst du, es ist am richtigen Weg?
00:12:04: Riesiges Unternehmen.
00:12:04: Tausende Mitarbeiterinnen in vielen Ländern.
00:12:07: wie spürste du was du anstoßt?
00:12:09: Funktioniert!
00:12:11: Und wann hast du auch das Gefühl du wirst jetzt feiern oder wir feiern?
00:12:14: und wann hast da umgekehrt das Gefühl ui der Rentner sind gage?
00:12:18: Ja es wird einmal grundsätzlich viel zu wenig gefeiert.
00:12:22: Gut dass du das sagst.
00:12:26: Also zum einen sind's natürlich die Zahlen, das muss man ganz gut so.
00:12:31: Die Zahlen, die zeigen so konservativ wie wir auch bilanzieren und in der Kostenrechnung agieren, zeigen die Zahlen sehr wohl einen langfristigen Trend.
00:12:47: Aber ein ganz wesentliches Element ist auch die Stimmung in der Mannschaft.
00:12:55: haben alle verstanden wo es hingeht?
00:13:00: steht die Mehrheit dahinter, werden die Ziele gesehen und auch richtig formuliert und umgesetzt.
00:13:15: Natürlich ist immer wenn ich jetzt nur daran denke dass wir unsere Kostenrechnung umstellen, unser Kostenrechenungssystem umstellen das ist natürlich ein riesen Aufwand!
00:13:29: Aber solange wir die Leute einfach dahinter halten können und so kennen, das ist jetzt wirklich ein Challenge.
00:13:36: Aber danach wird es besser.
00:13:38: Das ist... Ja, da sehe ich, dass gut läuft.
00:13:44: Wo weniger?
00:13:45: In welchen Momenten?
00:13:46: Was passiert, wo du das geführst?
00:13:48: Oh, dann musst du sie schauen!
00:13:50: Also, wirst du wahrscheinlich sagen, wieder die Zahlen?
00:13:53: Aber wahrscheinlich gibt es da auch Früh-Erkennungsmechanismen, wo du mit jahrelangener Erfahrung geführst.
00:14:00: Einmal noch mal das passiert?
00:14:07: Wenn ich das Gefühl habe, dass es kurz vorm Kidmes ist... Also wenn ich wirklich das Gefühl hab', passieren jetzt Dinge.
00:14:20: Das kann nicht funktionieren.
00:14:21: Auch wenn es so aussieht, dass es funktionieren könnte und das kurz vom Gipfel ist, da schriegen alle Alarmglocken.
00:14:34: Wenn es zum Beispiel bei irgendwelchen Projekten die wir Aquarium keine Verantwortlichen gibt, ja?
00:14:42: Wenn wir Projekte haben wo wir nicht wissen wer wirklich das Projekt führen kann.
00:14:49: Da sind wir mehr.
00:14:51: oder also jetzt auf Projekte eben nicht.
00:14:55: und in der Organisation natürlich auch, wenn ich merke da ist Stillstand.
00:14:58: Ja, ja.
00:15:01: Da passiert nichts.
00:15:01: Das ist ein Status, wo er haltet.
00:15:04: Und status quo erhalten ist mir zu wenig.
00:15:07: Weil du sagst Verwaltung ist aber... Nein,
00:15:09: das brauche ich nicht!
00:15:10: Dazu habe die Manager eingesetzt, deren Aufgabe an der Entwicklung des Unternehmens, an der Prosperität des Unternehmern teilzunehmen und die auch voranzutreiben.
00:15:25: Verwalter brauche ich keine!
00:15:27: Das wäre jetzt schon fast das fantastischste Schlusswort überhaupt.
00:15:30: Die Gestadt hat sie mir doch eine Frage bitte.
00:15:32: Hast du einen Tipp für jemanden der Unternehmen verändern will?
00:15:35: So ein oder zwei Gedanken wo du sagst, das sollte man schon machen.
00:15:39: Also, nein.
00:15:39: Tipps gebe ich gar
00:15:40: nicht mehr.
00:15:41: Dann geben wir ihn erst!
00:15:42: Dann gibt es vielleicht
00:15:43: in der
00:15:44: Form die du teilst was hieß?
00:15:46: Scheiß ist... Wenn man in so eine Situation kommt und wenn man so eine Aufgabe erfüllen darf und das ist ja immer eine Konzidenz zwischen dem, was du in der Vergangenheit geleistet hast, aber es ist ja auch immer klick.
00:16:02: Es muss zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein.
00:16:10: Es kommt auch immer auf die Umstände an, aber eines ist vielleicht ganz wichtig.
00:16:18: Man kann Strategien machen und man kann Visionen entwickeln.
00:16:24: Aber man muss sich in Ziele herunterbrechen, die machbar sind.
00:16:34: Machbare Ziele, erfüllbare Zielen.
00:16:38: Es hat keinen Sinn, wenn es Fuhren weggrenzt und hinter dir kommen sie nicht nach.
00:16:46: Das ist mein Learning, das ich für mich selbst auch in Anspruch nehme und für mich auch selbst gilt.
00:16:57: Dass ich sage du musst einfach schaden wenn du auch die Vision hast und weißt wo du hin willst.
00:17:05: Du musst mit den Leuten reden, du musst ja einfach schauen was da in der Umgebung.
00:17:09: Ich habe ein Vorständesgründer, also Grotta Harald Kindl Als mein CFO ein ganz, ganz wichtiger Bade, dass wir sagen was können wir der Organisation zumuten.
00:17:19: Was kann man umsetzen?
00:17:20: Was können wir leisten?
00:17:22: Weil es ist ja nicht nur der operative Teil sondern auch der zentrale Teil der hier ganz entscheidend ist und den führt er.
00:17:31: und was kann man da gemeinsam machen?
00:17:33: Und dieses gemeinsame Agieren Du als Einzelperson, sondern als Team willst du etwas erreichen.
00:17:45: Das ist vielleicht eines der wichtigen Punkte
00:17:50: für einen Ratschlag.
00:17:57: Peter, herzlichen Dank für deine Zeit.
00:17:59: Großes Glück!
00:17:59: Danke, dass du zu Gast warst.
00:18:02: Wenn dir diese Folge gefallen hat, sei auch nächste Woche wieder dabei.
00:18:06: Jeden Donnerstag spreche ich mit top CEOs des Landes Hier Belittes of Transformation.
00:18:11: Bis bald!
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