Folge 179 Klaus Schuster - (1/2): Vitrea Group
Shownotes
Mehr zu Vitrea findest du auf der Website: https://www.vitrea-gesundheit.at/
Hier erfährst du mehr über Klaus Schuster](https://www.linkedin.com/in/klaus-schuster))
Wir sind Business Gladiators
Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.
Wenn du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchtest, schau gerne auf unserer Website vorbei:
Transkript anzeigen
00:00:00: Die Menschen sollen zusammenarbeiten, weil ich sage das was wir tun findet ein menschenstaat eben dass Menschlichkeit die Zusammenarbeit aber getrieben von den Anspruch für Qualität und Innovation.
00:00:13: Eines der größten Gesundheitsunternehmen mit einer Milliarde Euro Umsatz, vierzehntausend Mitarbeiterinnen.
00:00:19: transformieren und neu aufstellen genau das macht Klaus Schuster.
00:00:22: Er ist
00:00:23: CEO der Vitrea-Gruppe und leitet damit aktuell eine der größten Transformationen in der europäischen Rehabilitations- und Gesundheitsbranche.
00:00:31: Aus der ehemaligen Warmetkehr wurde in Rekordzeit Vitrea, heute sprechen wir darüber wie ein Wandel dieser Größe funktionieren kann!
00:00:39: Ich bin Alexander Zauner von Business Creditors.
00:00:42: Los geht's.
00:00:44: Also es ist mir wirklich eine besondere Ehre, ein Riesenglück dass du da bist.
00:00:48: Ich glaube es gibt kaum jemanden der gerade so viel verändert, der so gut in unserem Podcast Lieders of Transformation passt wie du.
00:00:54: Vielleicht erzähl noch ganz kurz was tust du?
00:00:57: Wofür für welche Veränderung tragest du gerade Verantwortung?
00:01:00: Ja vielen Dank für die Erinnertung.
00:01:01: ich freue mich auch extrem.
00:01:03: Da ist auch für mich ein bisschen ein Novum auf dieses Setting und ich trage die Verantwortung eigentlich einen Unternehmern nämlich ein Gesundheitsunternehmern, was sich auf Rehabilitation spezialisiert.
00:01:16: Was in mehreren Ländern aktiv ist von Grund auf zu erneuern – also nicht nur jetzt sondern in den letzten zwei Jahren und zielorientiert weiterzuentwickeln um das, was in unserem Glehmach drinnen ist, nämlich stärker als gestern, um es für die Patienten zu erreichen, für die Mitarbeiter aber genauso fürs Unternehmen.
00:01:36: Du... Also unsere Hörerinnen und Hörers wissen vielleicht nicht Wie groß das ist, wofür da verantwortlich bist?
00:01:43: Wir reden davon von ja, vierzehntausend Leuten in mehreren Ländern.
00:01:47: Und die Vitrea ... Das ist vielleicht eine der sich besten für Menschen und Patienten.
00:01:55: erst kürzlich hat er einen neuen Namen bekommen, den Repranding.
00:01:59: Sagt vielleicht kurz wie es das entstand, wo kommt sie her?
00:02:01: Also wie ist das entschieden worden und warum?
00:02:04: Sehr gerne!
00:02:04: Das ist ganz wichtig.
00:02:07: Wir bekommen ja aus einem Unternehmen, wo es noch größer war.
00:02:10: Nämlich der FAMED, was ja Teil von FAMAD war, Teil von Fresenius und wir sind jetzt seit zwei Jahren eigenständig.
00:02:16: am letzten Jahr in den neuen Namen und für uns ganz wichtig weil die FAMed hat unterschiedliche Aufgaben gehabt.
00:02:23: also auf der einen Seite das, was wie jetzt das Vitreas sind nämlich Rehabilitation oder der Betrieb von Gesundheitseinrichtungen aber dann auch ganz stark auch im AKH Wien verankert, in der Betriebsführung an den Bauern und international mit der Planung und dem Bau von Krankenhäusern.
00:02:41: International wirklich also in über hundert Ländern!
