Folge 180 Klaus Schuster - (2/2): Vitrea Group
Shownotes
Mehr zu Vitrea findest du auf der Website: https://www.vitrea-gesundheit.at/
Hier erfährst du mehr über Klaus Schuster](https://www.linkedin.com/in/klaus-schuster))
Wir sind Business Gladiators
Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.
Wenn du mehr über uns und unsere Arbeit erfahren möchtest, schau gerne auf unserer Website vorbei:
Transkript anzeigen
00:00:00: Nicht nur die Dinge richtig zonen, sondern die richtigen Dinge zonen.
00:00:03: Das ist auch ein kleiner aber wichtiger Unterschied.
00:00:07: Willkommen zurück bei Leaders of Transformation!
00:00:09: Wir gehen in die zweite Runde mit Dr.
00:00:11: Klaus Schuster, CEO der Vitrea-Gruppe.
00:00:14: Für Klaus Shuster ist absolut klar – Der echte Wert entsteht direkt am Patienten.
00:00:18: Aber wie schafft man eine Kultur und den Mitarbeiterinnen Dingen wirklich erfolgreich auf die Straße bringen?
00:00:23: Du hörst es
00:00:24: jetzt
00:00:24: Ich bin Alexander Zahner
00:00:26: Los geht's
00:00:28: Du streichst das aus.
00:00:29: Das ist also, wo man das Gefühl hat, dass du ein möglicher Macherhaltung hast und du denkst, das kriegt man hin?
00:00:42: Wie schaffst du, dass dich das ins Team kriegst?
00:00:43: Und jetzt wirst du nicht anders sein als die meisten Firmen, wo es ja auch Leute gibt, die vielleicht einmal sagen, das geht nicht oder das habe ich schon probiert!
00:00:51: Einerseits, wie frustriert dich das nicht?
00:00:56: Du strahlst die Energie und die Mogelkriegmacher und die Freude aus.
00:00:59: Und trotzdem wird es für dich auch Momente geben, wo du jemanden gegenüber sitzt und das sagt na wie eigentlich nicht?
00:01:06: Wie bleibst du dran?
00:01:07: Wie kriegst du das hin?
00:01:09: Wie schaffst du doch im ganzen Team die positive Energie?
00:01:13: Also muss ich jetzt ein bisschen weiter ausholen, weil wir haben ja auch die gesamte Organisation umgedreht.
00:01:18: Wir haben es wirklich auf den Kopf gedreht!
00:01:20: Aufbaustruktur?
00:01:22: Aufbaastruktur also wirklich komplett, also wirklich auf dem Kopf gedraht.
00:01:26: Weil wie wir halt gestartet haben bin er nicht ich alleine sondern wir sind ja von der Team.
00:01:33: Gott sei Dank waren's doch relativ isolierte Länder Mit klassisch, länderschef und also bin wir seit Kind.
00:01:42: Klassisch!
00:01:44: Und wie wir dann angetreten sind haben wir gesagt, na momentan mal eigentlich passiert dort wo wir unser Geld verdienen ist in der Klinik zwischen dem Therapeutenarztpflege und dem Patienten.
00:01:56: Dort verdienen wir unsere Geld nicht mit mir leider.
00:02:02: Ist
00:02:02: das auch noch könntest du glaube
00:02:03: ich?
00:02:04: Ja, bei der Zauberstadt.
00:02:07: Und deswegen haben wir die Organisation komplett umgetreten, haben gesagt aus der Blickwinkel einer Klinik heraus.
00:02:15: Was sind denn eigentlich die Dinge, die in einer Klinegstadt finden müssen?
00:02:18: Die müssten wirklich in einer klinik sein wenn man die Therapie findet oder dann Patienten in der Klinika statt Ob das ist stationär ambulant oder digitales Wurst aber es findet an Patienten mit einem klinischen Personal statt.
