Folge 181 Alfred Dachsberger - (1/2): Dachsberger & Söhne

Shownotes

Mehr zu Dachsberger findest du auf der Website: https://www.dachsberger.at/

Hier erfährst du mehr über Klaus Schuster](https://www.linkedin.com/in/alfred-dachsberger))


Wir sind Business Gladiators

Wir sind Partner für CEOs, die Großes vorhaben. Und helfen ihnen dabei, ihre Unternehmen - und Teams - dafür auf Kurs zu bringen. Ob strategisch, kulturell oder beides: Wer Transformation schaffen will, braucht Kraft. Schubkraft. Denn nur wenn alle mitziehen, dreht sich was. Dazu braucht es mehr als Berater. Es braucht einen zusätzlichen Motor im Getriebe. Dieser Motor sind wir.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wir nehmen auch unsere Mitarbeiter in die Entscheidungen mit rein, weil alles kannst du nicht wissen oder beziehungsweise es ginge dir also oft davon.

00:00:10: Wie

00:00:10: sieht moderne Fleischproduktion heute aus?

00:00:12: Geschäftsführer Fred Dachsberger erklärt uns worauf es ankommt um mit dieser herausfallenden Branche wachsen zu können.

00:00:18: Zweitviertler Familienunternehmen produzieren hundert Prozent des Stromselbs setzt auf kurze Transportwege.

00:00:23: über neunzig Prozent der Tiere kommen direkt aus Niederösterreich.

00:00:26: Mit seiner eigenen Rippalmarke und eigenen Filialen geht ein Weg vom reinen Fleischproduzenten zur eigenständigen Qualitätsmarke.

00:00:33: Wie ihm und seinem Team diese Veränderung gelingt, hörst du jetzt?

00:00:37: Ich bin Alexander Zauner.

00:00:38: Los geht's!

00:00:40: Fred es ist mir echt eine besondere Ehre, Riesenglück.

00:00:43: schön dass du da bist.

00:00:44: Einer der beeindruckenden Unternehmer, Einfamilienunternehmen, Ein Familienbetrieb den es gibt total regional direkt aus der Gegend.

00:00:54: Schön das du da warst.

00:00:55: herzlich willkommen im Podcast.

00:00:56: Ja, danke für die Einladung.

00:00:58: Ich freue mich, dass ich da sein darf.

00:01:00: Erzähl vielleicht ganz kurz ... Was tust du?

00:01:03: Wofür bist Du verantwortlich?

00:01:04: Weil Du hast ja ein bemerkenswertes Unternehmen im Waldviertel, in dem Du vorstehst.

00:01:12: Ja, erzähl uns kurz, hol' uns kurz rein!

00:01:14: Wir haben einen Schweineschlacht- und Zerlegebetrieb, Familienbetrieb in der dritten Generation.

00:01:22: Wir haben auch Flasche rei dabei, Filialen dabei.

00:01:26: Also wir produzieren tolle Produkte.

00:01:29: Ich bin Geschäftsführer, gemeinsam mit meinem Bruder und meinen Cousin.

00:01:33: Ja!

00:01:34: Ich bin für das Kaufmännische verantwortlich und ja... Wir führen das zur Dritt der Firma und

00:01:42: damit man ein bisschen Gefühl bekommt dass in den vielen Hunderten Mitarbeiter dran ist die viele Kolleginnen aus der Region ihr kommt wirklich aus dem Waldviertel und seid total regional und ihr produziert es auch regional?

00:01:54: Ich glaube auch einer der wenigen Schlachthöfe, die nur österreichische Schweine hat.

00:02:01: Wir haben eigentlich über neunzig Prozent aus Niederösterreich.

00:02:05: Wir produzieren im Frischfleisch für eigentlich ganz Österreich und wie gesagt das Besondere bei uns ist halt dass wir eine eigene Produktion haben.

00:02:15: Das ist eher ein Manufaktur also wo man wirklich gute Produkte für unsere Fehlialen für die Region herstellt.