00:02:45: Und wir sind jetzt seit zwei Jahren eigenständig aus KV, dass der FAMED und ich darf damals die FAMAD geleiteten, darf jetzt doch das Unternehmen hier leiten?
00:02:54: Wir haben dann eben diesen Nametzwechsel durchgeführt weil die FAMAED auch im Logo... vom Ursprung her eigentlich aus dem Projektbau gekommen und das hat man auch an den Schriftzügen gesehen.
00:03:07: Andere war auch etwas Vertragliches, weil wir den Namen eine gewisse Zeit verwenden durften oder durften, jetzt ist alles abgelaufen – und es war uns aber selbst doch ein Anliegen, wie wir gesagt haben.
00:03:19: Unser Fokus ist Rehabilitation, aber unser Fokus nicht nur Rehabilitation, weil das ist so jetzt einmal ein Wort was für viele Leute sehr spröde ist Sondern es ist, wir wollen auch in die Machtkehr hineinbringen.
00:03:33: Auch was tun wir?
00:03:34: Was ist unser Ziel und unsere Vision?
00:03:37: Und ich glaube das ist uns ganz gut gelungen!
00:03:39: Wie ist uns das gelungen?
00:03:40: Das ist vielleicht richtig lustig.
00:03:42: Ich
00:03:42: möchte sagen, dass ein Rekordzeit gelungen wird wie schnell eine Marke bei so vielen Mitarbeiterinnen an so vielen Standorten sozusagen.
00:03:52: zum Leben erweckt habt.
00:03:53: Und ich meine, man kennt das ja aus anderen Unternehmen.
00:03:55: und dann setzen sie ein kleines Krüppchen zusammen oder entwickelt quasi da wie schaut die Marke aus?
00:04:01: Was ist die Farbe?
00:04:02: Was is der Kleben?
00:04:02: Das ganze haben wir natürlich auch
00:04:05: gemacht.
00:04:06: Ja!
00:04:07: Und ich darf stolz sagen... Wir kriegen auch eine Red Dotte-Worte dafür für die Marcke.
00:04:11: Wahnsinn!
00:04:12: Also es sind echt super Heppe.
00:04:14: aber was das eigentliche, was mich so glücklich macht, ist ... Die Firma, die uns da begleitet hat, dass ist die Firma Kiska.
00:04:22: denen ist es gelungen, die Mitarbeiter zu befragen.
00:04:26: Und zwar dreitausend Mitarbeiter aus dem ganzen Unternehmen.
00:04:29: Jetzt ist es ja so dass viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben jetzt keinen eigenen Laptop zum Beispiel.
00:04:36: So was haben wir gemacht?
00:04:37: davon sind kleine Anekdote.
00:04:39: Wir haben in den Toiletten QR-Codes aufgeklebt wo die Mitarbeiter dann mit ihrem eigenen Handy das einfach scanen konnten oder durch sich mitteiligen konnten an der Umfrage Und das, was für mich so schön ist.
00:04:52: Es sind dann vier Werte rausgekommen über die drei Länder Österreich, Schweiz und Deutschland, über die verschiedenen Einrichtungen, nämlich sowohl im klinischen Bereich als auch im administrativen Bereich.
00:05:04: und jetzt haben sie dann in vier Werten herausgestalisiert.
00:05:08: Und zuerst da immer doch die Bäume ein bisschen frotzeln weil es ist das was man als Management quasi vorgibt.
00:05:13: aber das ist wirklich von den Mitarbeitenden gekommen Innovation, Qualität, Menschlichkeit und Zusammenarbeit.
00:05:20: Und darin ist man jedes Mal immer etwas kalt über den Rücken runter.
00:05:25: Das ist genau das, was wir jetzt auf der Firma nach vorne entwickeln wollen, die Menschen sollen zusammenarbeiten, weil ich sage, dass was wir tun findet am Menschenstart eben das Menschlichkeit, die Zusammenarbeit aber getrieben von dem Anspruch für Qualität und Innovation.