00:02:29: und da braucht's rundherum verschiedenste Supportprozesse aus der Finanz, aus der People and Culture Organisation und aus der IT.
00:02:39: Und da haben wir dann wieder gesagt, was davon kann man zintralisieren?
00:02:44: Weil der Klinik in der Schweiz, Zielschlacht ist vollkommen egal wo die IT sitzt.
00:02:52: Funktionieren wir es.
00:02:55: So haben wir quasi die Organisation komplett neu gestrickt das wir gesagt haben.
00:03:00: Der Patient steht im Mittelpunkt.
00:03:01: Was habe ich hier für Kernprozesse am Standort stattfinden müssen?
00:03:05: Nein,
00:03:05: bei
00:03:06: Patienten in der Region.
00:03:08: Und dann rundherum gibt es ein Boardprozesse und die finden woanders statt.
00:03:14: Das war mal Schritt eins.
00:03:16: Schritt zwei ist dass wir quasi so wenn man so möchte einen Spannungsbogen aufgebaut haben und gesagt haben Wir haben das genannte Guiding Principles.
00:03:28: Wir wollen Unternehmertum vor Ort fördern.
00:03:30: also die Leute in einer Klinik sollen sie überlegen wie kann ich meinen Standort noch besser machen?
00:03:35: Wie kann ich ihn stärker machen, auch profitabler machen.
00:03:39: Also das ist Unternehmertum vor.
00:03:42: Dann haben wir gesagt Kosteneffizienz mit der Wetterförderung.
00:03:46: also wir haben dann so sieben Themen gehabt die auch zueinander in einem nicht widerspruch aber Entspannungsfelder zeigen weil kosteneffiziens ist teilweise im Spannungsfeld hoher medizinischer Qualität.
00:04:03: Weil das heißt jetzt nicht, dass wir keine Qualität anbieten.
00:04:07: aber ist natürlich immer die Frage wie viel kann ich und will ich mir leisten?
00:04:11: Aber da ist ein Spannungsfeld!
00:04:13: Aber der Spannungsfeld ist wichtig ja weil es mehr heißt nicht immer besser... Also
00:04:21: die richtigen, die wichtigen... Und
00:04:22: die richtigend, die Wichtigen, also das nämlich auch wirklich zu sortieren und so sagen Nicht nur die Dinge richtig tun sondern die richtigten Dinge tun Das ist auch ein feiner, aber wichtiger Unterschied.
00:04:33: Also das war der zweite Bereich und davon abgeleitet haben wir dann heute eine vollkommen neue Organisationsstruktur wo man sagt es gibt die Standorte, die haben wir gruppiert in Regionen Es gibt keine Länderstrukturen mehr?
00:04:49: Natürlich gibt's Länder weiterhin weil es gibt Themenstellungen wie Tarifverhandlungen, die werden auf einen
00:04:55: Ende eignen
00:04:56: können.
00:04:57: Aber wir sind auch in der Semantik, sind jetzt weg von den Ländern.
00:05:02: Es gibt ja keine Länderchefs mehr, sondern wir haben quasi die operativen Ebenen mit Standortleiter, Geschäftsführer, regionalen Geschäftsführenden und dann im Getroffen bis zum COO.
00:05:14: Und auf der anderen Seite den, wenn man so möchte, Business Service Funktionen eben klassisch finanz, Bibel & Culture recht und und und.
00:05:24: Die sitzen aber wieder In einer Matrix-Organisation, nicht im Headquarter in Wien.
00:05:32: Da sitzt nach welcher?
00:05:34: Sondern wirklich in einer Matrix verteilt, weil man gesagt hat es ist nicht notwendig dass alle an Anstand dort sitzen dank moderner Technologien und das also ich glaube das ist ein Mörderaufwand, wer Matrix isst nicht leicht zu leben.
00:05:54: Aber auf der anderen Seite war uns das so wichtig, weil wir gesagt haben damit können wir sehr einfach skalieren.