00:02:22: Wollen Sie kurz ein?

00:02:25: Wie euer Betrieb in der Familie Dachsberger, wie das entstanden ist.

00:02:28: Erzähl kurz, weil es ist ja total eine spannende Geschichte bei dem Großvater

00:02:31: losgegangen.

00:02:32: Genau!

00:02:32: Mein Großväter hat eingeheiratet ihn auf Wirtz aus und hätte eigentlich Wirt werden sollen.

00:02:37: aber als klienter Fleischhocker hat er heute den Betrieb nach und nach in einen Fläscherei-Betrieb umgewandelt.

00:02:45: Ja, und er ruht nizentneinundvierzig begonnen also uns gibt's seit siebzeitzig Jahren Und mein Vater und mein Onkel haben den Betrieb dann weitergeführt.

00:02:57: Ja, das große Wachstum ist, kommen wir mit aufkommen der Supermärkte in die Siebziger-Auchzigerjahre... ...und jetzt mittlerweile haben wir zweihundertfünfzehn Mitarbeiter und sind stolz, was man bis jetzt erweicht.

00:03:11: Bis da du, weil du sagst in ganz Österreich viel von dem Fleisch, was wir kennen oder was wir gerne essen.

00:03:17: Das Schweinefleisch, was uns gut schmeckt?

00:03:19: Die Rippe, die uns recht taugen!

00:03:21: produziert ihr teilweise im Auftrag für Händler, teilweise im Aufftag für bemerkungswerte Marken.

00:03:27: Jetzt gerade auch sehr spannend beginnt es ja tatsächlich selbst als Marke.

00:03:33: die Familie Dachsberger produziert jetzt selbst ausgezeichnetes Fleisch.

00:03:39: Erzähl vielleicht dazu was?

00:03:41: Ja also mein Traum war immer schon mit einer eigenen Marke und unseren Namen irgendwie ein Produkt am Markt zu platzieren.

00:03:48: Wir haben unsere tollen Wurstprodukte, das machen wir aber nur regional.

00:03:52: und jetzt war die Idee Rippal zu machen.

00:03:57: Ich ist sehr gerne Rippall!

00:03:59: Ich freue mich auf jede Verkostung bei uns im Betrieb.

00:04:01: und jetzt haben wir seither am Markt unsere Premium-Rips in drei Geschmacksrichtungen und wirklich herausragend schmecken.

00:04:11: Die Besonderheit ist dass es halt nur österreichische Ripples sind frischen Rippal das machen.

00:04:17: Also wirklich, die waren niemals gefroren.

00:04:20: also es sind wirklich ganz, ganz sensationell gute Produkte.

00:04:25: in so wie jetzt nicht zu viel Schwärmen davor aber wir sind... Ich kann ja nicht sagen

00:04:29: ich habe sie auch schon gegessen ist das außergewöhnlich und du hast ja also muss man sagen jetzt nicht nur von der so wie du sagst nach Regionalität und ihr produziert glaube ich auch Strom also den Strom selbst.

00:04:40: das hat sich auch in Bezug auf Energieerzeugung solche Dinge weit voran Aber eben auch bei der Auswahl der Partner, der Lieferanten mit wem er diese Rippe und diese Produkte macht.

00:04:50: Das ist schon besonders seriös und macht das ja mit viel Liebe.

00:04:58: Ja natürlich!

00:04:59: Für uns ist es wichtig – als Betrieb, als Schweine, Schlacht- und Zerlegenbetrieb hast du nicht ein bissel.

00:05:07: Du hast eine große Verantwortung.

00:05:10: Wir wollen natürlich das alles so nachhaltig gut wie möglich alles produzieren.

00:05:16: Deswegen haben wir sehr viel in Nachhaltigkeit investiert, also wir produzieren quasi hundert Prozent von unseren Strom selber.

00:05:26: Für uns ist es auch wichtig dass die Tiere alle aus der Region kommen.