00:05:46: Dann hat sich ihn daraus, bevor wir den Markennamen gekopft haben, dieser Kleben entwickelt stärker als gestern.
00:05:52: Und das drückt es eigentlich aus.
00:05:54: und da haben wir alle gesagt, den hat man keiner und den hat wirklich noch niemand.
00:05:58: Und dann haben wir gesagt so...
00:06:00: Passt!
00:06:00: Passt eiloggt?
00:06:02: Also jetzt ist er stärker wie gestern und ich glaube, dass kommt auch bei den Mitarbeitenden an weil das ist greifbar und kennt Zeichnet auch diese Streben stärker zu werden jeden Tag ein Stickerl.
00:06:14: Das heißt nicht, dass man jeden Tag erfolgreich ist.
00:06:17: Aber dieses Bestreben, das sagen ich will besser werden, ich will stärker werden und ich will mich weiterentwickeln.
00:06:23: Ich lerne aus dem was ich getan habe bin aber auch bereit für Fehler zu akzeptieren Und damit eigentlich das was wir immer wollen diesen Qualitätszyklus Und das ausgerichtet an Patienten und im Endeffekt stärkt das natürliches Unternehmen.
00:06:38: Also ich finde es großartig Man merkte ich bin noch bisher nicht mehr
00:06:44: da Du bist begeistert, dass es erfolgreich funktioniert.
00:06:49: Das Spannende ist, du hast ja gerade in drei oder vier anderen Themen eigentlich auch richtig große Veränderungen angegangen oder wahrscheinlich sind es bald zehn Themen.
00:06:57: Bevor ich in die Reihen gehe, vielleicht gehen wir mit mir noch einen Schritt zurück.
00:07:00: Du hast begonnen und diese Verantwortung volle Rolle bekommen, das gesagt hat, du darfst dieses Unternehmen entwickeln und verändern?
00:07:06: Wie hast du sozusagen deinen Transformationsweg gefunden?
00:07:11: Das möchte ich angehen.
00:07:12: Das müssen wir angehen, vielleicht doch damit warten wir noch?
00:07:15: Wie ist das entstanden?
00:07:16: mit wem hast du das gemeinsam gemacht?
00:07:18: Also nämlich auch im Team meine...
00:07:21: Wir sind drei Leute im Vorstand.
00:07:25: Die Sonja Exxon ist unsere Finanzchef, also CFO, der Jörg Deine ist COO und wir haben den großen Vorteil.
00:07:32: erstens einmal, können wir gut miteinander was nicht heißt dass wir in meiner Meinung sind.
00:07:37: Wir reiben uns auch aneinander und diskutieren auch sehr heftig teilweise, aber wir kommen auch gemeinsam zu beschlüssen.
00:07:45: Das andere ist, dass wir – das treu ich mal schon so sagen – dass wir versucht haben von Beginn sehr genau zuzuhören.
00:07:56: Auch aus dem Wissen heraus.
00:07:59: wie wurde es früher gemacht?
00:08:01: Was haben wir selbst kritisiert?
00:08:04: Wobei man sagen muss, es war nicht alles schlecht vorher, möchte ja ganz klar betonen Aber wir haben gesagt, da gibt es Dinge insbesondere in der Kultur.
00:08:11: Die wollen wir verändern – also ein Thema Spickup-Mentalität und wir haben ganz bewusst eben dann gesagt okay, wir wollen zuhören.
00:08:21: Es hat natürlich auch Punkte gegeben, die sind auf der Hand gelegen.
00:08:25: Also Beispiel wie ich den Betrieb übernommen habe, wo an die Länder sehr isoliert voneinander.
00:08:35: Die haben auch sehr wenig voneinander gewusst Und das ist etwas und es hängt auch mit dem Thema Transparenz zusammen, was mir ganz wichtig ist.
00:08:43: Ich habe von Beginn an wirklich gestartet und hab gesagt, na ja Moment mal wir müssen schon voneinander wissen!
00:08:49: Wir sind eine Gruppe und so wie immer man kann immer voneinander lernen und sei drum immer was nicht macht.
00:08:55: Das war der Startpunkt.