00:05:59: Wir können größer werden.
00:06:00: Wir kennen auch mal wenn es notwendig ist auch wieder was abspalten.
00:06:03: also wir sind dafür viel agiler in der Organisation und das glaube ich ist ganz wichtig und auch dieses Bewusstsein dafür.
00:06:10: aber jetzt zurückzukommen auf deiner Frage wie nimmt man dann die Leute mit?
00:06:14: Ist schon das Thema dass man sagt X-Plane dabei!
00:06:18: Also wieso tust du das?
00:06:19: Ja sowohl wie du siehst ja eigentlich auch dann Agilität Wachstum
00:06:25: und das X-Plane war jetzt bei der IT-Transformation, weil man dort hohe Kosten... Und es ist für die Organisation sehr belastend.
00:06:33: Aber wenn man denen sagt also jetzt Thema Co-Pilot?
00:06:37: Jetzt nur sein Beispiel.
00:06:39: Jetzt sind wir in Österreich und der Schweiz schon so weit dass man dort Co-Peilote einsetzen können.
00:06:43: Super!
00:06:45: In Deutschland geht's noch nicht, wenn wir die technische Grundlage noch nicht haben.
00:06:49: Und jetzt ist aber denen klar, weil die haben natürlich gefragt wie so haben wir das noch nicht.
00:06:53: Sind wir schlechter?
00:06:54: Nein überhaupt nicht!
00:06:56: Aber wir haben die technische Basis dafür noch nicht, es macht doch keinen Sinn.
00:06:59: und jetzt wissen sie okay, jetzt in ein paar Monaten starten wir mit dem ersten Haus und jetzt geht's dann halt rein um und da ist die Grundlage dass Sie es dann etwas nützen können was Sie ihm gerne haben wollen.
00:07:14: Wenns das erklärt, dann ist auch Verständnis vorhanden.
00:07:18: Okay, jetzt weiß ich wieso etwas noch nicht ist.
00:07:21: Aber das ist gleiches kommt und dieses Erwartungsmanagement zu haben.
00:07:28: Das war die für ganz entscheidend!
00:07:30: Weil sonst verlierst du die Leute?
00:07:31: Weil sonst denken sie dir...wieso haben wir das
00:07:33: nicht?!
00:07:34: Oder noch nicht oder...?
00:07:36: Ja,
00:07:36: ja.
00:07:38: Jetzt sind meine Podcast-Lieds auf Transformation und du bist so einer.
00:07:41: Jetzt muss ich dich natürlich fragen wie ... Wie hast du dich entwickelt in den letzten Monaten, Jahren?
00:07:47: Was ist dir wichtiger geworden und vielleicht wo... Das ist fast schon die zweite Frage.
00:07:52: Bitte verzei.
00:07:53: Wie hast Du gemerkt was ist richtig das Wichtigste?
00:07:55: oder wo ist dann deine Attention drauf?
00:07:58: Weil Du hast ja wahrscheinlich tausende Dinge jeden Tag oder jedes Monat am Tisch.
00:08:01: Oder dann sagst Du, das mache ich oder da schaue ich drauf!
00:08:05: Also es sind mehrere Dinge und ich habe ja prima mal Musik studiert und dann Medizin und dann nehme ich jetzt ins Management.
00:08:14: Also etwas, was mich immer extrem motiviert und reizt ist.
00:08:20: Vielleicht klingt das ein bisschen pathetisch aber dieses Zuhören.
00:08:25: Weil ich habe sehr viel Kammermusik gemacht im Klavier studiert Und wenn man sich die Klavierpartitur anstatt, dann sieht man alle anderen Stimmen Aber natürlich spiele ich nicht den anderen Stimen Ich spüre einen Klavier.
00:08:41: Du hast dann gewiert trotzdem so ein bisschen eine Führungsfunktion ohne die anderen zu dominieren.
00:08:46: Und das ist etwas, was wie auch im Management-Stil wichtig ist.