00:05:30: habe ich schon erwähnt über ninety-fünf Prozent kommt aus Niederösterreich und auch bei den Rippal sind sie natürlich ja alle Zu fünf oder eins Prozent aus Niederösterreich und deswegen schauen wir halt schon extrem.

00:05:46: Warum war dir wichtig, oder warum ist euch wichtig, dass auch unter der Market-Tagsberge was gibt zum kaufen?

00:05:51: Dass du nicht nur Zulieferer bist, das ist ja nicht dein Nur!

00:05:55: Du bist einer der wichtigsten Zuliefere im Land aber auch unter den Market-tagsbergen.

00:06:00: Ja natürlich, du bist dann weniger Austauschspur wenn du natürlich ein Markenprodukt hast im Regal bist du weniger austauschbar.

00:06:09: und natürlich ich will für Qualität stehen.

00:06:14: Und das auch transportieren, dass Dachsberger eine gute Qualität macht.

00:06:20: Wir machen sehr viel Eigenmarken für diverse Ketten in Österreich.

00:06:26: Da schauen wir natürlich auf höchste Qualität.

00:06:29: Da sind wir aber natürlich austauschenbar.

00:06:32: Aber bis jetzt noch nicht weil man eben wirklich eine gute Ware.

00:06:38: Aber mit deiner eigenen Marke natürlich ist es noch besser.

00:06:43: Du sagst da austauschbar und ich weiß aus unseren Vorgesprächen, dass du manchmal den Eindruck bist in einer komplizierteren Situation oder in einer schwierigen Verhandlungsposition gleichzeitig wächst sie extrem.

00:06:58: ihr seid über hundert Millionen Euro Umsatz ihr gewinnt.

00:07:01: immer mehr Händler vertrauen euch was macht euch da aus?

00:07:04: warum tun die das?

00:07:05: Die können woanders da hingehen und ich weiß, du sagst das.

00:07:09: Und gleichzeitig wachst sie?

00:07:11: Ja, als Familienbetrieb stehst du generell für langfristigkeit, für Tradition.

00:07:18: Das wissen wir immer mehr zu schätzen, dass man sich auf uns verlassen kann.

00:07:23: Wir sind immer bereit in kurzfristigen ... Ware zu liefern, für unsere Kunden da zu sein.

00:07:32: Also wenn es Samstag-Sondag ist... Das kenne ich von früher.

00:07:37: als Jugendlicher bin ja oft am Sonntag irgendwo hingefahren und liefern.

00:07:41: Und für das stemme auch nach wie vor nicht?

00:07:44: Ich glaube diese Zuverlässigkeit wissen halt unsere Kunden zum Schätzen.

00:07:49: Du

00:07:49: sagst Zuverlässigkeit aber... Es ist eben auch heute etwas Agilität oder Flexibilität dass sie tatsächlich auch Dinge liefern zwar ein anderes nicht mehr tun, oder?

00:08:01: Und ihr ja auch die Infrastruktur habt von Kühlung über Diff-Kühlung wo viele nicht mit kennen.

00:08:08: Ja natürlich also wir sind da sehr breit aufgestellt und haben unsere eigene Lkw Flotte.

00:08:13: Genau wollte ich fragen eigentlich auch ein Logistikbetrieb?

00:08:15: ne?

00:08:15: Ja

00:08:16: genau!

00:08:17: Also wir haben eine Logistika dabei, wir haben zwanzig Lkws voraus, die wir in ganz Österreich eigentlich liefern und durch das Sammau jetzt sehr flexibel und durch das Maher unserer Wursterei, also die kleine Wurstproduktion dabei haben können wir da auch jederzeit flexibler agieren.

00:08:37: Das bringt uns auch sehr viel in der Produktentwicklung.

00:08:40: ja natürlich jede Flasche Reimarschinen gibt es bei uns im Betrieb.

00:08:45: Man kann neue Dinge ausprobieren?