00:08:58: dann hat natürlich einige Punkte gegeben die waren offensichtlich Und das ist ein revolvierender Prozess eigentlich begonnen, eine Strategie zu entwickeln.
00:09:08: Es gibt gewisse Dinge sich sofort.
00:09:10: Gewisse Dinge gibt auch der Eigentümer vor – ganz klar!
00:09:15: Dann haben wir aber in der Beschäftigung mit der Materie gesehen und auf Rahmenbedingungen die sie halt auch in den Ländern ergeben.
00:09:25: Was müssen für uns so die Schwerpunkte sein damit wir uns auch entwickeln können?
00:09:32: Und daraus, und jetzt ziehen wir mal mit der Strategie, hat sie über die Zeit entwickelt mehr oder weniger für den Moment fertig.
00:09:41: Deswegen soll ich revolvieren.
00:09:42: Ich werde immer wieder bearbeitet und daraus werden dann natürlich auch die Projekte abgeleitet.
00:09:52: Da ist so viel Tolles drin!
00:09:54: Ich starte noch ein paar Stecken, stellen da nachzufragen.
00:09:58: des Erste Wie hast du, wie hast du?
00:10:01: Und das ist wahrscheinlich etwas was du immer wieder musst.
00:10:03: Wie gelingt es dir, speziell dir aber natürlich dem Führungsteam insgesamt, das Team mitzunehmen dass nicht das Gefühl ist... Es ist zu, es ist vielleicht doch an einer anderen Stelle das falsche weil man weiß ja nicht immer was richtig isst sondern die sind ja Dinge auch anders als in der Vergangenheit.
00:10:19: Wien gelingt ihr da so sagen, vierzehntausend Kolleginnen und Kollegen die ja verschiedene Background haben gut mitzunemmen?
00:10:27: Also die ehrliche Antwort ist wahrscheinlich so ganz gelingt seinem nie.
00:10:32: Also ich würde jetzt nicht behaupten, dass es uns gelungen ist alle vierzehnt aus den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mitzunehmen aber wir arbeiten laufend dran und ich glaube es werden laufende mehr.
00:10:44: Und ein technisches Tool was wir eingeführt haben, was vorher nicht gegeben hat das klingt vielleicht ein bisschen eigenartig aber wir hatten kein gruppenweites Internet.
00:10:55: Deutschland hat die eine Internetseite gehabt, Schweiz die andere, Österreich wieder was anderes.
00:11:01: Also das erste, was wir eingeführt haben ist Vitrea Connect.
00:11:05: also unser Internet wird auch super genützt von den Mitarbeitenden wo wir jetzt auch eine Informationsplattform haben und auch eine Kommunikations- und Kollaborationplattform.
00:11:15: Das ist ein technisches.
00:11:17: Das andere ist schon über die Marke auch die Vision zu vermitteln.
00:11:24: Und da geht es gar nicht darum, dass man sagt was hat man jetzt dafür?
00:11:26: Marschenziele wie für Patienten müssen behandelt werden.
00:11:29: Das kommt dann später aber zu sagen wofür stehen wir?
00:11:33: Was ist eigentlich
00:11:34: da?
00:11:37: Wozu gehen wir jeden Tag arbeiten?
00:11:40: Also was wollen wir eigentlich erreichen?
00:11:42: und das ist das und ich glaube, da geht's vielen gleich natürlich auch um Gehaltsstrukturen, um Hierarchien, um Rollen.
00:11:51: Aber im Endeffekt ist es schon Wenn ich überlege, was tu' ich?
00:11:55: Ist das sinnstiftend.
00:11:57: Und dass ist etwas... Ich kann es nur für mich sagen und ich glaube, das gilt eben nämlich einmal an für viele im Unternehmern.
00:12:05: Das, was wir tun, ist halt super cool!
00:12:07: Auch
00:12:09: ein wachsender Markt.
00:12:10: Und auch ein wachsener Markt, wie du sagst bei dem Endeffekt.
00:12:13: Wir führen den Patientenes Leben zurück.