00:08:50: Ja ich bin der CEO und ja ich bin den Nummer eins.
00:08:53: Das heißt aber nicht dass man andere dominiert sondern es gibt immer wieder Phasen wo Funktionen wichtig sind, wo die Operations wichtiger sind also quasi Windermusik wurden jemand In einer Phase, die immer bei jedem Lied kommt wieder mal ein Schlagzeugsolo und dann ist wieder der Sänger.
00:09:12: Dann ist wieder ein Gitarren-Riff also es gibt's in einem Musiker.
00:09:16: Also das ist so meine Analogie Und das hat sie eigentlich durchgezogen.
00:09:20: Das andere ist was mich immer motiviert hat war das Thema Gestalten Also wie einfach immer weiter, immer gestalten Vielleicht auch aus den Medizinischen heraus.
00:09:34: Und das Dritte ist schon, was mir extrem Spass macht, die Mitarbeiter zu entwickeln.
00:09:41: Das klingt vielleicht auch sehr plattitüde, aber zu sehen, wenn man jüngere Mitarbeiter hat, dass man die begeistern kann und mitnehmen kann – ich meine erstens einmal ein Lernen-Extremenviel von denen!
00:09:56: Aber auf der anderen Seite, wo die auch wieder zuhören und wie man sieht, wie sich sie entwickeln.
00:10:02: Wo immer dann schon immer vorsichtig sein, wo man sich überlegt, wo könnte man die wieder einsetzen?
00:10:08: Das ist super schau'n!
00:10:10: Das andere ist in der Transformation, dass man sagt... Wie fokussiert man?
00:10:17: Es verändern sich wahrscheinlich auch die Prioritäten.
00:10:20: Wie gelingt dir das oder du mit deinem Thema am Ende?
00:10:27: Für mich ist es auf deiner Seite die Disziplin.
00:10:29: Es gibt im Unternehmen so viele spannende Themen, gerade jetzt wo wir in dieser Transformation sind und es gibt mehr als genügend Arbeit aber es ist dann auch natürlich in der Abstimmung beim Team, wo man zueinander das Vertrauen haben muss, nicht immer leicht dass man sagt wer kümmert sich um welche Themen Weil keiner kann sich um alle kümmern, unmöglich.
00:10:54: Das heißt aber auch für mich, aber auch meine Kollegen das wird einander vertrauen, dass jemand anderer das wirklich durchführt.
00:11:02: Es ist auch Vertrauensvorschuss, es ist auch ganz Wichtiges gut.
00:11:08: Heißt aber auch der andere muss dann erliefern oder die andere muss liefern.
00:11:10: Gibt's für mir genauso.
00:11:13: und natürlich gibt es Themen auf der einen Seite insbesondere strategische Themen Wo ich sage, das ist auch meine Aufgabe.
00:11:24: Das ist jetzt nicht nur weil ich CEO bin sondern das ist klassisch in der Position.
00:11:29: Nicht weil ich Klaus bin und dann klassisch in einer Position dass man sagt die Entwicklung der Strategie natürlich holt man sich den Input der anderen überhaupt kein Thema ist aber wichtig.
00:11:38: ganz wichtig geht es auch wieder um zuhören und mitnehmen Aber das entwickeln und so sagen wohin sehe ich das Unternehmen?
00:11:47: In drei fünf sieben Jahren?
00:11:49: was gibt's darüber hinaus zumindest für Möglichkeiten.
00:11:55: Das liegt in meiner Funktion drin, in meiner Position drin.
00:11:59: Auf der einen Seite heißt das aber auch, dass ich zum Beispiel in den Operations-Projekte vertraut, dass die dort geschehen und auch da muss man lernen sich zurückzunehmen, weil man wird es kaum glauben andere Menschen machen Dinge anders.
00:12:15: Haben wir schlechter?
00:12:17: Haben wir vielleicht nicht so gut wie man's selber glaubt?