00:08:46: Ja

00:08:46: man kann neue Sachen ausprobiert werden.

00:08:49: Wir sind total innovativ.

00:08:51: Das hätte ich auch früher nie glaubt, dass man im Fleisch noch so viele neue Produkte sich einfallen lassen kann.

00:08:59: Und da schauen wir natürlich in anderen Ländern was das so gibt.

00:09:04: und von der Anschau ist mittlerweile diese IMZUWI-TRIPAL WD gut akkommene in Österreich.

00:09:11: Das hätte sie vor zehn Jahren keiner erwartet.

00:09:17: Was ich total spannend finde, ihr teilt sich das in der Familie auf.

00:09:20: Erzähl kurz wie du das ... Wie Deco sei?

00:09:22: Der Bruder ehe ich sozusagen die Führung der Firma aufdeuerts und ich find es sehr fein, sehr komplementär sozusagen machen so dass da alle antrücken können und jeder trotzdem weiß was zu tun ist.

00:09:31: Ja also mir... Wir haben bisher eine ziemlich flache Hierarchie gehabt.

00:09:38: Mein Vater, mein Onkel waren die Chefs und danach ist nichts mehr gekommen oder beziehungsweise dann wurden alle Mitarbeiter.

00:09:45: Es hat natürlich Vorteile weil du es schnell entscheiden kannst und kürzere Wege hast.

00:09:51: wir haben jetzt in den letzten Jahren probiert da heute noch eine Ebene einzuschieben.

00:09:57: Im Management zu Baum abteilungsteigen.

00:09:59: Wir haben Abteilungsleiter Ebene eingeführt und die haben wir so zu dritt ein bisschen aufgehört, wobei ich für Verwaltung, fürs Kaufmännische, für den Verkauf zuständig.

00:10:14: Mein Bruder ist kleiner Fleischöcker-Fleischermeister.

00:10:18: der macht bei uns die Wurscht das für die Produktion in dem Bereich verantwortlich für die VE-Delung an und er ist auch sehr techniker für ihn, d.h.

00:10:27: er hat auch die ganze Technik über.

00:10:28: Und

00:10:28: man unterschätzt es?

00:10:30: Ist jetzt ein Technologieunternehmen eigentlich auch?

00:10:33: Ja mittlerweile, du kaufst ja kein Maschinen.

00:10:35: Du kaufest ja eigentlich ein Computer und der hat eine Maschine dran.

00:10:41: Und da ist er halt ganz toll dabei mit dem Verständnis für diese Geräte.

00:10:47: Das fölbt mich halt ein bisschen.

00:10:50: Da hat er seine Stärken.

00:10:52: Und ja, Michael Seier ist eigentlich in der Schlachtungserlegung – für das ist er verantwortlich.

00:10:58: Der hat eigentlich die kreste Anzahl von Mitarbeiter unter sich und der lebt es halt auch mit Leib und So.

00:11:11: Der gibt auch Gas und schaut halt, dass wirklich alles pünktlich immer außen geht und da sind wir froh, was wir haben.

00:11:19: Erzähl kurz, weil du sagst, du warst Wocheende gewöhnt.

00:11:23: Ich hab's ja schon harte Arbeitszeit und grad dann, wenn viele gern auf Urlaub oder im Wochenende sind.

00:11:29: Ja natürlich.

00:11:32: In

00:11:32: unserer Branche generell gibt es keine Sperrzeit, das sagst du, die machen wir über Weihnachten zwei Wochen.

00:11:38: Und ein Karo-Moffice glaube ich für die Meistern ne?

00:11:40: Die gibt's auch nicht, bei mir liefern halt zweierfünfzehn Wochen Über Weihnachten zum Beispiel ist bei uns Hauptsaison, da gibt's...

00:11:51: Da haben

00:11:53: wir die anderen Feiern oder die anderen Zusperren.

00:11:57: In der Corona-Zeit zum Beispiel, wie es den Lockdown gegeben hat, alle anderen waren daheim und wir haben gearbeitet.