00:12:15: also wenn ich spreche immer wieder für verschiedene Publikumsgruppen Und da geht es oft darum, denen einmal zu erklären was machen wir eigentlich.
00:12:25: Was ist Rehabilität?
00:12:25: Ja
00:12:26: und schuldigung, dass ich da kurz reinkriege.
00:12:27: Du bist auch noch Arzt.
00:12:29: Genau!
00:12:29: Also du bist jetzt sozusagen um die Qualifikation da jetzt unseren Hörern und Hörnern sozusagen nochmal so unterstreichen.
00:12:34: Du wirst nicht nur Top Manager CEO sondern hast auch wirklich ein Leben wie sie ist.
00:12:39: Ich habe klinisch zehn elf Jahre am Krankenbett als Notarzt, als Vertretungsarzt in der Polizei gearbeitet.
00:12:46: Das heißt, ich hab's wirklich angriffen.
00:12:49: Und ich würde es wieder tun.
00:12:50: Aber ich glaube, es ist ganz wichtig zumindest zu einem guten Teil zu wissen, wovon man spricht und wenn's darum geht – und gesundheitswesen ist keine klassische Industriezweige sondern da gehts wirklich, wie man so sagt, wenn sie schlecht sind um das höchste Gutes Menschen.
00:13:04: Ja ja.
00:13:05: Und das ist aber etwas Tolles.
00:13:06: Das andere ist, wenn die Rehabilitation erkläre wer viele Verwechselndes mit Kur und ein bisschen Massage.
00:13:13: Und ich sage immer so als Vergleich oder so das Beispiel, was dann vielen einleuchtet, weil man seit oft auch eine eigenen Familie hat.
00:13:21: Wenn man einen Schlaganfall hat, kommt man mal im Notarzt ins Krankenhaus, in so gut kranken, also dort wird man mal gerettet.
00:13:28: Da schaut man mal, dass man überlebt, dass es stabilisiert wird.
00:13:32: Aber ganz kurz später beginnt bereits die wichtige Phase der Rehabilitationen – und das ist auch wissenschaftlicher Wesen.
00:13:40: Das heißt, was wir dann machen oder was unsere mitarbeitenden Ton mit den Patientinnen und Patienten ist.
00:13:46: Die bringen ihnen wieder bei zu gehen, zu fühlen, zu sprechen, zu schlucken... Also alles das, was uns eigentlich als Mensch auszeichnet und wo wir sagen wie geben dem Menschen jetzt ein bisschen partitisch gesprochen eine Lebensqualität?
00:14:03: Das Ganze hat auch enorme wirtschaftliche Auswirkungen weil ich sage dass sie nicht zahlen von uns, weil wir immer vorsichtig sind Aber wir, das Deutsche Rentenversicherung hat letztes Jahr ein Studie gemacht wo ganz klar gezeigt wird.
00:14:16: Jeder Euro die man in die Rehabilitation investiert kommt noch eine mehr mit zwei Euro zu, mit nach zwei bis zu fünf Euro weil die Leute wieder oft in einen Arbeitsprozess integrieren können am gesellschaftlichen Leben teilhaben und damit auch wieder Geld ausgeben.
00:14:34: also das dient den Pip.
00:14:36: Und das andere ist jetzt, nämlich auch wenn man sagt, man gesundheitsreformen Diskussionen und die gibt es in allen Ländern.
00:14:41: Das würde ich selber ein gutes Krankenhausaufenthalt reduzieren.
00:14:47: und ich sage immer ja wichtig richtig aber was passiert nachher mit den Patienten?
00:14:53: Und da geht er können wir in der Rehabilitation nämlich wirklich sinnstiftend und auch wirtschaftlich nachweisbar an echten Mehrwert schaffen.
00:15:00: Und das ist schon etwas, wenn ich sage, ich stehe früher auf und komme in den Kindern und sage das was ich tue bringt den Menschen etwas, wir verdienen auch in Geld damit.
00:15:09: Ja das tun wir und wir bringen aber in der Gesellschaft ein, wir schaffen Arbeitsplätze also das macht schon riesig Spaß.