00:12:20: Aber man muss es zulassen!
00:12:22: weil sonst gehst du drauf.
00:12:24: Weil das ist auch etwas, der Tag hat halt nur vier, zwanzig Stunden.
00:12:29: Manche sagen ja dann kommt noch die Nacht aber geht's ja da nicht raus.
00:12:34: Das heißt ein Learning ist schon man muss auch für sich eine Grenze ziehen oder sagen dass da delegiere ich, da gebe ich Verantwortung ab und da fokussier mir darauf was mein Rolle ist, weil ich merke es ist einfach super kritisch für die Firma.
00:12:46: Und das ist aber aus zwei Gründen.
00:12:48: auf der einen Seite vom Time Management her?
00:12:50: Ja Weil man kann eben nur eine gewisse Anzahl an Themenstellungen wirklich ordentlich behandeln, das geht es uns zeitlich nicht.
00:12:57: Auf der anderen Seite, das muss man vorgesprochen haben auch Mitarbeiter entwickeln weil wir müssen auch zulassen und das ist mal wichtig und das muss ich mal vorhin gesagt spiege ab, Mentalität und Fehlerkultur wenn wir sehen dass Mitarbeiter Superfähigkeiten haben die müssen auch an Aufgaben quasi lernen und wachsen können Weil das ist ja auch etwas, wir führen ja Entwicklungsgespräche wo man dann sagt ey das mag's super aber da das Entwicklungsfeld.
00:13:27: Wo wir aber sehen dass is der natürliche Weg, ja?
00:13:31: Wir müssen halt vielleicht ein bisschen unterstützen auf vollkommen in Ordnung.
00:13:36: Aber niemand von uns ist als Abteilungsleiter oder Chef aus die Welt gekommen und das iß auch et und des im Tass wo man sagt selber eben gewisse Projekte und gewisse Aufgaben versehen, auch abstimmen mit den anderen.
00:13:50: Und auf der anderen Seite aber auch zulassen, nämlich nicht nur delegieren – und da geht es ja darum, dass man Verantwortung abschiebt, sondern im Gegenteil, das man sagt bitte kümmer dich drum, bitte nimm du aus, das ist deines!
00:14:03: Aber ich bin da!
00:14:05: Ich bin da als Baring-Partner, kann er Geidens geben….
00:14:08: …und wenn ein Fehler passiert dann werde ich darauf hinweisen.
00:14:12: Aber nicht in dem Sinne von so jetzt reißen wir den Scheller sondern ebbi ist der ebbewusst.
00:14:18: und in vielen Fällen ist es ja oft, dass man sagt eben kennst du das führen mit Fragen?
00:14:22: Dass man sagt du hast schon das gedacht.
00:14:24: Was du das durchdacht oder einfach einmal auch naive Fragen zu stellen um den anderen zum Denken anzuägen.
00:14:33: Lass uns vielleicht zum Abschluss bewegen in die Zielgerade ein.
00:14:37: jetzt sage ich in Zukunft oder in neuer Zukunft schauen was sind so deine Prioritäten In der nächsten Zeit?
00:14:43: wo wollt ihr euch drauf stürzen und das sozusagen auch noch erfolgreich machen.
00:14:49: Und dann frage ich dich auch noch ein bisschen in die weitere Zukunft, aber vielleicht starten wir mal so.
00:14:53: was ist so das nächste?
00:14:54: Weil ich nehme an, die Transformation ist nicht fertig.
00:14:57: Also ich habe glaube ich zuletzt mit Erweiter ein bisschen erschrocken gemacht wie gesagt ob die Transformation ist nie fertig.
00:15:08: Aber und das ist jetzt glaube ich das positive und beruhigende für alle Wir sind jetzt sicherlich, sagen wir mal im mitten des Sturmes, inmitten des größten Bereichs der Transformation und die nächsten Wochen und Monate werden sicher auch kritisch und sensibel.