00:12:04: Vielleicht erzähl ich kurz, wann geht's zum Beispiel gleich in der Früh los?

00:12:06: Ja,

00:12:08: die ersten sind um vier in der Früh an der Firma.

00:12:10: Offizieller Start ist fünf Uhr aber ein bisschen Vorbereitung gibt es.

00:12:14: Da haben wir ja schon ein bissel nachlassen.

00:12:16: bei meinen Eltern ist noch mal ein Uhr in der früh begonnen worden.

00:12:23: Aber ja, fünf Uhr bis vierzehn-fünfzehn Uhr ist also die Arbeitszeit.

00:12:28: Das heißt

00:12:28: du Kernzeit am Ende?

00:12:29: Ja und...

00:12:31: Spannend!

00:12:33: Du sagst ja, ihr täut sich das auf und trotzdem seid ihr natürlich dann als Geschäftsführung oder als Führungsteam gemeinsam für die Firma und Schatzassistin entwickelt.

00:12:40: Und trefft euch Entscheidungen auch gemeinsam?

00:12:42: Ja also wir entscheiden alles gemeinsam.

00:12:43: Also wenn einer dagegen ist, wird halt so lange geredet bis man entweder überzeihen oder bis alle eine Meinung sind.

00:12:53: Wir fahren darüberkant rüber.

00:12:55: Wir nehmen auch unsere Mitarbeiter in den Entscheidungen mit rein weil... Alles kannst du nicht wissen bzw.. Es geht alles auf der Fall.

00:13:05: Die wissen eigentlich viel besser im Machebereiche, was die richtige Entscheidung ist und so probieren wir halt immer die idealen Lösungen zu finden.

00:13:16: Ich weiß du bist auch in Bezug auf nie zufrieden und gleichzeitig schon sehr Daten getrieben und schaust das Unternehmen auch mit Zahlen steuerst.

00:13:29: Wo hast Du das Gefühl dass ich noch fehl?

00:13:33: Wo ich noch besser werden wollte und wo so das Gefühl, da seid ihr echt ganz wunderbar.

00:13:39: Ja besser können wir während unserer Kostenrechnung

00:13:42: z.B.,

00:13:43: wie du sagst... Ich bin ein sehr zahlender, finner Mensch.

00:13:48: Ich habe bis jetzt immer alles selber gemacht die ganzen Kalkulationen und Planungen.

00:13:53: Da sind wir gerade dabei dass man das neue aufstehen.

00:13:56: Da haben wir sicher viel Potenzial nach oben

00:14:01: Und trotzdem ja schon weitführen, aber du bist einer der

00:14:05: konsultiv

00:14:05: unzufriedenen.

00:14:06: Ich muss auch ein bisschen lernen das abzugeben.

00:14:09: Da haben wir generell alles auf breiter Aufstehen und uns nicht so... Wie gesagt die Firmen nicht von den Chefs abhängig zu machen.

00:14:25: Das ist ganz schlecht.

00:14:26: Die Firmen müssen reiner wann die Chefs nicht da sind.

00:14:32: Ja, unser Christusstärke ist unsere Flexibilität und unser Kontakt zu den Kunden.

00:14:40: Wir haben zu viele Kunden ein freundschaftliches Verhältnis – das ist ganz wichtig!

00:14:45: Und wenn die bei uns beauberufen, dann war sie mir beim Reden.

00:14:49: Deswegen sind wir da auch so erfolgreich.

00:14:53: Werte sind für Fred gelebte Überzeugungen.

00:14:56: Er nimmt uns mit hinter die Kulissen, wie er diese Überzeugungen Tag für Tag in sein Team tränkt.

00:15:01: Vorlebt und wenn es notwendig ist auch einfordert!

00:15:05: Das alles in der nächsten Folge von Leadership Transformation.

00:15:08: Ich bin Alexander Zauner Bis bald.

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