00:15:16: Ich
00:15:17: glaube du schaffst ja gerade ab und zu die Quadratur des Kreises.
00:15:22: ihr betreut mehr Patientinnen und Patienten, ihr habt es mehr Mitarbeiterinnen als jemals davor und ihr verdient sehr gut!
00:15:29: Und ihr tut sozusagen dem Ganzen was Gutes.
00:15:32: Also es ist eigentlich, das klingt auch win-win-win tatsächlich momentan?
00:15:35: Das ist immer die schöne Arbeit und dann ist immer so diese Schreckgespenst privat im Gesundheitswesen.
00:15:41: Und ich sage also dass eine ist bis du jetzt gesagt hast wir haben noch nie im Unternehmen so viele Mitarbeiter in der angestellt gehabt.
00:15:48: Das heißt nicht, dass wir nicht doch geltisch im Bereichen sind und auch Adoptierungen vornehmen.
00:15:53: Weil's gibt äußer Rahmenbedingungen, wo's dir anpassen musst.
00:15:56: aber wir haben nun nie so viel Mitarbeitende gehabt Wir haben noch nie so viele Patientinnen betreut.
00:16:01: Und jeden Euro, den wir verdienen können wir ins Unternehmen investieren um infrastrukturmoderner attraktiver zu machen und die IT zu modernisieren aber auch um Mitarbeiter auszubilden.
00:16:13: also das ist ein schöner Aspekt.
00:16:14: und der zweite und es ist mir ganz wichtig weil das wird oft immer so wenn's geht privat im Gesundheitswesen kommt das Thema zweiklassen Medizin.
00:16:23: und ich sag momentan mal ich glaube ich habe etwas falsch verstanden weil wir agieren im Leistungsauftrag der öffentlichen Hand.
00:16:32: In dem Fall die Versicherungen, also in Österreich Pensionsversicherungsanstalt, Gesundheitskassen, die sagen, wir schreiben Rehabilitationsleistungen aus mit denen und den Kriterien, mit denen den Tag setzen und dann kann man sich darum bewerten.
00:16:46: Das heißt, wir erfüllen einen Auftakt der öffentliche Hand und unsere Einrichtung entstehen allen Patienten offen, allen versicherten Patienten – da gibt es gar zwei Klassen.
00:16:57: Und ich glaube, da muss man schon unterscheiden.
00:17:00: Weil wir immer auf der einen Seite einen Leistungsauftrag erfüllen und auf der anderen Seite das was wir aber auch lukrieren wieder ins Unternehmen investieren und damit im Endeffekt das Unternehmen steigt.
00:17:13: Du sagst investieren vielleicht... Du hast dann Marke gesprochen, was waren noch so die Hauptthemen?
00:17:18: Ich glaube ganz stark in IT-Themen, in Digitalisierung.
00:17:21: Was sind noch die Themen wo du sagst das packst du ganz aktiv an und das ist da wichtig oder seid ihr gerade dran?
00:17:26: Also wir sind gerade dran und in Österreich und in der Schweiz haben wir schon Gott sei Dank sehr weit fortgeschritten.
00:17:32: Deutschland steht jetzt grad vor der großen Umstellung.
00:17:36: Wir kommen immer aus einer Welt Das gilt vielleicht ein bisschen eigenartig aber immer aus der Historie heraus Immer wieder zukäufe unterschiedliche Länder, unterschiedliche Instrukturen wo wir zick und eine sehr heterogene IT-Landschaft haben.
00:17:50: Und wir haben gesagt, na gut das ist ein bisschen schwierig weil wenn du dann aufbauend darauf weitere Technologien nützen wirst Stichwort künstliche Intelligenz Dann ist mit einer Vielzahl an Systemen ist das eine Katastrophe.
00:18:04: Was wir jetzt machen ist wir harmonisieren massiv.
00:18:07: aber das heißt wir haben in allen Ländern teilweise haben wir schon durchgeführt teilweise macht man es jetzt gerade Führen wir ein neues Krankenhaus-Informationssystem ein.