00:15:25: Also da muss man viel Augenmerk darauf haben aber ich gehe davon aus dass wir in zwölf, fünfzehn Monaten den einen Guteil der Transformation abgearbeitet haben.
00:15:37: Und trotzdem und das ist etwas... Ich sage wir haben vorhin von Agilität gesprochen gibt es ganzen Begriffe mit Wuka World und was ist das genug.
00:15:46: Aber wenn man sich nur rundherum ansieht, ich glaube die größte Gefahr ist, wenn man sieht sich immer zurück in den Sessel, aber wenn man längerfristig zurücklehnt, sagt der endet gut und so komplexend wird also zufrieden wird, saturiert wird... Also ich gefix davon aus dass wir ein kleines Transformationsteam auch weiterhin haben werden im Unternehmer.
00:16:11: Das ist so ein Biddel für wieder der Stachel im Fleisch, der immer wieder hinterfragt – Ist das notwendig?
00:16:17: Macht es Sinn?
00:16:18: Was können wir besser machen?
00:16:19: und was können wir anders machen?
00:16:20: Es hat sich geändert!
00:16:22: Weil du musst die Laufwand weiterentwickeln.
00:16:24: Also fast wie ein kubernetesisches System, wo man eigentlich sagt, es gibt keinen Status, der eingefroren ist.
00:16:30: So ist jetzt,
00:16:32: so bleiben wir jetzt ja.
00:16:34: Also ich sage, wenn ihr das einmal sagt dann… Ich glaube, ich muss mich selbst entfernen.
00:16:39: Also das kann nicht sein.
00:16:40: aber ich sage die Transformation jetzt in den nächsten zwölf fünfzehn Monaten ist sicherlich ein Mittelpunkt und es ist IT- und eben die Organisation.
00:16:51: Wenn du vielleicht weiter voraus schrägst dich auch breiter in eure Branche reinschaust was sind so die Themen die dir beschäftigen?
00:16:59: Die vielleicht auch teilweise komplizierte Herausforderungen oder gute Chancen sind?
00:17:06: Also wir haben sie vorher gesagt, Rehabilitation ist etwas was wächst.
00:17:10: Einfach weil die Leute älter werden.
00:17:12: also im Sinne der Demografie sieht man einen Anstieg an Rehapilatitiativen Maßnahmen mit vier bis sieben Prozent pro Jahr in einander ein bisschen mehr und einander eine andere wenig.
00:17:22: aber das ist weltweit ja.
00:17:25: Und die so jetzt damit?
00:17:26: die großen Bereiche sind dann neurologische Erkrankungen also Schlaganfall, Motive, Skarose, Demenz Das ganze Thema Hund um Onkologie, muskuloskeletal ganz stark.
00:17:38: Weil heute sitzen die Berufe Wirbelsäule, Hüfte, Knie auch wieder mit Übergewicht.
00:17:45: also das steigt in allen Ländern massiver.
00:17:48: und auch das Thema psychischer Ergankungen also wo wir einfach einen riesen Anstieg sehen.
00:17:53: Also dort... Wir haben da schon einen großen Schwerpunkt aber das wird für uns wichtig bleiben und noch wichtiger werden.
00:18:02: Das andere ist, wir sind derzeit noch sehr auf der staatseine Rehabilitation.
00:18:09: Und auch in der ambulanten Rehapilitation, ambulante Rehabilitationen ist wundertnahe, kann es berufsbegleitend durchführen wird sicherlich wichtiger werden.
00:18:19: das sehen wir auch in den verschiedenen gesundheitspolitischen Überlegungen.
00:18:23: aber ganz wichtig ist eben auch die Digitalisierung in der Rehabylation also als Einsatz von Technik Wenn man kann heute, schaue ich mal kurz in die Kamera.
00:18:31: Auch über Telemedizin und Telereabilitation super durchführen.
00:18:35: Genau, funktioniert
00:18:36: super!
00:18:38: Und diese Durchlässigkeit des Systems, dass ich sage... Jeder Mensch von uns ist anders.
00:18:44: Du bist anders?
00:18:45: In meiner Arbeit nicht mehr als ich.
00:18:48: Ich sollte da ein paar Kilo annehmen, du bist super trainiert.
00:18:51: Das heißt aber auch das was du brauchst in der Rehabilitation wie es anders sind, dem muss ich brauchen.
00:18:56: Diese Durchläßigkeit des Systemes wird notwendig sein und dort hinarbeiten wir hin.
00:19:02: Und das wiederum, weil du gesagt hast in der Zukunft schauen schafft es für uns die Möglichkeit auch zu sagen vielleicht einmal zu sagen Wir sind nicht nur im Dachraum aktiv sondern gehen auch in andere Bereiche hinein.
00:19:17: Aber das geht nur wenn wir sowohl stazernäher ambulant digital bzw.
00:19:24: Auch in diesem Kreislauf- und Nachsorgeangeboten in allen Bereichen gut aufgestellt sind In der Organisation, in der IT mit unseren ausgebildeten Mitarbeitern und auch die Finanzkraftung.
00:19:36: Damit wir so etwas überhaupt andenken können.
00:19:39: aber für den nächsten paar Jahre haben wir noch genug zu tun.
00:19:45: Eine Abschlussfrage?
00:19:50: Ich bin immer vorsichtig.
00:19:52: Aber was ist deine Empfehlung für viele Hörerinnen und Hörern?
00:19:55: Die sind interessiert an Veränderungen.
00:19:56: Was ist der Tipp?
00:19:58: Worauf soll schauen?
00:20:00: Wenn es eine Firma, wenn ein Team vielleicht sogar ganze Branche verändern wollen?
00:20:06: Also ich denke immer groß.
00:20:09: Das Erste ist einmal beharrlich sein also auch nicht entmutigen lassen man muss auf den Dingen drauf bleiben.
00:20:17: und das der zweite Empfehlung die ich für mich auch selber mache ist Ich zerlege große Dinge in meinen kleinen Abschnitten dass ich sie auch überblücken kann.
00:20:27: Der Berg ist zwar hoch aber es gibt da die Daten wo ich hingehe.
00:20:31: Und das Dritte ist Mitstreiter-Suchen.
00:20:35: Also, das ist etwas... Wir kennen das super cool, plaudern wie sich das Unternehmen gut entwickelt.
00:20:40: aber wenn ihr nicht mit meinen Vorstandskollegen ein Teambild, wenn wir nicht mit unseren Führungskräften ein Team bilden, dann ist es schwierig.
00:20:48: Das funktioniert jetzt nicht.
00:20:50: Es ist schon jede einzelne Person kann etwas beitragen und das ist auch das was wir bei uns als Unternehmern jetzt wirklich hineinbringen wollen haben mit der Marke.
00:20:59: Jeder kann einen Beitrag heißen und es gibt keine Position, wo das nicht ist.
00:21:03: Und über diesen Summe-Effekt kannst du dann wirklich auch Berge versetzen wenn man so sprechen möchte.
00:21:10: Ich glaube, das ist ein super Schluss.
00:21:12: Danke vielmals für deine Zeit!
00:21:13: Danke für die Story gespielt.
00:21:14: Ich sage danke, danke vielmals.
00:21:16: Die nächste Transformation-Story wartet schon auf dich.
00:21:19: Hör rein jeden Donnerstag der Leaders of Transformation.
00:21:22: Wenn du dir noch mehr echte Insights und handfeste Tipps für deine Veränderung in deinem Unternehmen holen willst, dann abonniere jetzt unseren Kanal.
00:21:31: Ich bin Alexander Zauner vom Business Care Ethers und spreche mit dem Top CEO des Landes.
00:21:37: Bis bald!
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