00:18:16: Also quasi das Herzstück unseres Unternehmens, die Hauptschlagader weil es ist das wo mal Patienten betreuen.
00:18:22: Wir führen aber auch ein neues Abrechnungssystem ein um eben mit den Versicherungen noch abrechner zu können.
00:18:28: Weil wir müssen jetzt aus was wir tun doch nachweisen.
00:18:31: Ist vollkommen korrekt ist!
00:18:33: Wir fühlen aber auch eine neue Personalinformationssystem in und das ist immer so.
00:18:38: mein Beispiel wie er vorher kurz geplaudert.
00:18:41: Jetzt muss der Mitarbeiter teilweise zum Hörer greifen, um einfach abzufragen.
00:18:46: Wie schaut das mit dem Urlaubsplanung aus?
00:18:48: Mit einem modernen IT-System kann ich hier Jetboots, kann nicht AI nützen und das ist aber nicht.
00:18:55: das Dient nicht der Kostenredaktion sondern es dient damit dass der Mitarbeiter nicht frustriert ist weil er irgendwann eine Watteschleife hängt, sondern auch nicht frustrierend ist und mehr Zeit an Patienten haben
00:19:08: kann Eigentlich das tun kann, wofür er oder sie da ist und man es einfach hilft.
00:19:12: Und jemand, der jetzt sagt, zwei, drei Sätzen hat man kurz erzählt aber für ein Unternehmer mit achtzig Standorten ist das eine Wörter-Transformation.
00:19:22: also ich verstehe auch dass die Leute wirklich am Limit sind weil wir führen das in extremen kurzer Zeit durch und das ist schon eine echte Belastung für die Organisation.
00:19:32: Es wäre gelogen wenn man sagt Man kann nicht immer locker drüber reden und wir sind gut unterwegs Aber es gibt natürlich auch Hiccups.
00:19:40: Das gehört dazu, aber die Organisation ist echt gefordert.
00:19:47: Da muss ich natürlich kurz nachfangen... Du musst kein Detail erzählen!
00:19:50: Wenn du dich so spannend baust, was sind Momente, wo du als CEO das Gefühl hast?
00:19:55: Puh!
00:19:56: Das ist jetzt schwierig oder vielleicht hat auch nicht funktioniert.
00:19:58: einer der anderen Stelle?
00:20:00: Ich meine, das klingt immer dieselben Thema.
00:20:05: Aber ein Thema, wo man immer wieder darauf kommt ist der Thema Kommunikation.
00:20:10: Und das sage ich jetzt als Arzt und ich hoffe die Leute in IT sind mir nicht krank.
00:20:17: aber wenn Techniker sagen ein System funktioniert heißt es nicht dass das für den User funktioniert wird.
00:20:25: die kennen in der IT lauter grüne Ampel haben und sagen wir System R&D einmal frei Aber der User...
00:20:30: Der Vorsitz kämpft
00:20:32: vielleicht nun nicht aus oder das Passwort funktioniert.
00:20:34: Das ist eine Kleinigkeit, ja?
00:20:36: Und wenn da Systeme implementiert werden, technisch richtig implementiert wird ohne dass man die User vorher schuld abholt und es ordentlich kommuniziert und das haben wir gehabt, dann warten wir auf einmal ein Riesender Hova Boho wo man eigentlich technisch gesehen, dass er richtig gemacht hat Und trotzdem kommt was raus, wo man sich denkt.
00:20:59: Das sollte man beim nächsten Mal vermeiden!
00:21:02: Wie bringt man Teams aus verschiedenen Ländern wirklich zusammen?
00:21:06: Wie lauscht man eine Marke in Rekordzeit und warum scheitern große IT-Projekte am Ende doch fast immer an der zwischenmenschlichen Kommunikation?
00:21:14: Genau das klären wir im zweiten Teil.
00:21:16: Abonniere am besten gleich den Kanal dann verpasst du keine Folge.
00:21:19: Ich bin Alexander Zauner von BusinessGladiators.
00:21:22: Bis nächsten Donnerstag.
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